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Archiv für die 'Ernährung' Kategorie

Mit Kohl fit durch den Winter

Sonntag 16. Oktober 2011 von Jasmine

Die Norddeutschen lieben Grünkohl, die Bayern ihr Weißkraut und Sauerkraut ist im ganzen Land beliebt. Nicht umsonst werden die Deutschen im Ausland oft die “Krauts” genannt. Wer bei Kohl aber nur an Eintöpfe denkt, irrt sich gewaltig, denn das Gemüse lässt sich vielseitig verwenden. Von gutbürgerlich über asiatisch bis mediterran — für jeden Geschmack ist etwas dabei. Und entsprechend der Saison eingekauft, schonen Kohlgemüse auch die Haushaltskasse. Jetzt haben Wirsing, Weiß- und Rotkohl ihre Hauptsaison. Später im Winter, wenn der erste Frost einsetzt, kommen Rosen- und Grünkohl dazu. Der Sommer ist dagegen Haupterntezeit für Kohlrabi, Brokkoli, Blumen- und Chinakohl. Sauerkraut wird im Herbst aus Weiß- oder Spitzkohl hergestellt und gibt es dann das ganze Jahr über. Die Familie der Kohlgemüse ist groß und jede Art hat einen typischen Geschmack und charakteristisches Aussehen. Am mildesten sind Blumenkohl und Kohlrabi, am intensivsten schmecken Grünkohl und Wirsing. Bei Weißkohl, Grünkohl, Rotkohl und Wirsing sind es die Blätter, die wir uns schmecken lassen, bei Kohlrabi oder Steckrüben sind es die Knollen und bei Brokkoli, Blumenkohl oder Rosenkohl die Blütenstände.
Ernährungsphysiologisch gesehen ist Kohlgemüse ideal, denn es enthält kaum Kalorien, dafür aber reichlich Vitamine und Mineralstoffe. Der Vitamin-C-Gehalt ist teilweise so hoch, dass sich der Tagesbedarf bereits mit einer Portion decken lässt.
Neben Vitamin C enthalten die meisten Arten auch erhebliche Mengen an Folsäure, Calcium, Kalium und Magnesium. Ein weiterer Pluspunkt sind die so genannten Glucosinolate. Sie bedingen den würzigen Geschmack und regen Entgiftungsfunktionen des Körpers an. Da diese Substanzen hitzeempfindlich und wasserlöslich sind, sollte Kohlgemüse nur kurz und mit wenig Wasser gegart werden. Auch für die schlanke Linie ist Kohl zu empfehlen: Weißkohl enthält nur 24 Kilokalorien pro 100 Gramm, Blumenkohl 22 und Chinakohl 12.

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Speisepilze - Hut ab vor so viel Genuss

Freitag 2. September 2011 von Jasmine

Die kleinen Köpfe kommen jetzt ganz groß raus

Frische Pilze schmecken wunderbar und gehören regelmäßig auf den Speiseplan. Denn Pilze sind eiweiß- und mineralstoffreich. Sie sind kalorienarm und enthalten wichtige Vitamine. In der fernöstlichen Volksheilkunde (Mykotherapie) wird die Kraft einiger Pilzarten seit Jahrhunderten angewandt und gewinnt auch bei uns zunehmend an Bedeutung.
Am beliebtesten sind mit Abstand die Champignons, aber auch Austernpilze und der exotisch anmutende Shiitake kommen immer häufiger auf den Teller. In Frankreich wurde der Champignons erstmals kommerziell kultiviert daher auch sein französischer Name. Es gibt weiße, hellbraune und sogar satt-braune Champignons mit sehr unterschiedlicher Kopfgröße. Die dunkleren Sorten haben den intensiveren Ge- schmack. Champignons sind von Kopf bis Fuß gesund: reich an Eiweiß, Vitamin D, B-Vitaminen (Niacin, Pantothensäure, aber auch Vitamin B2) und Mineralstoffen (vor allem Kalium) und dabei ausgesprochen kalorienarm. In 100 Gramm stecken nur 16 Kilokalorien. Der Austernpilz hat einen großen, muschelförmigen, leicht nach unten gebogenen Hut, der zwischen vier und zehn, manchmal sogar 20 Zentimeter misst. Sein Geschmack ist voll und kräftig. Zu seinen herausragenden Nährstoffen zählen die Vitamine B2 und Niacin. Austernpilze haben einen hohen Eiweißgehalt und liefern somit viele wertvolle Aminosäuren.
Der Shiitake kommt aus Japan. Er hat einen kurzen Stiel, einen hell- bis dunkelbraun gefärbten geschuppten Hut und eng aneinander liegende Lamellen. Das Fleisch ist fest und saftig. Er wird zunehmend wegen seines intensiv aromatischen Geschmacks geschätzt. Dem Shiitake werden besondere Heilwirkungen zugesprochen. So soll er helfen den Cholesterinspiegel zu senken.

