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Archiv für die 'Ernährung' Kategorie

Obst und Gemüse stärken Immunsystem

Freitag 3. Dezember 2010 von Jasmine

Für viele erscheint deftiges Essen in der kalten Jahreszeit besonders verführerisch. Trotzdem sollte man auch im Herbst und Winter auf eine ausgewogene Ernährung achten. “In den kalten Monaten werden durchschnittlich 80 bis 90 Kalorien mehr pro Tag aufgenommen — und der Fettanteil der Speisen ist höher”, bestätigt Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.
Ein Relikt aus Höhlenmenschenzeiten, das uns heute nichts mehr nützt: “Unser Körper benötigt erst ab Temperaturen von minus zehn Grad mehr Kalorien”, stellt die Expertin klar. “Vitamine sind jetzt besonders wichtig, da die Infektanfälligkeit steigt”, sagt Gahl. Hier können auch Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin-C-Tabletten sinnvoll sein: “Damit kann man der Erkältung zwar nicht vorbeugen, aber die Dauer eventuell verkürzen. Wer regelmäßig saisonales Obst und Gemüse wie Zitrusfrüchte, Brokkoli, Kohl oder Kartoffeln zu sich nimmt, ist aber ohnehin gut mit Vitamin C versorgt.”
Außerdem sollte man auch in der dunklen Jahreszeit regelmäßig nach draußen gehen. Das macht den Kopf frei und verbessert den Vitamin-D-Haushalt. Die Vorstufe dieses Vitamins wird nämlich vom Körper selbst gebildet, benötigt zur Umwandlung aber UV-Licht. “Nahrungsergänzungsmittel sind hier nur mit Vorsicht zu genießen”, warnt die Ernährungswissenschaftlerin. “Denn während überschüssiges Vitamin C wieder ausgeschieden wird, reichert sich Vitamin D im Körper an.” Stattdessen rät sie, auf natürliche Quellen wie Fisch, Pilze und Eier zu setzen.

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Winterküche mit Kohl

Donnerstag 25. November 2010 von Jasmine

Gesunde Vitamine für die kalte Jahreszeit

Kohl gehört zu den ältesten Gemüsesorten, die von den Menschen angebaut werden. Schon den Griechen und Römern waren 14 verschiedene Arten bekannt. Kohlgemüse hat viele gesunde Inhaltsstoffe, die uns über den Winter gesund und fit halten. Als Beilage zu Festtagsessen passt Kohl geschmacklich besonders gut.

Rosenkohl ist ein beliebtes Wintergemüse, das Sie in der Küche sehr vielseitig zubereiten können. Die grünen walnussgroßen Röschen sind reich an Mineralien und Vitaminen, die unser Immunsystem stärken. Sie enthalten zum Beispiel viel Vitamin C, Folsäure und Kalium sowie etwas Vitamin A, Vitamin B1 und B6. Zudem haben die Röschen einen hohen Gehalt an Eisen, Magnesium und Phosphor. Frost und leichte Kälteeinwirkungen im Winter haben zur Folge, dass der Rosenkohl geschmacklich milder und süßer wird. Da Rosenkohl frisch nur für kurze Zeit lagerfähig ist, wird er von Oktober bis April immer wieder frisch geerntet. Ein Tipp, damit die Röschen bei der Zubereitung gleichmäßig garen: ihren Strunk nach dem Säubern kreuzförmig einschneiden. Anschließend können Sie den Rosenkohl nach Wunsch weiter zubereiten.

