Montag 7. September 2009 von Jasmine
Während die meisten Menschen die Sommersonne in vollen Zügen genießen, sind für viele die kräftigen Strahlen mehr als unangenehm: Kleine, juckende Quaddeln oder rote Flecken machen sich auf Armen und Dekolletee der Betroffenen breit. Bei der so genannten polymorphen Lichtdermatose reagieren die Betroffenen empfindlich auf die UV-A-Strahlen der Sonne. Mit zunehmender Bräune lässt diese Empfindlichkeit aber nach. “Wer darunter leidet, sollte schon vier bis fünf Wochen vor dem Urlaub beginnen, langsam und vorsichtig seine Haut an die Sonne zu gewöhnen”, empfiehlt DAK-Ärztin Dr. Waltraud Pfarrer. Häufig reagiert die Haut aber nicht auf die UV-Strahlen, sondern auf Inhaltsstoffe von Kosmetika. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich im Schatten aufhalten, Schultern, Dekolletee und Arme mit Kleidung bedecken und keine Kosmetik verwenden.
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Dienstag 7. Juli 2009 von Jasmine
Die globale Erwärmung führt zu neuen und aggressiveren Allergien
Im Jahr 2015 könnte fast jedes zweite Kind in Europa an Allergien leiden. Bereits jetzt quälen sich über 80 Millionen Europäer und jeder dritte Deutsche mit allergischen Reaktionen auf die unterschiedlichsten Auslöser. Ob jemand an einer Allergie erkrankt, liegt zum einen an seiner persönlichen Veranlagung, zum anderen begünstigt unsere moderne Lebensweise die Verbreitung von Allergien. Zusätzlich führt die Erderwärmung zu einer verlängerten Pollenzeit. Hatten Heuschnupfengeplagte früher zumindest einige Monate im Jahr Ruhe, so beginnen die Pollen der ersten Frühblüher bereits im Dezember, Nasen, Augen und Bronchien zu reizen. “Wir haben früher auftretende Pollen, die länger in der Luft bleiben und deren Intensität extrem zugenommen hat. Hinzu kommt die schädliche Zusatzwirkung des erhöhten CO2-Gehaltes unserer Atemluft”, erörtert Professor Dr. Ralph Mösges, Allergologe aus Köln. Die Hauptaufgabe moderner Allergologie ist dementsprechend klar: Es gilt, sich auf zunehmende Zahlen an Betroffenen einzurichten, sie über die Gefahren von unbehandelten Allergien aufzuklären und sie mit modernen, nebenwirkungsarmen Antihistaminika, z.B. mit dem Wirkstoff Levocetirizin zu behandeln, um zu verhindern, dass eine Allergie sich verschlimmert oder sogar chronisch wird. Werden allergischer Schnupfen und weitere Beschwerden der oberen Atemwege nicht rechtzeitig behandelt, besteht die Gefahr einer Chronifizierung und eines so genannten Etagenwechsels. Die Allergie geht von den oberen Atemwegen in die Bronchien über. Damit es nicht soweit kommt, sollte schon bei den ersten Anzeichen ein Arzt aufgesucht werden.
Nicht nur Birke, Haselnuss & Co.
Waren früher klassische Pollen von Frühblühern die häufigsten Allergieauslöser, so gibt es inzwischen weit exotischere Verursacher: Erst neuerdings in Europa beheimatete Pflanzen wie das hoch aggressive, aus Nordamerika eingeschleppte Traubenkraut (Ambrosia) geraten zu einer Plage. Es blüht von Mitte Juli bis Mitte Oktober und löst Atemnot und Asthma aus. Ein neues Problemfeld sind auch Gewürze und Gewürzmischungen, deren Inhaltsstoffe meistens nicht im Einzelnen aufgelistet sind. Aber auch heimische Pollen sind kaum wiederzuerkennen. Sie fliegen früher, blühen länger und werden aggressiver. Dies liegt zunächst an ihrem veränderten zeitlichen Auftreten, zum anderen daran, dass sich dank der anhaltenden Luftverschmutzung auch ihre Wirkweise verändert: Je belasteter die Luft, desto mehr allergische Erkrankungen gibt es. Die verschmutzte Luft reizt die Atemwege und sorgt zusätzlich dafür, dass die Allergene noch aggressiver werden.
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Sonntag 24. Mai 2009 von Jasmine
Allergien nehmen bedrohlich zu - Über 30 Millionen Deutsche sind Allergiker. Viele von ihnen leiden unter Heuschnupfen. Sie wünschen sich eine wirksame, sanfte und vor allem auch bezahlbare Therapie
Nicht nur die Zahl allergiegeplagter Erwachsener, sondern auch die allergisch reagierender Kinder und Jugendlicher nimmt stetig zu. Ein Team um die an der neuseeländischen Universität Auckland lehrende Professorin Ines Asher untersuchte eine halbe Million Kinder weltweit (knapp 8.000 davon in Deutschland) und konnte nachweisen, dass innerhalb von nur fünf Jahren die Allergieanfälligkeit der sechs- bis siebenjährigen Kinder um mehr als ein Drittel angestiegen war. Untersuchungen zeigten, dass sich die geistige Leistungsfähigkeit und das Lernvermögen bei akutem Heuschnupfen in der Folge um bis zu 30% vermindert. Trotz dieser Folgen lässt die medizinische Versorgung von Allergikern zu wünschen übrig. Auf nur etwa 10% schätzt Prof. Torsten Zuberbier, Leiter der Europäischen Stiftung für Allergieforschung an der Berliner Charite, den Anteil richtig behandelter Patienten. Grund genug für führende Allergologen, wirksame natürliche Behandlungsmethoden zu fordern, die auch unter Kostengesichtspunkten vertretbar sind.
