Orchideen
Mittwoch 20. Januar 2010 von Jasmine
Orchideen mögen kein kaltes Wasser. Sie bleiben viel länger schön, wenn man sie mit lauwarmem Wasser gießt
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Hilfe im Haushalt und bei der Gartenarbeit - Spartipps, Rezepte, Gesundheit, Garten, Pflanzen, Tipps und Tricks
Mittwoch 20. Januar 2010 von Jasmine
Orchideen mögen kein kaltes Wasser. Sie bleiben viel länger schön, wenn man sie mit lauwarmem Wasser gießt
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Sonntag 8. November 2009 von Jasmine
Zur Überwinterung von Dahlienknollen in trockenen Kellern eignet sich sehr gut folgende Methode: Die Knollen in Folienbeutel füllen, oben offen lassen, einen nassen Schwamm oder Lappen mit hineinlegen und diesen, wenn er trocken ist, wieder erneuern. Damit wird das völlige Ausdörren der Knollen verhindert.
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Montag 10. August 2009 von Jasmine
Auch in der heißen Jahreszeit verlangt der Garten etwas Pflege
Lange Abende mit Freunden auf der Terrasse, Beeren direkt vom Strauch, gemütliches Grillen:
Für viele Gartenbesitzer ist der Sommer die schönste Zeit des Jahres. Üppig blüht es in Beeten und Rabatten und das kräftige Grün von Bäumen und Sträuchern zeigt sich von seiner besten Seite. Damit das so bleibt, braucht der Garten auch im Sommer sein Pflegeprogramm. Anders als im Frühjahr oder Herbst stellt er jetzt nur geringe Ansprüche.
Gegen den Durst
Zu den wichtigsten Pflegemaßnahmen im Sommer gehört richtiges Gießen, und zwar so, dass die Pflanzen weder verdursten noch in Staunässe baden. Wässern Sie lieber seltener, aber dafür gründlich. Generell sollten die Pflanzen den Guss nicht in praller Sonne erhalten, denn dann sind die Verluste durch Verdunstung am höchsten und man riskiert Verbrennungen an den Blättern. Bares Geld spart die Verwendung von Regenwasser, das sich in Wassertanks sammeln lässt. Diese werden entweder aufgestellt oder in den Boden eingelassen. Der Rasen bleibt schön und gesund, wenn Sie ihn einmal pro Woche wässern. Am einfachsten ist dies mit einem Rasensprenger.
Entfernen Sie regelmäßig Unkräuter, die sich in Beeten, Rabatten und Rasen breit machen. Vergessen Sie dabei auch nicht Ihre Gartenwege. Von dort verbreiten sich unliebsame Pflanzen sonst wieder in Richtung Rasen. Das Unkrautwachstum lässt sich auch unterdrücken, wenn die Beete eine dicke Schicht Mulchkompost erhalten. Die Sommermonate sind ideal für Düngergaben. Wenn Sie Rittersporn (Delphinium), Margeriten (Leucanthemum) und Frauenmantel (Alchemilla) nach dem Rückschnitt mit Dünger verwöhnen, erfreuen diese mit einer zweiten Blüte im Herbst. Kaliumbetonte Extranährstoffe für den Rasen verringern das Moos und Kleewachstum und steigern die Frosthärte. Wenn Sie Ihren Urlaub planen, sollten Sie jedoch vorher den Rasen lieber nicht düngen: Schnell könnte die grüne Fläche dann zur Wüste werden — je nach Wetter.
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Montag 27. April 2009 von Jasmine
Fröhliche Frühlingsboten - Stiefmütterchen und Hornveilchen machen jetzt Ihren Garten schön bunt
Das Garten-Stiefmütterchen gilt als Klassiker unter den Veilchengewächsen und behauptet seit Langem einen festen Platz bei der Bepflanzung von Beeten und öffentlichen Anlagen. Zur Gattung Viola zählen ungefähr 400 Arten, die über die ganze Erde verbreitet sind. “Aus zahlreichen Kreuzungen der Wildform mit anderen Arten sind die Garten-Stiefmütterchen als Kulturform entstanden”, erklärt Maria Mail-Brandt, Betreiberin eines Internetportals für Veilchen.
Das wilde Stiefmütterchen ist eine alte Heilpflanze und wächst in ganz Europa auf Wiesen, Weiden und Äckern. “Wie der lateinische Name schon sagt, kommt das Stiefmütterchen in der Natur nur in drei Farben vor: Gelb, Weiß und Violett”, sagt Maria Mail-Brandt. Dank gärtnerischer Züchtungsarbeit gibt es Garten-Stiefmütterchen mittlerweile in vielen Farbvariationen und Sorten.