Rotkohl ist ebenfalls ein gefragtes Wintergemüse. Seine festen Kohlköpfe zeichnen sich durch ihre rotgrünen Außen- und glatten roten Innenblätter aus. In Norddeutschland kennen wir ihn als Rotkohl. In Mittel- und Südwestdeutschland heißt er Rotkraut und in Süddeutschland nennt man ihn Blaukraut. Rotkohl ist den ganzen Winter über erhältlich. Er ist reich an Ballaststoffen, Vitaminen, wie zum Beispiel Vitamin C, Vitamin A und Vitamin E, sowie den Mineralstoffen Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor. Rotkohl beinhaltet zudem den Pflanzenfarbstoff Anthocyan, der freie Radikale im Körper abfangen und so Krankheiten vorbeugen kann.
Beim Kauf von Rotkohl können Sie darauf achten, dass der Kohl glänzende, knackige und unbeschädigte Blätter hat. Rotkohl, der zunächst etwas bläulich aussieht, verfärbt sich beim Kochen rot. Wenn Sie Säuren wie Essig, Zitronensaft oder einen säuerlichen Apfel hinzugeben, können Sie die rote Farbe verstärken. Rotkohl passt gut zu gebratenem Fleisch und Kartoffelklößen, -püree oder -kroketten. Als Rohkostsalat mit Zwiebeln schmeckt er genauso gut wie mit Früchten.
Wirsing ist neben dem Weiß- und Rotkohl der dritthäufigste Kohl in Deutschland. Angeboten werden runde, ovale oder spitz zulaufende Sorten. Wirsing öffnet seinen Kopf wie eine Blüte mit gekräuselten grünen Blättern. Er hat einen kräftigen Geschmack und beinhaltet nennenswerte Mengen der Mineralstoffe Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium und Eisen. Zudem enthält Wirsing viele Ballaststoffe und die Vitamine A, C und E sowie Niacin.

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Leichter Genuss mit Pute

Mittwoch 6. Oktober 2010 von Jasmine

So kommen gesunde und leckere Gerichte rasch auf dem Tisch

Nicht nur im Sommer ist eine frische und bekömmliche Küche angesagt, die unkompliziert und schnell zuzubereiten ist. Ausgewogene Ernährung ist ein Trend, der sich immer mehr durchsetzt. Ideale Sattmacher sind zum Beispiel knackige Salate und leichte Gerichte mit Putenfleisch: Sie schmecken köstlich, belasten nicht und liefern zudem jede Menge Nährstoffe für Vitalität und Fitness. Außerdem sind sie im Hand- umdrehen zubereitet, sodass niemand lange in der Küche stehen muss. Wegen seines geringen Fett- und Kaloriengehalts ist Putenfleisch hervorragend geeignet für den Speiseplan.

Eine fettarme Ernährungsweise verhindert, dass man nach dem Essen schlapp und müde ist, B-Vitamine und die Mineralstoffe Eisen, Kalium und Zink sorgen dafür, dass Stoffwechsel, Sauerstofftransport, Wasserhaus- halt und das Immunsystem bestens funktionieren und geben so dem Körper den richtigen Schwung. Reichlich enthalten in Putenfleisch ist außerdem hochwertiges Eiweiß, das besonders gut zum Aufbau von körpereigenem Eiweiß (zum Beispiel für den Muskelaufbau) genutzt werden kann und lange sättigt. Wer sich bewusst ernähren möchte sollte vor allem darauf achten, dass er möglichst abwechslungsreich isst. Denn durch eine bunte Mischung verschiedener Lebensmittel bekommt der Körper alle Nährstoffe, die er täglich braucht. So steht dem leichten, gesunden Genuss nichts mehr im Wege.

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Tomatensaft

Montag 4. Oktober 2010 von Jasmine

Auffallend viele Menschen trinken im Flugzeug Tomatensaft. Erklärungen dafür gibt es viele: Soll er eine feste Mahlzeit ersetzen? Überzeugt seine hohe Bekömmlichkeit? Oder kitzelt gar sein starkes Aroma die luftdruckbedingt geschwächten Geschmacksnerven? Tatsache ist: Stolze 1,5 Millionen Liter davon schenken allein die deutschen Airlines jährlich aus. Im Alltag freilich ist der intensiv schmeckende Saft nicht in demselben Maß beliebt. Experten empfehlen aber, Tomatensaft regelmäßig zu genießen. Der Grund: Er enthält das zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe gehörende Lycopin. Forscher haben herausgefunden, dass dieser Stoff Krebs vorbeugen kann. So verhindert er z.B., dass im Körper das Nitrat aus der Nahrung (kann in grünen Salaten enthalten sein) in krebserregendes Nitrit umgewandelt wird.
Lycopin kommt zwar auch in Tomaten vor, doch erst die Verarbeitung zum Saft setzt die Substanz frei. Der Saft sollte allerdings nie extrem kalt getrunken werden, weil dann der Körper das Lycopin nicht gut aufnehmen kann. Sehr lecker schmeckt Tomatensaft mit einem Spritzer Limettensaft und Tabasco, einer Prise Salz, grob gemahlenem Pfeffer und einem Teelöffel Schnittlauchröllchen.

