Dienstag 26. April 2011 von Jasmine
Da liegen sie nun: gekochte Eier kunterbunt eingefärbt, liebevoll bemalt und aufwendig beklebt. Vor Ostern wollte keiner die Pracht antasten. Nach dem Fest hat niemand mehr Lust, sich ein Ei zu pellen.
Dabei wäre es schade, auf die ganzen gesunden Inhaltstoffe zu verzichten. Eier enthalten neben biologisch wertvollem Eiweiß die Vitamine A, B1, B2, D, E und K. Außerdem sind sie reich an Spurenelementen wie Kalzium, Phosphor, Eisen, Kalium und Natrium. Erbarmen Sie sich also der Eierreste — wir sagen Ihnen, wie es geht. In unseren Rezepten spielen hart gekochte Eier die Hauptrolle. Mit würziger Soße schmecken sie unerwartet neu. Im Hackmantel verpackt, finden sie garantiert ihre Liebhaber. Und wenn niemand mehr ein Ei sehen will: Verstecken Sie es in würzigem Brot und servieren Sie es als Beilage zu grünem Salat oder zum Knabbern auf der nächsten Party.
Wie frisch die gekochten Eier sind, können Sie übrigens ganz leicht selber feststellen: Je älter ein Ei ist, desto größer ist die Luftblase in seinem Inneren, desto mehr Auftrieb hat es in einem Gefäß mit Wasser. Eine leichte Dunkelfärbung des Dotters weist hingegen nicht auf das Alter, sondern nur auf eine längere Kochzeit des Eies hin.
Tipp: Nicht abgeschreckte Eier sind länger haltbar als solche, deren Temperatur nach dem Kochen mithilfe von kaltem Wasser rasch heruntergekühlt wurde.
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Sonntag 10. April 2011 von Jasmine
Nun ist wieder leichte Kost mit vielen Nährstoffen gefragt
Vegetarier müssen jetzt ganz tapfer sein. Denn Fleisch bringt tatsächlich wertvolles Eiweiß und wenig Kalorien auf den Teller - gerade richtig, um Körper und Geist in Frühlingsform zu bringen. Dazu verbessert eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung die Energiebilanz des Körpers, entlastet die Verdauung und hilft beim Abbau von lästigem Winterspeck.
Fleisch versorgt den Körper mit vielen Mineralstoffen und Spurenelementen wie Eisen, Zink und Kalium sowie mit zahlreichen Vitaminen der B-Gruppe (B6, B12, Niacin). Dazu liefert Fleisch hochwertiges, gut verwertbares Eiweiß - was nicht nur für Leistungssportler wichtig ist. Auch wer nur moderat trainiert, braucht Proteine zum Muskelaufbau. Je trainierter die Muskulatur nämlich ist, desto besser funktioniert das Abnehmen. Denn Muskeln verbrauchen auch im Ruhezustand mehr Energie, sprich Kalorien, als das Fettgewebe im Körper.
Fett- und cholesterinarm
Durch Züchtung und fettarme Zuschnitte der Teilstücke ist Fleisch heute wesentlich kalorienärmer als früher. Mit nur zwei bis vier Prozent Fett gelten Filet, Schnitzel oder Lendensteak als besonders mager. Auch der Cholesteringehalt von Fleisch wird oft überschätzt: 100 Gramm reines Muskelfleisch enthalten nur 65 Milligramm Cholesterin. Inzwischen weiß man außerdem, dass der Cholesterinspiegel des Blutes nur teilweise durch die Nahrung bestimmt wird.
Powerstoff Eisen
Eisen ist für den Sauerstofftransport im Blut unverzichtbar. Erschöpfung, Kopfschmerzen und Müdigkeit sind die Anzeichen für eine mangelhafte Versorgung, die sich bei einer ungünstigen Diät noch verstärken können. Bei einem Eisengehalt von ein bis drei Milligramm pro 100 Gramm Fleisch können nur wenige andere Lebensmittel mithalten. Ein weiterer Vorteil: Bei der Verdauung nimmt der Körper den Mineralstoff aus Fleisch besser auf als aus Getreide und anderen pflanzlichen Lebensmitteln. Der Eisenlieferant Fleisch ist also ein wertvoller Begleiter bei einem aktiven Lebensstil.
