Montag 3. November 2008 von Jasmine
Einfach eine alte Zeitung auf das Unkraut legen und mit Steinen usw. beschweren, damit sie nicht wegfliegt. Nach einigen Tagen oder Wochen ohne Sonne wird das Unkraut welk, und man kann es problemlos herausziehen. In der Zwischenzeit verschwinden die meisten Insekten, die um das Unkraut herum leben und sich teils auch davon ernähren, da sie nicht mehr genügend Nährstoffe finden. Dauert zwar lange, ist dafür aber sehr schonend und kostet nichts.
Kategorie: Unkraut |
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Sonntag 2. November 2008 von Jasmine
Aufessen
Frei nach dem Motto: Wenn Du einen Feind nicht besiegen kannst, verbünde Dich mit ihm
Spaß beiseite, Wikipedia meint: “Giersch kann als Salat oder Gemüse zubereitet werden, ist sehr wohlschmeckend und erinnert in Geruch und Geschmack an Spinat und ein wenig an Petersilie. Im Mittelalter und noch vor gar nicht allzu langer Zeit wurde Giersch sowohl als Gemüse wie auch als Heilpflanze eigens angebaut. Mittelalterliche Quellen belegen, dass er in Kloster- und Bauerngärten eine „natürliche“ Nutzpflanze war. Da Giersch im Gegensatz zu vielen anderen Gemüsearten über eine lange Zeit im Jahr zur Verfügung steht und nur geringe Ansprüche an Boden, Wasser und Lichtversorgung stellt, sicherte er z. B. während der Weltkriege vielen Menschen die Vitaminzufuhr.
Als Salat eignen sich - wie bei anderen Wildpflanzen auch - vor allem die ganz jungen, kaum entfalteten Blätter. Die rohen Blätter können auch in Aufstriche und Suppen gegeben werden. Wenn die Pflanze schon älter ist, sind die Blätter für einen schmackhaften Salat zu grob. Sie eignen sich dann aber nach wie vor zum Kochen - etwa für Aufläufe. Die Blätter werden dann vergleichbar dem Blattspinat gekocht bzw. gedünstet. Die Gierschstiele aber können bitter schmecken und werden im Zweifel besser vor dem Kochen entfernt.”
Als Heilpflanze soll Giersch übrigens gegen Gicht wirken (hab aber selbst keine eigene Erfahrung dazu). Vielleicht gibts ja einen Anwendungsfall in eurer näheren Umgebung?
Kategorie: Unkraut |
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