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Papa Kartoffel

Dienstag 31. August 2010 von Jasmine

Von der teuflischen Knolle zur anerkannten Fitkost

Die Indios nannten sie “papa”, wir nennen sie Kartoffel. Der Dichter Matthias Claudius schrieb 1774 ein Loblied auf die Kartoffel: “Schon rötlich die Kartoffeln sind und weiß wie Alabaster. Sie däu’n sich lieblich und geschwind und sind für Mann und Weib und Kind ein rechtes Magenpflaster.”
Tatsächlich können die basischen Kartoffeln oder Kartoffelsaft einen übersäuerten Magen sanft beruhigen. Für viele Lebensmittelexperten ist der Erdapfel unsere wichtigste und gesündeste Feldfrucht.

Früchte der Finsternis
Dennoch, Vorurteile gegen die Erdäpfel gab es zu jeder Zeit. Früher bezeichnete die Kirche Produkte, die aus dem Dunkel der Erde kamen, als des Teufels. Rudolf Steiner warnte noch Anfang des 20. Jahrhunderts vor diesen Früchten der Finsternis. Sie gelten als traditionell, altmodisch und als Dickmacher. Wahr ist nur eins: Grüne Kartoffeln enthalten das giftige Solanin. Diese Stellen sollten deshalb großzügig herausgeschnitten werden. Ansonsten enthalten 100 Gramm gedämpfte Kartoffeln gerade mal 70 Kilokalorien; die gleiche Menge Teigwaren kommt auf über 300 Kilokalorien.
Dickmacher im Zusammenhang mit Kartoffeln sind nicht diese selbst, sondern das verwendete Fett. Bratkartoffeln enthalten mit 161 Kilokalorien schon mehr als die doppelte Energiemenge, Pommes sogar 290 Kilokalorien. Auch Pellkartoffeln verlieren ihren Status als Schlankmacher, wenn sie mit üppiger Soße gereicht werden.
Die Vorurteile gegen die Kartoffel sind auch einer der Gründe, weshalb ihre Verzehrmenge in den letzten Jahren allmählich zurückging. In den 50er-Jahren aß jeder Deutsche noch über 150 Kilogramm pro Jahr, inzwischen hat sich der Pro-Kopf-Verbrauch auf etwa 70 Kilogramm eingependelt, wobei Frischkartoffeln nur noch 40 Kilo davon ausmachen.
Der Rest besteht aus Kartoffelprodukten wie Chips, Pommes oder Röstis. Nicht einmal ein Viertel der Kartoffelernte landet auf dem Teller. Ein Viertel verwandelt die Industrie in Alkohol und Stärke, circa 10 Prozent werden neu ausgesät, circa 40 Prozent landen im Futtertrog.

Vitalstoffe der Hülle
Schade drum. Denn oft wird die aus Südamerika stammende Knolle wegen ihres Gesundheitswertes als das eigentliche Gold der Inkas bezeichnet. Die spanischen Seefahrer hatten sehr schnell herausgefunden, dass Schiffsbesatzungen, die viel Kartoffeln aßen, aktiver, dafür aber weniger skorbutanfällig waren.
Kartoffeln sind nämlich die reinsten Vitalstoffcontainer. Neben Soja enthalten sie das wertvollste uns bekannte Pflanzeneiweiß, große Mengen hochmolekularer Kohlenhydrate und eine kleine Menge Einfachzucker (unter ein Prozent), der für den schnellen Energieschub sorgt.
270 Gramm, das sind zwei bis drei mittelgroße Knollen, decken bereits zwei Drittel des täglichen Vitamin C Bedarfs. Zusätzlich enthalten Kartoffeln die B Vitamine Niacin, Pantothensäure, Vitamin B1, Vitamin B2 und Vitamin B6 sowie die Mineralstoffe Kalzium, Phosphor, Magnesium, Kupfer, Eisen und Mangan.
Die meisten dieser wertvollen Inhaltsstoffe liegen direkt unter der Schale. Deshalb sollten Kartoffeln ungeschält gegart werden.
Waren sie vorher sorgfältig geputzt, spricht nichts dagegen, die Schale mitzuessen. Sie enthält noch eine Extraportion Ballaststoffe.

