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Archiv für die 'Abnehmen und Diäten' Kategorie

Erfolgreich abnehemen auf gesunde Art

Donnerstag 6. Mai 2010 von Jasmine

Starkes Übergewicht belastet nicht nur die Psyche — es ist ungesund für den gesamten Körper. Dr. Burkhard Jahn aus Schortens berät im Institut “formfit” beim Abnehmen. Er hat uns die wichtigsten Fragen rund ums Thema beantwortet.
Wie schafft man es eigentlich, wirklich gesund und dauerhaft abzunehmen?

Zu Beginn ist es wichtig, sich ein realistisches Ziel zu setzen. Dabei kann auch der Arzt des Vertrauens helfen! Um nicht vor einer riesigen Hürde zu stehen, die einen schnell entmutigt, sollte man dieses Endziel dann in kleinere, gut zu erreichende Zwischenziele einteilen. Pro Monat kann man im Schnitt ein bis zwei Kilo abnehmen.
Jeder sollte sich klarmachen, warum er abnehmen möchte. Und das als Ansporn nutzen. Ganz wichtig ist es auch, “so zu tun, als ob man schon abgenommen hätte”: Gehen Sie liebevoll mit sich und Ihrem Körper um! Viele Übergewichtige lehnen ihren Körper ab. Es tut ihnen gut, sich schon jetzt schöne Kleidung zu gönnen oder sich mit verwöhnenden Produkten zu pflegen.
Und welche Methode können Sie zum Abnehmen empfehlen? Was funktioniert wirklich?
Drei Mahlzeiten am Tag, und dabei wirklich wichtig: gut frühstücken! Kennen Sie den alten Spruch “Morgens essen wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettelmann”? Der ist aus meiner Sicht topaktuell! Abends sollte man etwas kleinere Portionen bevorzugen und vor allem auf Kohlenhydrate verzichten. Wenn das nicht täglich klappt, macht das erst mal nix. Aber je öfter, desto besser! Denn Kohlenhydrate stimulieren das “Dickmacher-Hormon” Insulin.
Am Rest des Tages sind Kohlenhydrate übrigens völlig okay! Aber bitte komplexe Kohlenhydrate aus Vollkornprodukten. Grundsätzlich gilt bei einer ausgewogenen Ernährung natürlich immer: Essen Sie viel Obst und Gemüse in allen Farben, und trinken Sie reichlich Wasser und Tee.
Super für jedes Abnehmziel sind übrigens Formula-Diäten. Das sind Diäten, die eine oder mehrere Mahlzeiten durch Eiweiß-Shakes ersetzen. Perfekt: Dadurch verliert man Fett, erhält aber die Muskulatur. Ein JoJo-Effekt bleibt dadurch aus. Formula-Diäten sollten aber immer in Zusammenarbeit mit einem Arzt durchgeführt werden. Um das erreichte Traumgewicht zu halten, kann man dann später auch das Abendessen durch einen Eiweiß-Shake er- setzen.
Wovon raten Sie denn ab? Welche Diäten funktionieren nicht?
“FdH” oder Hungern sollte gar nicht infrage kommen. Essen Sie sich satt!
Und wann sollte man sich lieber professionellen ärztlichen Beistand holen?
Sich von einem Fachmann begleiten zu lassen ist grundsätzlich immer eine gute Idee! Man bekommt kompetente Ratschläge und kann sich aussprechen. Das Wichtigste daran ist aber: Manchmal muss jemand einem in den Hintern treten. Das muss aber nicht unbedingt ein Arzt sein. Man braucht quasi einen Trainer, der motiviert — wie beim Sport.
Wie wichtig ist denn Bewegung? Muss man bei einer Diät unbedingt Sport treiben?
Bewegung ist sogar sehr wichtig! Insbesondere um das neue Gewicht später langfristig zu halten. Ob Ausdauertraining (z. B. Walking oder Radfahren) oder Krafttraining — beides funktioniert! Optimal für Figur und Gesundheit ist allerdings eine Kombination aus beidem. Wichtig ist, dass einem der Sport Freude macht und man sich nicht zu jeder Bewegungseinheit quälen muss.
Und was tut man, wenn die Abnahme mal länger stagniert?
Sich vor Augen halten, dass das leider völlig normal ist. Wir nehmen einfach nicht kontinuierlich ab. Unser Körper gibt nur eine gewisse Menge an Gewicht her. Deswegen gehören Rückschläge und Stagnationen einfach dazu. Ich vergleiche das gern mit dem Börsenkurs — nur umgekehrt. Dort heißt es, dass man nicht gleich aussteigen soll, wenn die Aktien runtergehen. Und bei Diäten lautet die Devise: Auch wenn das Gewicht mal steigt — nicht gleich aussteigen! Bald läuft es wieder besser.