TIPP: Pilze möglichst nicht mit Wasser säubern. Sie saugen sich sonst voll und verlieren an Aroma. Besser mit einem Tuch oder Küchenpapier vorsichtig abreiben.

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Endlich wieder gut bei Puste

Dienstag 30. August 2011 von Jasmine

Wie Sie mit sojareicher Ernährung Atemnot verringern können

Vor allem Patienten mit einer schweren chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) leiden oft unter Atemnot. “Wer viel und häufig Sojaprodukte wie Tofu, Sojasprossen oder Sojamilch zu sich nimmt, weist bessere Lungenfunktionswerte auf”, erklärt Harald Morr von der Deutschen Lungenstiftung.
Er verweist auf eine japanische Studie an über 600 Personen. “Die besten Ergebnisse erzielten diejenigen, die pro Tag mehr als 75 Gramm reine Soja aßen. Doch auch schon mit mindestens 50 Gramm Soja auf dem täglichen Speisezettel lässt sich den Forschern zufolge das Risiko für eine Erkrankung an COPD und das Erleiden von Atemnot verringern.” Offenbar helfe eine sojareiche Ernährung auch bei Gesunden, deren Lungenfunktion altersbedingt ebenfalls abnehme.

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Glutenfreie Kartoffelküche

Donnerstag 4. August 2011 von Jasmine

Die leckeren Knollen sind vielseitig einsetzbar

Da fast alle Getreidearten Gluten enthalten, müssen Zöliakiepatienten viele Beilagen von ihrem Speiseplan streichen. Jedoch nicht Kartoffeln! Die Knollen sind ein wichtiger Bestandteil der glutenfreien Küche. Sie eignen sich als Beilage sowie als Bindemittel beim Backen und unterstützen Sie bei der täglichen Ballaststoffzufuhr.

Gesunde Knollen

Unter den Beilagen stechen Kartoffeln besonders hervor: durch ihren geringen Kaloriengehalt, ihr hochwertiges Eiweiß sowie ihren Stärke-, Vitamin- und Mineralstoffgehalt. Sie sind gut verträglich, regulieren den Stoffwechsel und stärken das Immunsystem mit ihrem Gehalt an Vitamin C und den Vitaminen der B-Gruppe. Außerdem kann bis zu einem Drittel der empfohlenen Kaliumzufuhr durch Kartoffeln gedeckt werden. Dieser Mineralstoff ist für den Wasserhaushalt und die Blutdruckregulation wichtig.

Mehr als nur leckere Beilage
Kartoffeln können bei der Zubereitung oft eingesetzt werden, wo normalerweise herkömmliches Mehl verwendet wird. Kartoffelmehl (auch als Kartoffelstärke bezeichnet) eignet sich beispielsweise zum Binden von Soßen und Suppen aber auch zur Herstellung von Broten und Kuchen. Praktisch ist es auch bei der Herstellung von Kartoffelpuffer, damit die Kartoffelstückchen besser zusammenhalten.
Mit einer Glutenunverträglichkeit brauchen Sie nicht auf leckere Hackbällchen zu verzichten. Statt des klassischen Brötchens, kommt auch hier die Kartoffel zum Einsatz. Damit die Bällchen nicht auseinander fallen, einfach eine fein geriebene Kartoffel zur Hackfleischmasse geben. Für Liebhaber der italienischen Küche ist ein knuspriger Teig aus geraspelten rohen Kartoffeln eine leckere Alternative zum üblichen Hefeteig. 