Für einen unbeschwerten Start in den Frühling sollte aber der Genuss nicht zu kurz kommen: Wer seine Mahlzeiten mit Kurzgebratenem oder Geschmortem zubereitet, peppt sie mit herzhaften Röstaromen auf und kann auf mächtige Soßen, die die wahren Dickmacher bei Fleischgerichten sind, verzichten. Wer jetzt noch auf frische Salate und viele verschiedene Gemüsesorten setzt, schlägt nicht nur den überzähligen Kilos sondern auch der Frühjahrsmüdigkeit ein Schnippchen.
Unser Tipp: Sport kurbelt den Energieverbrauch an. Dazu sollte man aber viel kalorienarme Flüssigkeit wie Mineralwasser oder Fruchtschorle im Verhältnis 3:1 trinken.
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Sonntag 20. Februar 2011 von Jasmine
So sorgen Sie im Winter Für Vitalität
Für Sie als Bussiness Typ darf es schon mal etwas Besonderes sein. Sie lieben die Abwechslung in der Küche. Und wenn sich Lebensmittel und Speisen auch noch gut in Ihren stressigen Arbeitsalltag integrieren lassen, schnell zubereitet, einfach zu transportieren und dabei noch gesund sind, greifen Sie gerne zu.
So bieten Ihnen zum Beispiel zahlreiche exotische Obstsorten interessante Abwechslung für Augen und Gaumen. Zitrusfrüchte wie Orangen, Grapefruit, Zitronen und Mandarinen, aber auch weniger bekannte Exoten wie Granatäpfel, Papayas, Mangos, Litchis oder Karamboie liefern sowohl optische als auch geschmackliche Variation. Gerade in der kalten Jahreszeit versorgen diese Sie mit wertvollen Nährstoffen für Ihr Wohlbefinden. Und das Beste: Mit den “stylischen” Früchtchen verleihen Sie Ihren Rezepten ganz einfach das gewisse Etwas.
Gesunde Vitaminvielfalt
Zitrusfrüchte enthalten vor allem viel Vitamin C zur Stärkung des Immunsystems — das wissen die meisten. Neu ist sicher vielen, dass auch eine Kiwi mit rund 100 Milligramm bereits ein Viertel mehr Vitamin liefert als Sie als Erwachsener täglich brauchdn.
Mangos sind reich an Beta-Karotin, eine Vorstufe des Zellschutzvitamin A. Zusätzlich enthält sie Vitamin E und Niacin. Dieser Nährstoffmix stärkt die im Winter besonders strapazierte Haut sowie die Haare. Mit Bananen können Sie einen erheblichen Beitrag zur Deckung des Bedarfs an Kalium, Eisen und Magnesium leisten. Besonders Eisen hält Sie den ganzen Tag fit und vital, denn der Nährstoff versorgt die Zeilen mit ausreichend Sauerstoff. Eisen ist übrigens auch reichlich in der Sternfrucht (Karambole) enthalten.
Sie haben einen stressigen Tag vor sich? Kein Problem: Vitamin B, das in Bananen und Feigen enthalten ist, verschafft Ihnen starke Nerven und Durchhaltevermögen.
Darüber hinaus enthalten exotische Früchte noch viele weitere gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Pektine und andere Ballaststoffe wie sie vor allem in der Ananas vorkommen, fördern die Verdauung und können im Darm unerwünschte Abbauprodukte binden.
Die Fruchtsäuren und Aromastoffe der Zitrusfrrüchte regen den Appetit an. Ihr Saft eignet sich gut für ein aromatisches Salatdressing. Egal welche der Exoten Sie besonders mögen, die Obstsorten lassen sich als leckere Zutat in unterschiedlichste Speisen integrieren. Ob im Salat, in der Suppe oder in Kombination mit Rind oder Hähnchen: Probieren Sie aus, was Ihnen schmeckt!
Exotischer Alleskönner
Trotz ihres hohen Fettanteils zählt die Avocado zu den ernährungsphysiologisch wertvollsten Früchten überhaupt. Der Grund: Das Fett setzt sich vor allem aus ungesättigten Fettsäuren zusammen. Diese können den Cholesterinspiegel senken, schützen Herz und Gefäße und verringern so das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. Auch der hohe Anteil an B-Vitaminen, Kalium und Madhesium zeichnet den grünen Exoten aus.