Schonend zubereiten
Konventionelle Kartoffeln werden am besten geschält, Biokartoffeln kann man problemlos mit der Schale essen, sofern diese keine grünen Stellen aufweist. Um die Kartoffeln zu reinigen, bürstet man sie unter fließendem Wasser mit einer Gemüsebürste im Handumdrehen sauber.
Am schonendsten dünstet man Kartoffeln ungeschält und unzerkleinert in wenig Wasser; die Kartoffeln müssen nicht mit Wasser bedeckt sein. Allerdings muss der Topf gut verschlossen sein, zum Beispiel im Dampfdrucktopf, damit der Dampf nicht entweichen kann und sich die Garzeit nicht verlängert.
Je nach Zubereitung verliert die Knolle erheblich Vitamine: ungeschält beim Kochen 11 Prozent Vitamin C, geschält 32 Prozent; ungeschält zwei Prozent Eisen, geschält 26 Prozent.
Weitere Zubereitungsformen von Kartoffeln sind Würfelkartoffeln in der Pfanne, Bouillonkartoffeln (in Brühe gekocht), Ofenkartoffeln (in Stücke geschnitten, in Gewürzöl geschwenkt und im Ofen ausgelegt), Kartoffelbrei, Herzoginnenkartoffeln (mit Butter und Eigelb passiert und auf ein Blech gespritzt), Macairekartoffeln (ebenfalls mit Butter und Eigelb passiert und als Plätzchen gebraten).
Großer Beliebtheit erfreuen sich auch gefüllte Knollen, Kartoffelknödel, Kartoffelsuppen mit passierten oder auch stückigen Knollen sowie die fettreicheren Zubereitungen als Pommes Frites und Bratkartoffeln mit Zwiebeln und je nach Geschmack Speck gewürzt. Kartoffelgratin ist ebenfalls nicht wirklich kalorienarm, aber so köstlich!

Unser Tipp: Kochen Sie Kartoffeln im Ganzen und nicht zerkleinert. Mit steigendem Zerkleinerungsgrad nimmt der Verlust an wertvollen Inhaltsstoffen deutlich zu.

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Zucker - Diabetes

Mittwoch 30. Juni 2010 von Jasmine

Zucker verboten? Diabetes mellitus? Wir beraten Sie!

Diabetes mellitus, umgangssprachlich Zuckerkrankheit, ist eine der häufigsten Stoffwechselerkrankungen. Es werden verschiedene Arten von Diabetes unterschieden, wobei die bekanntesten der Typ-1-Diabetes und der Typ-2-Diabetes sind. Der Typ2-Diabetes oder Altersdiabetes beginnt schleichend und tritt in der Regel ab einem Alter von 40 Jahren auf.

Wie äußert sich Diabetes?

Bei Diabetes ist ausreichend Insulin im Körper vorhanden, der Wirkprozess jedoch gestört. Der überschüssige “Zucker” sammelt sich im Blut an, der Blutzuckerspiegel steigt. Der Körper versucht diesen zu regulieren, indem Zucker über den Urin ausgeschieden wird. Ein vermehrtes Durstempfinden, starker Harndrang, Heißhunger und Abgeschlagenheit sind typische Symptome, die einen anfangenden Diabetes signalisieren. Die eindeutige Diagnose aber kann nur vom Arzt gestellt werden.

Wie bleibt der Blutzucker konstant?