Kochen ist nicht gleich kochen
Bei der Zubereitung erweist sich die Kartoffel als Sensibelchen. Um die Inhaltsstoffe zu erhalten, sollten Sie Folgendes beachten: Am besten Kartoffeln ungeschält und unzerkleinert dünsten und als Pellkartoffeln essen. Vor allem das Vitamin C ist beim Garen mit Schale besser vor dem Auslaugen geschützt.

Omas Ernährungstipp: Während Kartoffeln “pur” kein Gluten enthalten, sollten Sie bei gekauften und verarbeiteten Kartoffelprodukten wie Gnocchi, Chips, Knödel, Püree, Kroketten, Pommes Frites, Reibekuchen, Rösti und Schupfnudeln auf der Zutatenliste der Verpackung schauen, ob sie glutenfrei sind.

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Alles in Butter Milch

Mittwoch 29. Juni 2011 von Jasmine

Das kalorienarme Getränk erfreut sich auch in der Küche steigender Beliebtheit

Früher wurde Buttermilch als Nebenprodukt der Butterherstellung angesehen. Heute tendiert man dazu, die Butter als Nebenprodukt der Buttermilcherzeugung zu betrachten. Denn Buttermilch liegt absolut im Trend. Und das nicht nur als normales bekömmliches Getränk. In vielen Rezepten wird das Molkereiprodukt dazu verwendet, Teige und Saucen zu verfeinern.
Buttermilch besteht aus Milch, die weitgehend von ihrem Fettanteil befreit wurde. Die wertvollen Nährstoffe der Milch bleiben dabei nahezu vollständig erhalten. Aber nicht nur kalorienbewusste Genießer lieben Buttermilch. Die Fans schätzen auch den erfrischend säuerlichen Geschmack des Molkereiprodukts. Er entsteht entweder durch angesäuerten Rahm, der für die Herstellung von Sauerrahmbutter notwendig ist, oder durch die nachträgliche Zugabe bekömmlicher Milchsäurebakterien. Zudem ist Buttermilch ein äußerst gesundes Lebensmittel. Sie enthält neben wertvollem Eiweiß Kalium, Kalzium, Phosphor, Natrium, Magnesium, Eisen, Zink jede Menge der “Schönheitsvitamine” A, B2 und C. Grund genug also, sich mal wieder eine gute Portion Buttermilch zu gönnen!

TIPP: Will man Buttermilch pur trinken, dann sollte man auf den Hinweis “reine Buttermilch” achten. Andernfalls darf dem Produkt bis zu 10 Prozent Wasser oder 15 Prozent Magermilch oder Milchpulver zugesetzt sein.

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Hoher Blutdruck - Die richtige Ernährung hilft

Mittwoch 18. Mai 2011 von Jasmine

Bluthochdruck ist eine wahre Volkskrankheit. Circa 20 Millionen Deutsche sind davon betroffen, meist jedoch ohne es zu merken. Genau hier liegt die Gefahr, denn unbehandelt ist Bluthochdruck mitverantwortlich für Schädigungen der Nieren, des Gehirns, der Gefäße und des Herzens.
Über Ihre Ernährung können Sie Ihren Bluthochdruck beeinflussen. Wir geben Ihnen wertvolle Tipps, was Sie bei der Auswahl und der Zubereitung von Speisen beachten sollten.

