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Archiv für die 'Husten und Erkältung' Kategorie

Sommer, Sonne, Schnupfen

Montag 25. Juli 2011 von Jasmine

Wie Sie Erkältungsbeschwerden in der warmen Jahreszeit behandeln sollten

Zu viel Sonne, abrupte Temperaturänderungen und eine geschwächte Abwehr — das sind meistens die Ursachen einer Sommergrippe. Typisch für sie ist, dass zu Erkältungsbeschwerden oft Übelkeit, Erbrechen und Durchfall  hinzukommen, schreibt das Patientenmagazin “Hausarzt”. Erkrankte sollten sich zu Hause ein paar Tage Ruhe gönnen, auch, um Arbeitskollegen nicht anzustecken.
Außerdem sollten Betroffene die Sonne meiden. Wer fiebert und schwitzt, muss genügend trinken. Ansonsten helfen Lutschtabletten gegen Halsschmerzen, Inhalationen gegen verschleimte Atemwege und als Schlafhilfe abschwellende Nasentropfen. Wenn das Fieber auch nach zwei Tagen nicht unter 38 Grad sinkt und bei anhaltenden Schmerzen in Ohren, Stirn- und Nasennebenhöhlen sollte man sich vom Arzt untersuchen lassen.

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Der Erkältung keine Chance

Mittwoch 2. Februar 2011 von Jasmine

Besonders in der kalten Jahreszeit fängt man sich schnell eine Erkältung ein. Die Erkältungsviren gelangen über feinste Tröpfchen zu ihrem neuen Opfer, bevorzugt dort, wo sich viele Menschen auf engstem Raum aufhalten.
Damit Sie die Erkältung schnell wieder loswerden oder sich am besten erst gar keine einfangen, hier einige Tipps für den Alltag:

  • Stärken Sie Ihr Immunsystem: Bewegung an der frischen Luft kurbelt Ihren Kreislauf an, fördert die Durchblutung und aktiviert Abwehrzellen im Körper.
  • Stoppen Sie die Erkältung: Bei dem ersten Kribbeln in der Nase oder festsitzendem Schnupfen verschaffen regelmäßige Nasenspülungen Linderung. Dabei löst sich festsitzendes Sekret. Schmutzpartikel, Bakterien und Viren werden aus der Nase geschwemmt. Zudem wird die Nasenschleimhaut mit der Spülung nachhaltig befeuchtet und ist so besser gegen den Angriff von Bakterien und Viren geschützt.
  • Meiden Sie Virenfallen: Um das Risiko einer Tröpfcheninfektion durch Händeschütteln und engen Körperkontakt zu verringern, ist es wichtig, sich besonders in der akuten Erkältungssaison vier bis fünfmal pro Tag die Hände zu waschen.

Gesund ernähren

  • Vitamine, Vitamine, Vitamine: Sorgen Sie neben einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr mit Wasser, Kräutertees oder Fruchtsäften für eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse.
  • Auszeit: Damit Ihr Körper genügend Zeit hat, sich zu erholen und neue Energie zu schöpfen, sollten Sie sich viel Ruhe und einen ausreichenden Nachtschlaf gönnen.

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Erkältung - Hausmittel

Sonntag 30. Januar 2011 von Jasmine

Häufig helfen altbewährte Hausmittel bei Husten, Schnupfen und Co. aus Omas Zeiten

Der Hals kratzt, das Schlucken tut weh, die Nase trieft, die Schläfen pochen. Wenn die Viren doch stärker waren als die körpereigene Abwehr, hat es uns erwischt. Doch was tun, wenn die Erkältung da ist? Dr. Martina Köthemann, Apothekerin bei der Techniker Krankenkasse (TK), rät, auf bewährte Hausmittel zurückzugreifen:

  • Ein heißes Vollbad kann eine beginnende Erkältung “wegbaden”. Durch die Wärme wird unter anderem die Schleimhaut besser durchblutet und die Virenvermehrung gedrosselt. Badezusätze wie Heublumenextrakt können den Effekt unterstützen. Anschließend sollte man sich ins warme Bett legen und schlafen.
  • Trinken Sie viel Wasser und heißen Tee, zum Beispiel Lindenblüten- und Holundertee. Besonders wohltuend: Eine Zitrone auspressen und in ein Glas mit warmem Wasser geben. Mit Traubenzucker oder Honig süßen und vorm Erkalten trinken.