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Weg mit dem Urlaubsspeck

Dienstag 3. November 2009 von Jasmine

Vollpension und “all inclusive” landen oft auf den Hüften. Mit der richtigen Ernährung und effektiven Helfern gegen Heißhungerattacken schmelzen die Pfunde nach dem Urlaub

Der Urlaub liegt schon mehrere Wochen zurück, aber leckere Pasta, köstliche Tapas und zuckersüße Desserts vom Büfett liegen auch Wochen danach bleischwer auf den Hüften. Wer jetzt nicht die Notbremse zieht, läuft zielstrebig in die nächste Fettfalle. Die kommt im Advent mit Plätzchen, Stollen und Glühwein. Jetzt gilt es, mit einer gezielten Ernährungsumstellung gegenzusteuern. Statt Süßkram gibt es dann viel Obst. Anstelle von schnell verwertbaren Kohlenhydraten wie Brot, Nudeln, Reis und Kartoffeln tritt jetzt Gemüse und Salat. Und das für Fettabbau und Sättigung wichtige Eiweiß liefern Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Fisch und mageres Fleisch. Wer Gewicht abnehmen will, muss auch reichlich trinken. Mindestes zwei Liter pro Tag. Am besten ist stilles Wasser. Es stillt den Durst ganz ohne Kalorien.

Den Heißhunger austricksen

Doch aller Anfang ist schwer, und deshalb braucht man gerade dann Unterstützung. Die bietet ein Fettbinder wie z. B. formoline L 112 (erhältlich in der Apotheke). Vor jeder Mahlzeit eingenommen, bindet er das Nahrungsfett im Verdauungstrakt. Fette werden unverdaut mit dem Stuhl ausgeschieden. Für die Energiegewinnung stehen nun weniger Kalorien zur Verfügung, die holt sich der Körper aus den bestehenden Fettdepots. Aufgenommene Kalorien werden so reduziert und überflüssige Pfunde abgebaut.
Als angenehmer Nebeneffekt tritt eine Sättigung ein. Das verhindert Heißhungerattacken. Kalzium zügelt ebenfalls den Hunger. Das haben kanadische Wissenschaftler festgestellt. Sie empfehlen täglich 100 m g Kalzium z. B. Calcium Sandoz (gibt es als Brausetabletten in der Apotheke).

Entgiftung und Sport

Als unangenehme Begleiterscheinung tritt häufig während des Abnehmens Müdigkeit und Mattigkeit auf. Beides sind Zeichen dafür, dass der Körper durch Umweltgifte belastet ist. Die Alge Chlorella pyrenoidosa, z. B. in Beta-Reu-Rella (gibt’s in Apotheken) enthalten, hilft dem Körper, Giftstoffe abzutransportieren. Die Süßwasseralge ist darüber hinaus reich an wichtigen Eiweißen und speziellen Mikronährstoffen, die die Darmgesundheit positiv beeinflussen.
Damit die Pfunde nach und nach stetig weiterpurzeln, ist Bewegung wichtig. Ideal sind Ausdauersportarten wie Schwimmen, Laufen oder Radfahren. Am besten sollte man jeden zweiten Tag mindestens eine halbe Stunde trainieren. Der Effekt: Man nimmt leichter ab und kann das Gewicht dauerhaft halten.

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Pilze - Gesunde Schlankmacher

Sonntag 4. Oktober 2009 von Jasmine

In Europa gibt es circa 5.000 bekannte Pilzarten, von denen nur ein kleiner Teil entweder frisch, getrocknet oder in Konserven zu kaufen ist. Pilze sind in zwei Kategorien erhältlich: als Kulturpilze und als Wildpilze. Kulturpilze werden über das ganze Jahr hin angebaut und sind immer zu haben. Wildpilze dagegen können nicht kultiviert werden und sind nur zur Pilzsaison im Angebot. Die Pilzsaison beginnt im Juni und endet im November. Zu den Kulturpilzen gehören weiße und braune Champignons, Austernpilze und Shiitakepilze. Pfifferlinge, Steinpilze und Trüffel zählen zu den Wildpilzen.
Sie können beim Kochen auch getrocknete Pilze verwenden. Diese müssen Sie vorher in Wasser einweichen, danach können Sie sie mit dem Einweichwasser weiterverwenden. Doch wundern Sie sich nicht über die kleinen Tüten beim Einkauf, denn 25 Gramm getrocknete Pilze entsprechen ungefähr 250 Gramm frischen Pilzen!
Pilze sind für den 60plus-Typ ideal, denn sie enthalten sehr wenig Fett und bestehen zum größten Teil aus Wasser. Sie sind sozusagen echte Schlankmacher. Außerdem sind Pilze reich an Mineralstoffen wie Kalzium, Magnesium, Spurenelementen wie Mangan, Selen und Zink, an Vitamin B, C und D wie auch an essenziellen Aminosäuren. Achten Sie jedoch immer darauf, dass Sie sie richtig garen, denn viele Pilze sind erst nach dem Garen essbar.