Der Einfluss der Ernährung
Übergewicht ist ein entscheidender Risikofaktor im Zusammenhang mit Bluthochdruck. Deshalb sind ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung sehr wichtig. Oftmals reguliert sich der hohe Druck in den Gefäßen bei Normalgewicht ganz ohne Medikamente.
Wichtig ist vor allem weniger fett- und kochsalzreiche Lebensmittel zu essen. Dagegen sollten Obst und Gemüse reichlich auf dem Speiseplan stehen. Gerade Bananen, Datteln und Trockenobst sowie Kartoffeln, Spinat und Champignons haben dank ihres hohen Kaliumgehaltes eine blutdrucksenkende Wirkung. Übrigens: Auch Getreideprodukte sind kaliumreich. Wichtig ist, Alkohol nur in Maßen zu genießen. Denn er liefert reichlich Kalorien und lässt den Blutdruck ansteigen. Aber nicht allein die Ernährung hat Einfluss auf den Blutdruck. Auch Stress und Rauchen wirken sich negativ aus.

So können Sie Salz sparen

  • Verwenden Sie zum Würzen vorrangig Gewürze und frische Kräuter statt Salz. Schnittlauch, Petersilie und Co. verleihen jedem Gericht eine ganz besondere Note. Hier gibt es kein “Zuviel” — Sie dürfen ganz nach Belieben abschmecken. Versuchen Sie auch bei Tisch nicht mehr nachzusalzen.
  • Meiden Sie kochsalzreiche Nahrungsmittel wie gepökelte, gesalzene und geräucherte Fleisch-und Fischwaren wie Rauchfleisch, gekochten und rohen Schinken oder Matjes.
  • Versuchen Sie den Verzehr von Salzgebäck wie zum Beispiel Salzstangen, Salzbrezeln und Käsegebäck einzuschränken.
  • Kochen Sie selbst, statt zu Fertigprodukten zu greifen und verwenden Sie statt Konserven frische oder tiefgefrorene Lebensmittel. Denn Konserven und Fertiggerichte enthalten oft viel Salz.
  • Auch bei den Getränken heißt es “Augen auf!” In Gemüsesäften oder natriumreichen Mineralwässern kann viel Salz stecken.

Unser Ernährungstipp: Ersetzen Sie tierische Fette, etwa aus Butter, Schmalz oder Speck, durch pflanzliche wie in Margarine, Sonnenblumenöl oder Olivenöl. Wählen Sie zudem fettsparende Zubereitungsarten wie Dünsten.

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Gartenparty mit Geflügel

Samstag 7. Mai 2011 von Jasmine

Leckeres für die schlanke Linie - Mit folgenden Rezepten können Sie unbeschwert feiern

Endlich Sonne! Was liegt da näher als eine Gartenparty mit leckeren Grillköstlichkeiten? Geflügelbratwürste lassen sich auf dem Grill oder in der Grillschale besonders schmackhaft zubereiten; sie sind leicht und bekömmlich. Das freut den Magen und unterstützt die ausgewogene Ernährung für eine schlanke Linie. Putenwurst ist ein hervorragender Eiweißlieferant und deswegen ideal für eine figurbewusste Ernährung geeignet.
Die Eiweiße sind von hoher Qualität und helfen, das Gewicht zu halten. So ist der Körper in der Lage, aus 100 Gramm Geflügeleiweiß immerhin 80 Gramm Körpereiweiß zu bilden. Und davon profitieren nicht nur Sportler, die für ihren Muskelaufbau einen großen Bedarf an. hochwertigem Eiweiß haben. Auch Figurbewusste und ältere Menschen können sich unter anderem durch den regelmäßigen Genuss von Putenwurst vor einem unerwünschten Muskelabbau schützen. Wir haben hier ein paar lecker-leichte Rezepte für eine gelungene Gartenparty zusammengestellt - einfach ausprobieren, Freunde einladen und den Sommer genießen!

Tipp: Wer auf seine Linie achten will, sollte zu kalorienarmer Putenbrust oder zu Putenschinken greifen - die hat oft weniger als 3 Prozent Fett.

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