Einmal längs durchgeschnitten lässt sich das Fruchtfleisch der Avocado zur Zubereitung der bekannten Guacamole leicht herauslöffeln. Anschließend brauchen Sie nur das Avocadofleisch mit einer Gabel zerdrücken oder pürieren und es mit Limettensaft, Knoblauch, Zwiebeln, Chili und Salz würzen.
Avocados werden immer unreif geerntet. Wenn Sie die Frucht sofort genießen möchten, sollten Sie deshalb auf die Reife achten. Die ist erreicht, wenn die Schale schon bei leichtem Druck nachgibt. Reife Avocados bleiben im Kühlschrank nur zwei Tage lang frisch. Bei Zimmertemperatur reifen die Früchte schnell nach.
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Freitag 14. Januar 2011 von Jasmine
Beschwerdefrei genießen - Auch mit einer Milchzuckerunverträglichkeit können Sie richtig schlemmen
Milchprodukte sind für eine gesunde Ernährung wichtig. Doch nicht jeder Mensch verträgt diese wertvollen Lebensmittel. Wer unter einer Laktoseintoleranz leidet, muss nach dem Genuss von Joghurt, Käse und vielem mehr häufig heftige Beschwerden im Bauchbereich ertragen. Doch das muss nicht sein. Mittlerweile gibt es eine breite Palette von laktosefreien Milchprodukten. Sie enthalten zwar keine Laktose mehr, aber alle wertvollen Inhaltsstoffe der Milch inklusive Kalzium.
Laktose ist der lateinische Ausdruck für Milchzucker, der Hauptbestandteil aller Kohlenhydrate in der Milch. Nach Schätzungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung leiden etwa 15 Prozent der Deutschen unter einer teilweisen Laktoseintoleranz. Ihnen fehlt ein für die Verdauung des Milchzuckers entscheidendes Enzym in ausreichender Menge, die Laktase. Dieses Enzym, das bei jedem gesunden Menschen im Dünndarm vorkommt, spaltet die Laktose in ihre beiden Bestandteile, Glukose und Galaktose, die dann über die Darmschleimhaut ins Blut aufgenommen werden können. Besteht ein Mangel an dem Enzym Laktase, kann die Laktose im Dünndarm nicht gespalten und auf natürliche Weise verdaut werden.
Der Milchzucker gelangt dann unverdaut in den Dickdarm, wo er von Bakterien aufgenommen und zu Milchsäure, Essigsäure und verschiedenen Gasen wie Methan und Kohlendioxid verarbeitet wird. Diese Stoffe führen zu den für die Laktoseintoleranz typischen Beschwerden, die die Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik in Bad Aachen so beschreibt: “Durchfälle, krampfartige Bauchschmerzen, Blähungen und Übelkeit bis zum Erbrechen, also insgesamt sehr ungenaue Symptome, die auch in unterschiedlichem Maß auftreten können.”
Ungeklärte Ursache
Laktoseintoleranz ist die weltweit häufigste Verdauungsstörung. Ein genetisch bedingtes Fehlen an Laktase ab Geburt ist in Deutschland selten. Meist entwickelt sich eine Laktoseintoleranz erst im Erwachsenenalter aus bislang ungeklärten Gründen. Deshalb kann es auch dauern, bis sie entdeckt wird. Eine ursächliche Behandlung für die Laktoseintoleranz gibt es leider nicht. Die beste Strategie ist, den Milchzuckeranteil in der Ernährung möglichst gering zu halten.