Natürliches Breitband-Antiallergikum auf Adhatoda-Basis
Besondere Bedeutung erlangt unter diesem Blickwinkel eine von Experten als „Breitband-Antiallergikum” bezeichnetes Allergiemedikament, das als Tropfen oder in Tablettenform (erhältlich in Apotheken) eingenommen wird. Es hilft dem Körper, Allergien in den Griff zu bekommen. Basis für dieses Medikament ist die auch als „Indisches Lungenkraut” bekannte Adhatoda-Pflanze, die stark antiallergisch wirkt. Sie vereint Wirkeigenschaften, die sowohl eine gezielte Behandlung der akuten Allergie-Beschwerden als auch eine ganzheitlich ausgerichtete Stärkung der körpereigenen Abwehr- und Selbstheilungskräfte ermöglichen. Das Naturheilmittel ist inzwischen auch als Globuli (Streukügelchen) erhältlich und wurde auf Grund seiner äußerst schonenden Wirkungsweise vorn Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte auch für die Verwendung bei Kindern ab 12 Jahren zugelassen. Aktuelle wissenschaftliche Studien belegen die antiallergische und antientzündliche Wirksamkeit der Adhatoda-Pflanze insbesondere bei Heuschnupfen. So wurde nachgewiesen, dass die durch eine Allergie ausgelösten entzündlichen Prozesse (z. B. Kribbeln und Laufen der Nase, Rötung und Jucken der Augen) damit stark reduziert werden. Eine neue Untersuchung mit dem Adhatoda-Präparat ergab, dass dieses um bis zu 15% wirksamer und bis zu 20% besser verträglich eingestuft werden kann als ein herkömmliches chemisches Vergleichspräparat.
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Samstag 16. Mai 2009 von Jasmine
Keine Angst vor Pollen und Milben
Hausstauballergiker leiden das ganze Jahr, Pollenallergiker, wenn die Natur blüht. Prof. Bankhofer erklärt, was beiden hilft
In den letzten 10 Jahren hat sich die Zahl der Allergiker in Deutschland von 15 auf 30 Millionen verdoppelt. Ärzte und Wissenschaftler gehen davon aus, dass 30 bis 40 Prozent der Betroffenen im Laufe der Zeit ein allergisches Asthma entwickeln, das zu einer lebensbedrohlichen Krankheit werden kann. Dabei spielen Umweltbelastungen eine bedeutende Rolle. Schadstoffe aus der Luft belasten zum Beispiel viele Pollen und machen sie aggressiver. Und die Pflanzen produzieren, um in der belasteten Umwelt bestehen zu können, mehr Pollen als früher.
Problem: Hausstaubmilben
Ein Problem für Allergiker stellen zudem Hausstaubmilben dar. Sie leben in Polstermöbeln, Vorhängen, Bettmatratzen. Und zwar von Hautschuppen, Haaren von Mensch und Tier sowie Schimmelpilzen. In einem Bett leben an die 10.000. Der Mensch reagiert nicht auf die Tiere selbst, sondern auf ihre Ausscheidungen. Wenn immer mehr Menschen an einer Allergie erkranken und das ganze Jahr leiden, muss man umso konsequenter versuchen, die allergischen Reaktionen gezielt, aber schonend unter Kontrolle zu bekommen. Nach Ansicht von Experten bewährt sich besonders eine Heilpflanze, die in Fachkreisen inzwischen als Breitband-Antiallergikum bezeichnet wird. Grundlage dieser Allergie-Arznei ist der Extrakt aus der Adhatoda-Pflanze (Apotheke), die man auch unter dem Namen „indisches Lungenkraut” kennt. Sie wirkt in homöopathisch aktivierter Form stark antiallergisch. Das Besondere daran: Sie behandelt Allergie Beschwerden, stärkt zugleich körpereigene Abwehr- und Selbstheilungskräfte, damit sie auf Pollen oder andere Allergieauslöser wieder normal reagieren. Sinnvolle Allergie-Abwehr: Man nimmt 3 bis 6 Mal täglich 10 Tropfen ein.
Hilfe für Allergiker
Aktuelle wissenschaftliche Studien zeigen: Die Adhatoda-Essenz hat einen antiallergischen und antientzündlichen Effekt. Bei den Pollenallergikern nahmen Niesattacken, Juckreiz und Rötung in den Augen ab, die laufende Nase erholte sich. Auch bei den Hausstaub-Allergikern gingen Symptome massiv zurück, außerdem wurde das Breitband-Antiallergikum hervorragend vertragen.
Diese beeindruckenden, neuen Studienergebnisse und die schon früher bewiesene Wirksamkeit machen den Adhatoda-Extrakt zu einem wichtigen Basis-Medikament gegen alle Formen von Allergien.
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