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Archiv für die 'Fieber' Kategorie

Sommer, Sonne, Schnupfen

Montag 25. Juli 2011 von Jasmine

Wie Sie Erkältungsbeschwerden in der warmen Jahreszeit behandeln sollten

Zu viel Sonne, abrupte Temperaturänderungen und eine geschwächte Abwehr — das sind meistens die Ursachen einer Sommergrippe. Typisch für sie ist, dass zu Erkältungsbeschwerden oft Übelkeit, Erbrechen und Durchfall  hinzukommen, schreibt das Patientenmagazin “Hausarzt”. Erkrankte sollten sich zu Hause ein paar Tage Ruhe gönnen, auch, um Arbeitskollegen nicht anzustecken.
Außerdem sollten Betroffene die Sonne meiden. Wer fiebert und schwitzt, muss genügend trinken. Ansonsten helfen Lutschtabletten gegen Halsschmerzen, Inhalationen gegen verschleimte Atemwege und als Schlafhilfe abschwellende Nasentropfen. Wenn das Fieber auch nach zwei Tagen nicht unter 38 Grad sinkt und bei anhaltenden Schmerzen in Ohren, Stirn- und Nasennebenhöhlen sollte man sich vom Arzt untersuchen lassen.

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Erkältung - Hausmittel

Sonntag 30. Januar 2011 von Jasmine

Häufig helfen altbewährte Hausmittel bei Husten, Schnupfen und Co. aus Omas Zeiten

Der Hals kratzt, das Schlucken tut weh, die Nase trieft, die Schläfen pochen. Wenn die Viren doch stärker waren als die körpereigene Abwehr, hat es uns erwischt. Doch was tun, wenn die Erkältung da ist? Dr. Martina Köthemann, Apothekerin bei der Techniker Krankenkasse (TK), rät, auf bewährte Hausmittel zurückzugreifen:

  • Ein heißes Vollbad kann eine beginnende Erkältung “wegbaden”. Durch die Wärme wird unter anderem die Schleimhaut besser durchblutet und die Virenvermehrung gedrosselt. Badezusätze wie Heublumenextrakt können den Effekt unterstützen. Anschließend sollte man sich ins warme Bett legen und schlafen.
  • Trinken Sie viel Wasser und heißen Tee, zum Beispiel Lindenblüten- und Holundertee. Besonders wohltuend: Eine Zitrone auspressen und in ein Glas mit warmem Wasser geben. Mit Traubenzucker oder Honig süßen und vorm Erkalten trinken.

Natürliche Hilfe

  • Ein wahres Wundermittel bei Erkältungsbeschwerden ist Kochsalz. In der Nase unterstützt es die natürlichen Funktionen der Schleimhaut. Nasentropfen und Spülungen mit Salz sind schnell auch selbst hergestellt: Einen halben Teelöffel Salz in einem Becher mit lauwarmem Wasser auflösen und das Gemisch in eine Pipetten- oder Sprayflasche umfüllen.
  • Das Gurgeln mit Salbei-, Kamillen-oder Salzwasserlösungen desinfiziert und wirkt entzündungshemmend. Vermischen Sie dafür einen halben Teelöffel Salz mit einem viertel Liter lauwarmen Wasser.
  • Kräftige Hühnerbrühe hat sich als heilsames Hausmittel bewährt. Ihre Wirkung ist zwischenzeitlich sogar wissenschaftlich belegt: In Laboranalysen zeigte sich, dass sie entzündungshemmende Wirkstoffe enthält.
  • Auch ein Dampfbad lindert die Entzündung der Nasenschleimhäute, lässt sie abschwellen und verflüssigt das Sekret in den Nasennebenhöhlen. Geben Sie dafür eine Handvoll Kamillenblüten in anderthalb bis zwei Liter kochendes Wasser und lassen Sie dieses eine Viertelstunde lang ziehen. Halten Sie dann das Gesicht zehn bis zwölf Minuten über die dampfende Schüssel, decken Sie dabei Ihren Kopf mit einem Handtuch ab. Damit es nicht zu heiß ist, empfiehlt es sich, mit einem größeren Abstand zur Schüssel zu beginnen. Als Inhalationszusatz können Sie auch ätherische Öle verwenden.
  • Auch Wickel können wahre Wunder wirken: Bei Halsschmerzen helfen Kartoffelwickel. Dazu werden ungeschälte Kartoffeln gekocht, noch heiß in ein Tuch gelegt und zerdrückt. Legen Sie den warmen Kartoffelwickel mit einem Handtuch umwickelt für etwa eine halbe Stunde um den Hals. Achten Sie dabei darauf, dass der Wickel nicht mehr heiß ist.

Schmerzlindernd

  • Bei beginnenden Ohrenschmerzen können Zwiebelwickel helfen. Hacken Sie dafür Zwiebel klein und zerdrücken Sie diese in einem Baumwolltuch, das Sie bei schwacher Hitze anschließend langsam erwärmen, nicht kochen. Legen Sie den Wickel auf das schmerzende Ohr und lassen Sie ihn wirken bis er kalt ist.
  • Bei Fieber kann man die Temperatur zum Beispiel durch Wadenwickel senken. Die Unterschenkel werden dabei maximal 15 Minuten lang mit kühlen, aber nicht eiskalten Tüchern umwickelt.

“Drei Tage kommt sie, drei Tage bleibt sie, drei Tage geht sie”, sagt der Volksmund über die Erkältung. “Falls man nach einigen Tagen keine Linderung verspürt oder das Fieber anhält, sollte man allerdings einen Arzt aufsuchen”, rät Köthemann.

TIPP
Wer Fieber hat, sollte es nicht sofort senken. Es ist Ausdruck einer Immunreaktion des Körpers und unterstützt die Heilung. Erst ab etwa 39 Grad oder bei länger andauerndem Fieber sollten Sie etwas unternehmen.

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Wenn Kinder Fieber haben

Sonntag 9. November 2008 von Monika

dann möchten die lieben Kleinen meist kein Fieberzäpfchen oder ähnliches nehmen. Darum hier mein Tipp, der fast immer wirkt:

Man füllt eine kleine Schüssel mit gut temperiertem Wasser, und gibt einen sehr guten Schuß Essig hinzu. Dann nimmt man ein Paar alter Socken und taucht diese in das Wasser-Essig Gemisch, danach gut auswringen, und dem Kind anziehen. Ein trockenes Paar Socken darüber ziehen, und das Kind gut warm halten. Das Ganze wiederholt man ca. alle 3 - 4 Stunden. Am besten wirkt es über Nacht, weil der Körper sich ja bekanntlich Nachts am besten erholt, und das Essig zieht sozusagen das Fieber aus den Fußsohlen. Das ist besser als jedes chemische Zeug. ;)

Aber Achtung!!!

Wenn das Fieber zu hoch steigt, lieber nicht weiter mit Hausmittelchen hantieren, sondern direkt zum Arzt gehen!

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