Natürliche Hilfe

  • Ein wahres Wundermittel bei Erkältungsbeschwerden ist Kochsalz. In der Nase unterstützt es die natürlichen Funktionen der Schleimhaut. Nasentropfen und Spülungen mit Salz sind schnell auch selbst hergestellt: Einen halben Teelöffel Salz in einem Becher mit lauwarmem Wasser auflösen und das Gemisch in eine Pipetten- oder Sprayflasche umfüllen.
  • Das Gurgeln mit Salbei-, Kamillen-oder Salzwasserlösungen desinfiziert und wirkt entzündungshemmend. Vermischen Sie dafür einen halben Teelöffel Salz mit einem viertel Liter lauwarmen Wasser.
  • Kräftige Hühnerbrühe hat sich als heilsames Hausmittel bewährt. Ihre Wirkung ist zwischenzeitlich sogar wissenschaftlich belegt: In Laboranalysen zeigte sich, dass sie entzündungshemmende Wirkstoffe enthält.
  • Auch ein Dampfbad lindert die Entzündung der Nasenschleimhäute, lässt sie abschwellen und verflüssigt das Sekret in den Nasennebenhöhlen. Geben Sie dafür eine Handvoll Kamillenblüten in anderthalb bis zwei Liter kochendes Wasser und lassen Sie dieses eine Viertelstunde lang ziehen. Halten Sie dann das Gesicht zehn bis zwölf Minuten über die dampfende Schüssel, decken Sie dabei Ihren Kopf mit einem Handtuch ab. Damit es nicht zu heiß ist, empfiehlt es sich, mit einem größeren Abstand zur Schüssel zu beginnen. Als Inhalationszusatz können Sie auch ätherische Öle verwenden.
  • Auch Wickel können wahre Wunder wirken: Bei Halsschmerzen helfen Kartoffelwickel. Dazu werden ungeschälte Kartoffeln gekocht, noch heiß in ein Tuch gelegt und zerdrückt. Legen Sie den warmen Kartoffelwickel mit einem Handtuch umwickelt für etwa eine halbe Stunde um den Hals. Achten Sie dabei darauf, dass der Wickel nicht mehr heiß ist.

Schmerzlindernd

  • Bei beginnenden Ohrenschmerzen können Zwiebelwickel helfen. Hacken Sie dafür Zwiebel klein und zerdrücken Sie diese in einem Baumwolltuch, das Sie bei schwacher Hitze anschließend langsam erwärmen, nicht kochen. Legen Sie den Wickel auf das schmerzende Ohr und lassen Sie ihn wirken bis er kalt ist.
  • Bei Fieber kann man die Temperatur zum Beispiel durch Wadenwickel senken. Die Unterschenkel werden dabei maximal 15 Minuten lang mit kühlen, aber nicht eiskalten Tüchern umwickelt.

“Drei Tage kommt sie, drei Tage bleibt sie, drei Tage geht sie”, sagt der Volksmund über die Erkältung. “Falls man nach einigen Tagen keine Linderung verspürt oder das Fieber anhält, sollte man allerdings einen Arzt aufsuchen”, rät Köthemann.

TIPP
Wer Fieber hat, sollte es nicht sofort senken. Es ist Ausdruck einer Immunreaktion des Körpers und unterstützt die Heilung. Erst ab etwa 39 Grad oder bei länger andauerndem Fieber sollten Sie etwas unternehmen.