Die Neuzüchtungen zeichnen sich in Blütengröße, Reichblütigkeit oder Farbintensität besonders aus. Nach Auskunft von Maria Mail-Brandt werden Gartenstiefmütterchen als Ein- oder Zweijährige kultiviert. “Generell sind die Pflanzen kurzlebig, samen sich aber reichlich aus”, so die Gartenexpertin. Wenn man Verblühtes sofort abknipst, blühen sie besonders lange.
“Die Sorte ,Gelb mit Auge’ ist eindeutig am beliebtesten, gefolgt von weißen und blauen Stiefmütterchen”, erklärt Gärtner- meister Oliver Pabst. Gelb sei gerade nach dem Winter eine anziehende Farbe. “Sie ist einfach das Sinnbild für den Frühling”, sagt der Fachmann. In der Gartenpraxis habe sich außerdem herausgestellt, dass gelbe Stiefmütterchen deutlich länger halten als ihre andersfarbigen Schwestern. “Viele Stiefmütterchen bilden lange Stiele, sobald es wärmer wird. Sie werden dann zu schwer und fallen schnell um. Die Sorte “Gelb mit Auge” bleibt am kompaktesten”, so Pabst.
Pflanzbedingungen
Zunehmend gewinnt das aus den Pyrenäen stammende Hornveilchen an Beliebtheit: Seine teilweise leicht duftenden Blüten ähneln stark den Garten-Stiefmütterchen, doch sie sind viel kleiner. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Sorten, die durch Kreuzungen entstanden sind. “Mit ihren kleinen Blüten kommen sie der Urform der Stiefmütterchen am nächsten. Nach einiger Zeit bilden sie richtige Polster, aus denen immer neue Blüten nachwachsen”, sagt Oliver Pabst.
Hornveilchen verwandeln kahle Gartenflächen wochenlang in ein vielfarbiges Blütenmeer. Erst warme Sommertage im Juni lassen den Blütenreichtum versiegen. Stiefmütterchen und Hornveilchen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort und einen lockeren, nährstoffreichen Boden. “Sie lassen sich mit vielen anderen Frühlingsblühern wie Primeln, Tausendschön oder Vergissmeinnicht in Schalen, Kästen oder Beeten kombinieren”, sagt Gärtnermeister Pabst.
In sonniger Lage ist regelmäßiges Gießen erforderlich. Stiefmütterchen eignen sich als Bodendecker etwa unter Rosen und passen auch zu Zwiebelblumen und sommerblühenden Stauden.
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Dienstag 21. April 2009 von Jasmine
Brennesseljauche hilft gegen Ungeziefer und ist ein biologisches Düngemittel für alle Pflanzen. Einfach Brennesseln 7 Tage in einen Eimer stopfen, mit Wasser übergießen, abdecken und von Zeit zu Zeit umrühren, fertig! Somit sind Brennessel nicht nur unbeliebtes Unkraut und ergeben einen Sinn ![]()
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Samstag 18. April 2009 von Gartenfreund
Amseln zerstören im Frühling mit Vorliebe gelbe Krokusse. Seit ich ausgediente Handfeger mit den Borsten nach oben gerichtet, neben die Krokuspflanzen lege, wagen sich die Amseln nicht mehr daran. Sie halten die Handfeger nämlich für Katzen. Funktioniert natürlich nicht nur bei Krokusen, sondern bei allem was im Garten wächst.
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Samstag 8. November 2008 von Elke
Ich brauche eure Hilfe, in unserem Garten treibt ein Maulwurf seine Spielchen mit uns, Wir haben schon so viel probiert (Hundehaare, Buttermilchmolke, Stöcke und Flaschen in die Hügel, so ein Solarteil was Töne von sich gibt, aber der Kerl (kann auch eine Familie sein) lässt nicht locker!! Da unser Garten 4 km von zu Hause entfernt ist, können wir auch nicht ständig nachschauen, wann er buddelt und “handeln”
Wer hat einen Tipp für mich, ich weiß die Tierchen stehen unter Naturschutz, aber ich hab keine Lust mehr, ständig die Löcher auf meinem Rasen, an den Gehwegplatten und auf den Blumenbeeten zu beseitigen. (vor allen Dingen wenn sie am nächsten Tag wieder da sind)
Elke
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