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9 Diätfallen… gut, wenn man sie kennt

Sonntag 2. August 2009 von Jasmine

So klappt es mit dem Abnehmen

Nein danke, Zucker nehme ich nicht. Haben Sie auch Süßstoff, der macht schlank,” sagt Susanne G. (44) und denkt, dass mit dieser Taktik die Pfunde schmelzen. Doch wenn es nicht klappt, ist der der Frust schon vorprogramiert. Und nur weil es sich bei manchen Diät-Tipps um Unwahrheiten handelt. Lesen Sie hier, welche Fallen es gibt:

Auf Fett verzichten:
Besser nicht, Sie werden nicht unbedingt schlanker. Denn dem Körper fehlen dann u.a. fettlösliche Vitamine wie A, D, E und K. Wichtig ist das richtige Fett. Optimal sind Öle mit vielen ungesättigten Fettsäuren.

Süßstoff macht schlank:
Von wegen! Eine US-Studie ergab, dass der süße Geschmack von Light-Produkten eher dick macht. Grund: Dem Körper wird signalisiert, jetzt gibt es Kohlenhydrate. Bleiben diese aus, kommen die berühmten Heißhungerattacken — und da wird dann alles gegessen, was einem vor die Nase kommt. Tipp: Gönnen Sie sich lieber ab und zu Süßes mit Zucker (Joghurt, Getränke, Pudding, eine Schoko-Rippe) und Sie sind wirklich befriedigt.

Stress lässt kein Fett ansetzen:
Irrtum. Man nimmt sogar viel schneller zu. Denn in angespannten Situationen isst man viel zu schnell und überhört das Sättigungsgefühl vom Gehirn, das erst nach zirka 20 Minuten einsetzt. Tipp: Trotz stressiger Situation langsam essen — so viel Zeit muss sein.

Täglich wiegen ist ein Muss:
Bloß nicht. Das demotiviert. Gerade Frauen unterliegen hormonellen Schwankungen, die sich im Gewicht niederschlagen (z.B. Wasseransammlungen vor der Periode). Es reicht völlig aus, sich nur zwei Mal pro Woche auf die Waage zu stellen.

FdH ist prima zum Abnehmen:
Auf Dauer klappt das nicht, weil dein Körper wichtige Nährstoffe fehlen. Achten Sie lieber auf eine abwechslungsreiche Ernährung mit viel Eiweiß, vollwertigen Kohlenhydraten und fettarmen Milch und Wurstprodukten.

Mit viel Sport purzeln die Pfunde:
Schön wär’s. Zwar werden mehr Kalorien verbrannt als auf der Couch, doch um beispielsweise 50 g Chips zu verbrennen, müssten Sie 25 Minuten joggen.

Während einer Diät muss man hungern:
Nein, denn dann tritt der gefürchtete Jo-Jo-Effekt ein, weil der Körper ständig auf Sparflamme arbeitet und sich daran gewöhnt… Isst man dann wieder nonnal, bleibt der Körper beim niedrigen Grundumsatz und wir nehmen zu.

Viele kleine Mahlzeiten:
Sie sollen ja ideal zum Abnehmen sein. Stimmt nicht! Emähningsberater wissen, dass nach jedem Essen der Blutzuckerspiegel steigt und das Hormon Insulin ausgeschüttet wird. Es bremst den Abbau von Fett aus der Nahrung. Aus diesem Grund sind nur drei Mahlzeiten pro Tag empfehlenswert.

Mit Fasten dauerhaft zur Traumfigur:
Wer nur Brühe, Saft, Tee und Wasser für ein paar Tage trinkt, nimmt ab. Sobald jedoch wieder normal gegessen wird, ist dieser Gewichtsverlust schnell ausgeglichen.