Vorsicht ist bei Lebensmitteln geboten, die versteckte Laktose enthalten. In etlichen Fertigprodukten wie Schokolade, Desserts, Backwaren, Instantsuppen und Soßen oder Wurstwaren und selbst in Medikamenten, Süßstoffen oder sogar Zahnpasten kann Milchzucker vorhanden sein. Doch auch hier gibt es immer mehr laktosefreie Alternativen, die Menschen mit einer Milchzuckerunverträglichkeit das Leben erleichtern. Die laktosereichen Lebensmittel kann man kaum übersehen: Milch aller Fettstufen von Säugetieren, beispielsweise von Kuh, Schaf, Ziege, Stute und die daraus unmittelbar hergestellten Produkte. Dazu zählen auch Molke, Schmand, Creme fraiche, süße und Saure Sahne. Bei folgenden Produkter denkt man schon weniger an Milch obwohl viele davon häufig, manche immer, Laktose enthalten:
- Puddings, fertige Süßspeisen, Des sertcremes, Sportlernahrung, Kaffeesahne
- Speiseeis, Schokolade, Nougat, Sahnebonbons, Karamellbonbons, Nuss Nougat-Creme, Pralinen, diverse Riegel, Füllungen von Süßigkeiten
- Instant-Erzeugnisse wie Kartoffelpüreepulver oder Cremesuppen, komplette Fertigmenüs, Sahnesaucen, fertige Salatsaucen, manchmal auch tiefgefrorene Fleisch und Gemüsezubereitungen
- Brühwürste, Leberwurst, Wurstkonserven und kalorienreduzierte Wurstsorten
- Knäckebrot, Milchbrötchen, Kuchen, Kekse, Kräcker, Brot und Kuchenbackmischungen, Müslimischungen
- Butter und Margarine (geringe Mengen)
- Medikamente, Abführmittel, Süßstofftabletten und Kleiepräparate.
Leider muss Laktose nicht grundsätzlich auf der Zutatenliste aufgeführt werden, beispielsweise wenn es sich um eine zusammengesetzte Zutat handelt.
Für laktosehaltige Medikamente gibt es meist laktosefreie Ersatzprodukte.
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Donnerstag 13. Januar 2011 von Jasmine
Wir geben Ihnen Tipps für eine Gesunde nikotinfreie und schlanke Zukunft
Sie haben den Entschluss gefasst, mit dem Rauchen aufzuhören? Herzlichen Glückwunsch zum guten Vorsatz! Um dieses Ziel dauerhaft in die Tat umzusetzen, brauchen Sie nun einen starken persönlichen Willen. Die Schlusspunkt-Methode, bei der ab heute keine einzige Zigarette mehr geraucht wird, verspricht dabei den größten Erfolg. Durch den Nikotinverzicht kommt es jedoch zu Stoffwechselveränderungen im Körper. Die Aussicht auf damit verbundene Extrakilos, ist für viele Raucher allerdings nicht sehr motivierend. Doch mit der richtigen Ernährung muss das nicht sein.
Fakten, die den Verzicht erleichtern
Wenn Sie aufhören zu rauchen, hat das schon nach kurzer Zeit positiven Einfluss auf Ihren Körper. Bereits 20 Minuten nach Ihrer letzten Zigarette gleichen sich Ihre Herzfrequenz und Ihre Körpertemperatur denen eines Nichtrauchers an. Nach zwei Tagen werden Ihr Geruchs- und Geschmacksempfinden sensibler und nach zwei Jahren ist Ihr Herzinfarktrisiko fast auf normale Werte gesunken.:Innerhalb von 10 Jahren hat sich außerdem Ihr Lungenkrebsrisiko wieder normalisiert.
Gewichtszunahme muss nicht sein
Nikotin steigert den täglichen Energieverbrauch eines Rauchers um etwa 200 Kilokalorien. Das bedeutet, dass mit dem Verzicht Ihr täglicher Energiebedarf sinkt. Essen Sie weiter wie bisher, nehmen Sie automatisch an Gewicht zu. Zusätzlich haben Sie mehr Appetit, denn Nikotin dämpft das Hungergefühl. Außerdem schmeckt Ihnen nach dem Rauch-Stopp das Essen auch deutlich besser, da der “blaue Dunst” nun nicht mehr Ihren Geruchs- und Geschmackssinn beeinträchtigt.
Der Ausweg heißt, bewusst ernähren! So können Sie einer Gewichtszunahme entgegenwirken. Dabei gilt vor allem: Keine Lebensmittel sind verboten, aber alles nur in Maßen genießen. Der Nikotinentzug legt oft die Verdauung lahm. Trinken Sie in dem Fall ein Glas warmes Wasser auf nüchternen Magen und viel Flüssigkeit über den Tag verteilt. Essen Sie zusätzlich mehr ballaststoffreiche Lebensmittel. Besonders Trockenfrüchte, Vollkornbrot sowie rohes Gemüse oder Sauerkraut aktivieren den Darm. Aber auch Senf, Ingwer, Kurkuma und Chili unterstützen Ihre Verdauung und bringen den Stoffwechsel richtig in Schwung. Sie sollten deshalb beim Kochen nicht fehlen.