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Hagebutte - Die rote Vitaminbombe

Donnerstag 6. Mai 2010 von Jasmine

HagebutteWenn es kalt und fröstelig ist, hilft nur eins: das lmmunsystem stärken, wo es nur geht. Toll und lecker ist dafür die knallrote Hagebutte. Sie ist eine wahre Vitaminbombe!
Das großzügig enthaltene Vitamin C stärkt die Abwehr und schützt vor schädlichen Umwelteinflüssen. Zusätzlich werden Gifte im Darm gebunden und ausgeschieden.

Aus getrockneten Hagebuttenschalen kann man hervorragenden Kräutertee kochen, der nicht nur angenehm frisch säuerlich schmeckt, sondern auch reichlich Vitamin C enthält. Dadurch wird das Immunsystem gestärkt und aufgebaut.

100 g frische Hagebutten enthalten 400 - 500 mg Vitamin C

Hagebutten können aber auch roh gegessen werden, nachdem die Nüsschen entfernt wurden. Je später man sie pflückt, umso süßer sind sie. Die Früchte bleiben oft den ganzen Winter am Strauch und sind meist auch noch im Frühling problemlos genießbar.

Bei Erkältungen
2 Teelöffel getrocknete Hagebutten mit 1 Tasse heißem Wasser aufgießen - nach 10 Minuten abseihen. Täglich mehrere Tassen trinken.

Bei Bronchitis
100 g Hagebutteblüte und Hagebuttenblätter (grob püriert), 100 g Honig 1 l Wasser
Man kocht die Hagebutte mit dem Honig und dem Wasser 15 Minuten lang, wobei man den sich bildenden Schaum immer wieder abschöpft. Anschließend wird filtriert und in sehr saubere Flaschen abgefüllt. Nicht lange haltbar!

Hagebutten Tee als Abführmittel
Nehmen Sie dazu eine Teelöffel zerkleinerter Hagebutten und 250 ml kochendes Wasser. Lassen Sie dies 5-10 Minuten ziehen. Den Tee kann man warm und auch kalt trinken.

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Erkältungen auskurieren

Freitag 8. Januar 2010 von Jasmine

Wie Sie eine Nasennebenhöhlenentzündung vermeiden können

Der Kopf dröhnt, die Nase ist zu und bei jeder Bewegung drückt es im Kieferbereich. Aus einem lästigen Schnupfen kann schnell eine Nasennebenhöhlenentzündung werden. Wenn der Schleim durch die verstopfte Nase nicht mehr abfließen kann, staut er sich in den Hohlräumen der Gesichtsknochen und löst dort eine Entzündung aus. Meist seien bei Erwachsenen die Kieferhöhlen betroffen. Aber auch im Bereich der Stirn und rund um die Nase treten die Entzündungen auf.

Beschwerden lindern

Betroffene verspüren ein Druckgefühl im Gesichtsbereich, beschreibt der Mediziner die Symptome. Um die Beschwerden zu lindern, können sich Patienten zuhause kühlende Gelkissen auf die betroffenen Partien legen.
Von einer Bestrahlung mit der Rotlichtlampe rät der Hals Nasen Ohren Arzt hingegen ab. Durch die Wärme werden die Nasenschleimhäute besser durchblutet und schwellen noch mehr an. Dadurch steigt der Druckschmerz.

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Trockene Luft - Höchste Erkältungsgefahr

Sonntag 18. Oktober 2009 von Jasmine

Wenn es draußen kalt ist, halten wir uns meistens in überheizten Räumen auf. Das Problem daran: Zu geringe Luftfeuchtigkeit trocknet die Schleimhäute aus.