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Die 5 besten Schlank-Kräuter

Donnerstag 16. Juli 2009 von Jasmine

Natürlich abnehmen

Die grünen Leckerbissen sind ideal, um gesund abzunehmen. “Kräuter enthalten jede Menge hochwirksame Pflanzenstoffe. die den Körper beim Fettabbau unterstützen”, erklärt Antje Sobottka. Heilpraktikerin und Diät-Expertin aus Hamburg. “Zusätzlich zu diesen Top-5-Kräutern empfehle ich täglich einen Löwenzahn Salat, denn er unterstützt mit seinen Bitterstoffen vor allem den Abbau der Pölsterchen am Bauch.”

Minze wirkt sanft gegen Blähungen und macht den Bauch schnell flach Menthol entspannt Magen und Darm. Minze im Essen oder als Tee wirkt deshalb Wunder gegen einen lästigen Blähbauch. Für Tee
1 Zweig Minze mit 250 ml Wasser überbrühen und mindestens 5 Min. ziehen lassen. Warm oder kalt trinken.

Thymian Bitterstoffe regulieren den Appetit und stoppen Heißhunger Bitterstoffe aus dem Thymian wirken als Essbremse und nehmen die Lust auf Süßes. So sorgen sie dafür, dass wir viele Kalorien sparen. 30 Min. vor dem Essen 1 Tasse Tee aus 3 Stängeln Thymian trinken.

Schnittlauch regt mit seinen Scharfstoffen die Verdauung kräftig an Sulfide aus dem Schnittlauch bringen die Verdauung auf Trab. So kann der Körper das Essen besser und schneller verarbeiten, es setzt nicht so sehr an. Als “Aperitif” vor dem Essen 1 Handvoll Blattsalat mit einem Dressing aus 1 EL Öl, 1 EL Apfelsaft, 1 EL Apfelessig, Senf, Salz, Pfeffer und viel Schnittlauch essen.

Basilikum kurbelt Stoffwechsel und Fett verbrennung an Ätherische Öle und reichlich Gerbstoffe des Basilikums regen den Stoffwechsel an. So kann der Körper optimal arbeiten, es werden mehr Kalorien verbraucht, und die Fettverbrennung kommt in Gang. Schlank-Dessert: 1 Handvoll Erdbeeren mit gehacktem Basilikum, 1 Spritzer Honig und Zitronensaft mischen.

Petersilie Entwässert und schwemmt Wassereinlagerungen aus Petersilie regt durch ätherische Öle die Nieren an. Dadurch wird überflüssiges Wasser aus dem Körper gezogen und ausgeschwemmt. Zum Entwässern einmal pro Woche das Mittagessen durch eine große Portion Gurkensalat mit reichlich Petersilie ersetzen.

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Bauch weg in 1 Woche

Freitag 3. Juli 2009 von Jasmine

Schnell schlank mit dem Wasser Trick - Trinken Sie sich zur Wunschfigur. Nur wenn der Körper optimal mit Flüssigkeit versorgt ist, läuft der Stoffwechsel rund, und die Pfunde schmelzen wie von selbst

Sobald die Bade-Saison beginnt, wünschen sich viele Frauen und auch Männer nur noch eins: Das lästige
Bäuchlein muss endlich weg. Das Geheimrezept für einen flachen Bauch: Viel Wasser trinken. Denn nur wenn der Körper ausreichend mit Wasser versorgt ist, läuft der Stoffwechsel optimal, Fett kann verbrannt and Schlackenstoffe können auseschwemmt werden.
Dass Wassertrinken doppelt gut beim Abnehmen ist, zeigen zwei aktuelle Studien. Amerikanische Forscher fanden heraus: Wer 2 Gläser Wasser vor jeder Mahlzeit trinkt, isst anschließend etwa 75 kcal weniger. Das spart bei 3 Hauptmahlzeiten und 2 Snacks am Tag über 2.600 kcal pro Woche. Eine Studie der Berliner Charite ergab außerdem, dass Wassertrinken den Kalorienverbrauch ankurbelt. Nach dem Trinken von 2 Gläsern Wasser werden etwa 30 kcal mehr verbrannt. Wer jeden Tag 2 Liter Wasser trinkt, verbraucht so in einer Woche über 800 kcal.
Aber Wasser kann noch mehr: Da es im Gegensatz zu Fruchtsäften oder Limonaden keinen Zucker enthält, bleibt der Blutzuckerspiegel in Balance, und Heißhunger hat keine Chance. So fällt es Ihnen leicht, auf süße Snacks zu verzichten, und Sie sparen dadurch mehr als 1.600 kcal in der Woche.
Nutzen Sie auch das Wasser im Essen: Wer vor jeder Hauptmahlzeit wasserreiches Gemüse, Salat oder Obst isst, spart anschließend ca. 150 kcal - in der Woche summiert sich das auf über 3.000 kcal. Versuchen Sie zusätzlich, sich jeden Tag 30 Minuten zu bewegen (z. B. Rad fahren, joggen, schwimmen), das verbraucht weitere 2 000 kcal pro Woche. Insgesamt sparen Sie so gute 10 000 kcal und schaffen ganz ohne Diät 3 Pfund in einer Woche. Denn um 1 Pfund abzunehmen, sollten Sie 3.500 kcal einsparen. Ob Sie Leitungs oder Mineralwasser trinken, ist übrigens egal entscheidend ist die Menge. Bei Leitungswasser aber immer erst so circa 0,5 Liter weg schütten oder zum Blumengiessen verwenden. Denn, bei Wasser das länger als 4 Stunden in der Leitung steht können sich Bakterien bilden.