Bei Hunger- und Appetitattacken, hilft es erstmal zu trinken. Greifen Sie am besten zu Wasser, Kräuter- und Früchtetees oder Fruchtsaftschorlen. Meldet sich der Hunger wieder, können Sie ruhig eine Kleinigkeit essen. Gesunde Alternativen zu Schokolade oder Kuchen sind frisches Obst oder Gemüsesticks, Naturjoghurt, ein Glas Buttermilch oder Quark. Wichtig ist aber vor allem, dass Sie regelmäßig essen und keine Mahlzeiten auslassen.
Viele verbinden das Rauchen mit bestimmten Ritualen, deshalb müssen Sie nicht nur Ihre Ernährung auf die neue Situation anpassen sondern auch teilweise Ihre Gewohnheiten – Sie müssen sich sozusagen ein wenig selber austricksen. Diese Tipps sollen Ihnen beim Durchhalten helfen:
- Glauben Sie an Ihren starken Willen und die Fähigkeit durchzuhalten! Teilen Sie Ihrem Umfeld Ihre Entscheidung mit und bitten Sie um Unterstützung.
- Wenn das Rauchverlangen sehr groß ist und es gar nicht anders geht, helfen Ihnen Lakritz, Pfefferminz- und Salmiakpastillen. Auch kalorien- und zuckerfreie Bonbons oder Kaugummis können den Mund “beschäftigen”.
- Finden Sie Ersatzgewohnheiten für Situationen, in denen Sie früher zur Zigarette gegriffen haben etwa beim Telefonieren, Autofahren oder am Computer. Haben Sie nach dem Aufstehen geraucht, stellen Sie ein Glas Wasser statt der Zigarettenschachtel neben das Bett. Legen Sie sich einen Block und einen Stift ans Telefon, damit Sie etwas zum Rumkritzeln haben und die Hände beschäftigt sind. Packen Sie sich einen Igelball in die Jacken- oder Hosentasche. Spielen Sie im Auto Ihre Lieblingsmusik, bei der Sie einfach immer laut mitsingen müssen. Das lenkt garantiert ab.
- Treiben Sie Sport und werden Sie auch im Alltag aktiv. Körperliche Aktivitäten steigern Ihren Energieumsatz und bauen Stress ab. Zudem helfen sie Ihnen Ihr Gewicht langfristig stabil zu halten. Beziehen Sie auch hier Ihre Familie oder Freunde mit ein. In der Gruppe macht Sport gleich noch einmal so viel Spaß und die Motivation steigt.
Leckere Rezepte für eine nikotinfreie und schlanke Zukunft finden Sie in unter der Kategorie Rezepte.
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Montag 3. Januar 2011 von Jasmine
Ran ans Gemüse! - So bleiben Sie auch im Winter fit und gesund
Sie denken, im Winter müssen Sie auf das vielfältige Angebot an regionalem Gemüse verzichten? Weit gefehlt! Die kalte Jahreszeit ist nicht nur die Hochsaison der beliebten Kohlgemüse wie beispielsweise Grünkohl, Rotkohl oder Rosenkohl, sondern auch der Wurzel- und Knollengemüse wie Rote Bete oder Steckrüben. Sie als Fitness-Typ kennen sich aus und wissen, dass regionale Produkte in ihrer jeweiligen Saison geradezu vor Vitaminen und wertvollen Mineralstoffen strotzen. Allen voran Vitamin C, Eisen, Kalzium, Kalium, Phosphor und Magnesium - allesamt wichtig, um fit und vital zu bleiben.
Rotkohl - schonend gegart oder knackig frisch Ein besonders beliebtes Wintergemüse ist der Rotkohl, der auch als Rotkraut oder Blaukraut bezeichnet wird. Er ist reich an Ascorbin, das sich beim schonenden Erhitzen in Vitamin C verwandelt. Zu langes Kochen zerstört die Vitamine jedoch teilweise. Deshalb ist es vor allem im Winter gut, Rotkohl nur leicht zu dünsten oder auch ab und zu als Rohkost zuzubereiten. Rotkohl ist im Gemüsefach des Kühlschranks bis zu 14 Tage haltbar. Wurde er angeschnitten, sollte er mit Frischhaltefolie abgedeckt werden.