Da der Typ-2-Diabetes meist von Übergewicht begleitet wird, sind eine ausgewogene, fettarme Mischkost und regelmäßige Bewegung die beste Lösung, um den Blutzucker im Griff zu halten. Achten Sie bei kohlenhydratreichen Lebensmitteln wie Brot, Nudeln und Reis auf einen hohen Ballaststoffgehalt und wählen Sie Vollkornprodukte.
Essen Sie fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Mageres Fleisch gehört pro Woche nur zwei bis drei Mal auf den Tisch, mindestens einmal jedoch eine Portion Fisch. Grundsätzlich gilt: Wer an Diabetes erkrankt ist, sollte Fertiggerichte, Süßigkeiten und Alkohol meiden. Ihr Hausarzt entscheidet, ob Sie zusätzlich zur Ernährungsumstellung auch Medikamente zur Regulierung des Blutzuckers benötigen.

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Laktoseintoleranz - Probleme mit Milch

Samstag 26. Juni 2010 von Jasmine

LAKTOSEFREI IST BEKÖMMLICHER - Wenn die Milch dem Bauch Probleme macht - MinusL schaltet Milchzucker aus — für unbeschwerten Milchgenuss

Eigentlich gehört Milch in jede gute Küche, steckt doch nur Gutes darin. Neben Calcium und Kalium liefert sie Spurenelemente wie Fluor, Jod und Zink sowie reichlich D-und B-Vitamine.

Ein echtes Multitalent

Während die Mineralien wichtig sind für die Leistungsfähigkeit der Muskeln und die Festigkeit der Knochen, halten Spurenelemente und Vitamine den Körper fit. Sie unterstützen unser Immunsystem, die Nerven und die Regeneration der Körperzellen. Vitamin D macht zum Beispiel die Calciurnaufnahme für den Knochenaufbau erst möglich.

Verzicht auf laktose

Wer möchte da schon gerne auf Milch verzichten? Um so ärgerlicher ist es, wenn nach einem Glas Milch oder einem Käsebrot der Bauch rebelliert. Allein in Deutschland vertragen rund zwölf Millionen Menschen keine Milchprodukte bzw. den darin enthaltenen Milchzucker (Laktose), weil ihnen im Darm ein Enzym fehlt, das die Laktose aufspaltet. Das kann von Geburt an sein, aber auch erst später entstehen z.B. durch Einnahme von Antibiotika. Die Folgen sind Blähungen, Krämpfe, Durchfall oder Übelkeit. Dass hinter diesen Beschwerden eine Laktose Unverträglichkeit stecken könnte, wird oft noch nicht einmal vermutet! Dabei kann ein einfacher Selbsttest (s. u.) Aufschluss darüber geben. Stellt sich eine LaktoseIntoleranz heraus, kann MinusL helfen, den Körper weiter mit den wertvollen Inhaltsstoffen der Milch zu versorgen. Dann müssen Sie auch in Zukunft nicht auf Joghurt, Käse oder Schlagsahne verzichten.

LAKTOSEINTOLERANZ ? Machen Sie den Test

  • Leiden Sie nach dem Verzehr von Milch bzw. Milchprodukten unter Völlegefühl, Blähbauch, Bauchschmerzen oder Durchfall?
  • Treten bei Ihnen nach dem Km Verzehr von Fertigerzeugnissen bzw. Speisen, die mit Hilfe von Fertigzusätzen zubereitet wurden, Beschwerden wie Völlegefühl, Blähbauch, Verstopfung oder Übelkeit auf?
  • Wurde bei Ihnen eine chronisch entzündliche Darmerkrankung wie Morbus Crohn oder eine Colitis ulcerosa diagnostiziert?
  • Haben Sie nach einer längeren  Abstinenz wieder angefangen, Milch bzw. Milchprodukte häufig zu verzehren, und haben Sie im Anschluss daran Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall bekommen?
  • Sind Sie von einer Unverträglichkeit gegen das Klebereiweiß Gluten betroffen (Zöliakie)?
  • Haben bzw. hatten Sie eine bakterielle Infektion oder eine Pilzinfektion des Darms?
  • Haben Sie über einen längeren Zeitraum Antibiotika eingenommen?

Haben Sie beim Test einmal oder öfter „ja” angekreuzt? Dann liegt bei Ihnen wahrscheinlich eine LaktoseIntoleranz vor. Suchen Sie einen Arzt auf und lassen Sie dies abklären. Mehr Infos unter: www.minusl.de

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