So schafft Wasser 3 Pfund in 1 Woche

Mit ein paar Tipps fällt es leicht, täglich 2 Liter Wasser zu trinken, über 10 000 Kalorien zu sparen und schon nächste Woche eine richtig gute Figur zu machen

  • Regelmäßig Trinken Sie Ihre 2 Liter möglichst über den Tag verteilt. Es bringt nichts, viel auf einmal zu trinken, denn der Darm kann nur circa 200 ml Flüssigkeit pro Viertelstunde aufnehmen. Der Rest wird einfach wieder ausgeschieden.
  • Tagesvorrat Stellen Sie sich Ihre Wassermenge gleich am Morgen zu Hause oder bei der Arbeit bereit. Das erinnert Sie ans Trinken. und Sie vergessen es garantiert nicht mehr.
  • Lieber ohne “Blub” Bevorzugen Sie stilles oder nur leicht mit Kohlensäure versetztes Wasser. Zu viel Kohlensäure bläht schnell auf.
  • Nicht zu kalt Trinken Sie Ihr Wasser nicht zu kalt. Zimmerwarmes Wasser (ca. 22 °C) kann der Körper besonders gut aufnehmen.
  • Wasser-Start Beginnen Sie den Tag gleich nach dem Aufstehen mit einem Glas Wasser. Das weckt den Stoffwechsel - und Sie haben schon die erste Ration Wasser geschafft.
  • Wasser als Vorspeise Versuchen Sie, vor jeder Mahlzeit ein Glas Wasser zu trinken. Das füllt den Magen und kurbelt den Stoffwechsel an. So setzt das Essen nicht so sehr an.
  • Trinken statt snacken Oft verwechseln wir Durst mit Hunger. Deshalb immer erst ein Glas Wasser trinken und einige Minuten warten. Meist verschwindet der Hunger kurz danach.
  • In Balance bleiben Ist der Körper z. B. durch Stress, ungesunde Ernährung oder Rauchen übersäuert, halten sich Pfunde hartnäckig. Mineralwasser mit viel Magnesium (min. 50 mg/1). Kalzium (min. 150 mg/1), Kalium (min. 20 mg/1) und Hydrogencarbonat (min. 1 000 mg/1) gleicht das aus und regt den Stoffwechsel zum Fettverbrennen an.

Trinken Sie sich zur Wunschfigur. Nur wenn der Körper optimal mit Flüssigkeit versorgt ist, läuft der Stoffwechsel rund, und die Pfunde schmelzen wie von selbst

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Schlafmangel kann Übergewicht begünstigen

Samstag 20. Juni 2009 von Jasmine

Zu wenig Schlaf, zu viele Pfunde

Weniger als vier Stunden Schlaf pro Nacht erhöhen das Risiko, Pfunde anzusetzen. Der Grund: Im Schlaf ist der Stoffwechsel verlangsamt und verbrennt viel weniger Kalorien als am Tag. Andererseits produziert der Körper während des Schlafs auch bestimmte Hormone, die den Appetit regulieren. Wer nicht genügend schläft, hat zu wenig der appetitregelnden Stoffe im Organismus. Die Folge: Der Körper signalisiert schneller Hunger. Um diesem Risiko zu entgehen, sollte man genügend schlafen. Sieben bis acht Stunden gelten als optimal. Viele haben gerade mit dem Einschlafen Probleme. Sie liegen abends im Bett, versuchen die Erlebnisse des Tages zu verarbeiten und kommen einfach nicht zur Ruhe. Da kann eine Heilpflanzenkombination aus Baldrian, Hopfen und Passionsblume (Apotheke) helfen. Sie löst Anspannung, beruhigt die Nerven, fördert die innere Ruhe und sorgt so für erholsamen Schlaf.

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