Rote Bete - Alleskönner für Suppe oder Salat Kalium hält den Wasser- und Elektrolythaushalt im Gleichgewicht. Da Sie als Fitness-Typ beim Sport viel schwitzen und trinken, ist eine ausreichende Kaliumzufuhr für Sie besonders wichtig. Rote Bete enthält neben Eisen und Folsäure viel gesundes Kalium. Die rote Knolle ist in der Küche ein echter Alleskönner, der sowohl als Salat, püriert in der Suppe oder auch eingelegt als Beilage zum Abendessen schmeckt.
Rosenkohl - überraschend anders Der heimische Rosenkohl, auch Kohlsprossen genannt, trägt ebenfalls zur Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen im Winter bei. Die Haupterntezeit des Rosenkohls beginnt im November und Dezember, daher ist ab dieser Zeit das Angebot besonders gut. Während die Zubereitung als Gemüse recht bekannt ist, wissen die wenigsten, dass Rosenkohl auch als Salat oder Suppe sehr schmackhaft ist.
- Unser Kochtipp: Für ein gleichmäßiges Garergebnis muss der Strunk des Rosenkohls vorab mit einem kleinen Messer kreuzweise eingeschnitten werden. So wird der kompakte Strunk gleichzeitig mit den feinen Blättern gar.
Haben Sie Lust Rosenkohl neu zu entdecken? Dann probieren Sie mit unserer kreativen Rezeptidee für “Süßsaures Wintergemüse” eine leckere Alternative zur klassischen Zubereitung.
Greifen Sie also im Winter beim regionalen Angebot an Wintergemüse zu - so kommen Sie fit und gesund durch die kalte Jahreszeit!
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Freitag 24. Dezember 2010 von Jasmine
Vollkornprodukte, Samen und Nüsse, Hülsenfrüchte, grünes Gemüse und Schokolade haben eines gemeinsam: Sie sind äußerst magnesiumreich. Magnesium, das den meisten Menschen unter der Abkürzung Mg noch aus dem Chemieunterricht bekannt ist, ist ein Zentralatom des Chlorophylls und kommt daher in vielen pflanzlichen Produkten vor. In tierischen Produkten wie Fleisch, Milch oder Käse sind vergleichsweise geringe Mengen des Mineralstoffs enthalten, dafür kann es der Körper besonders gut verwerten.
Auch einige Mineralwässer sind gute Magnesiumquellen. Der Blick auf das Etikett gibt Aufschluss: Enthält das Mineralwasser mehr als 100 Milligramm pro Liter, gilt es als magnesiumreich. Erwachsenen wird empfohlen, am Tag rund 350 Milligramm Magnesium aufzunehmen. Bei Jugendlichen, Männern und Stillenden darf es sogar etwas mehr sein. Morgens zwei Scheiben Vollkornbrot mit Käse, mittags eine Portion Naturreis mit grünem Gemüse, abends noch einige Cashewnüsse und über den Tag verteilt zwei bis drei Gläser magnesiumreiches Mineralwasser: So lässt sich der tägliche Bedarf leicht decken.
Ein Mangel droht, wenn aufgrund einer einseitigen Ernährung dem Körper nicht genügend Magnesium zugeführt wird. Menschen, die eine Diät machen, Senioren und Fast-Food-Liebhaber gehören zu den Risikogruppen.
Wird vermehrt Magnesium ausgeschieden — zum Beispiel durch hohe sportliche Aktivität — kann eine Unterversorgung die Folge sein.
Magnesium ist unter anderem an der Reizübertragung im Muskel und dem Energiestoffwechsel beteiligt. Besteht ein Mineralstoffmangel, kann sich dieser in Form von Wadenkrämpfen, Konzentrationsstörungen oder Schwindel bemerkbar machen. Wer sich also weniger leistungsfähig fühlt oder nachts von Krämpfen geplagt wird, sollte einmal darüber nachdenken, ob das vielleicht an der Ernährung liegen könnte.
Alles gute für Deine Gesundheit
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