Die Nase ist nicht nur unser Riechorgan, durch sie tritt auch die Atemluft in unseren Körper ein. In der Nase werden Schmutzpartikel, Allergene sowie Viren und Bakterien aus der Atemluft herausgefiltert. Diese Aufgabe erledigt die Nasenschleimhaut. Damit sie diese wichtige Barrierefunktion erfüllen kann, muss sie immer gut befeuchtet sein.
Wenn in der kalten Jahreszeit viel geheizt wird, ist das ein Kraftakt für die Nasenschleimhaut. Denn in überheizten Räumen liegt die Luftfeuchtigkeit meist unter 30%. Zum Atmen ist aber eine Luftfeuchtigkeit nötig, die sich zwischen 40 und 55 % befindet. Alles, was darunter liegt, ist schlecht für die Atemwege. Die Folge: Die Nasenschleimhäute trocknen schnell aus und können eindringende Viren und Bakterien nicht mehr abwehren.
Jetzt haben Krankheitserreger leichtes Spiel. Damit es nicht soweit kommt, gilt es, die Nasenschleimhäute zu befeuchten. Das gelingt am besten durch regelmäßiges Nasespülen. Mit einer speziellen Nasendusche und einer isotonen Salzlösung (beides erhältlich in der Apotheke) ist das Nasespülen ganz einfach durchzuführen. Mit Hilfe der Nasendusche läuft die Salzlösung dann zum einen Nasenloch hinein und — kaum spürbar — zum anderen wieder heraus.
Das Nasespülen kann bei regelmäßiger Anwendung eine gute Vorbeugung und eine wichtige Unterstützung im Kampf gegen den Schnupfen sein.
Eine Studie der Medizinischen Hochschule Hannover ergab, dass regelmäßiges Nasespülen eine effektivere Erkältungsprophylaxe ist als die tägliche Einnahme von Vitamintabletten.

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Sommergrippe - Infektfrei durch den Sommer

Samstag 18. Juli 2009 von Jasmine

Atemwegsinfekte treten in den heißen Sommermonaten viel häufiger auf, als man vermutet. Was lässt sich dagegen tun?

Auch wenn man mit dem Thema Erkältung fast reflexartig nasskaltes Schmuddelwetter verbindet, erwischt die Sommergrippe viel mehr Menschen, als man glaubt. So haben Kinder im Vorschulalter im Sommer durchschnittlich einmal pro Monat eine Erkältung, auch ambitionierte Freizeitsportler fangen sich drei- bis viermal häufiger einen Atemwegsinfekt ein wie “Couch-Potatoes”, und jeder fünfte Urlauber kämpft in den lang ersehnten Ferien mit einer Sommergrippe und liegt nicht selten mit Fieber im Bett statt cool am Pool.
Den wenigsten ist klar, warum sie gerade im Urlaub krank werden. Die Gründe: Der maximale Vorbereitungsstress in den Tagen vor Urlaubsbeginn führt zu einer deutlich vermehrten Ausschüttung von Kortison im Körper. Als direkte Folge wird die Produktion von Abwehrzellen eingeschränkt. Die Anreise in klimatisierten Fahrzeugen (insbesondere im Flugzeug) führt zusätzlich zu einer Unterkühlung des Körpers und trocknet auch die Schleimhäute aus. Letztere haben aber eigentlich eine Barrierefunktion und sollen verhindern, dass Erreger sich im Körper ausbreiten. Wenn diese Barriere nicht mehr funktioniert, geschieht genau das Gegenteil. Krankheitserreger können sich ungehindert im Körper ausbreiten. Und kaum ist man am Urlaubsort angekommen, spürt man die Erkältung mit all ihren unangenehmen Begleiterscheinungen wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und Abgeschlagenheit.

Ein Infektblocker aus der Natur hilft effektiv

Eine wirkungsvolle und sowohl für Kinder, Freizeitsportler und Urlaubsreisende einfach zu handhabende Möglichkeit, Infekten vorzubeugen oder aktiv zu bekämpfen, bietet ein Spezialextrakt aus der südafrikanischen Kapland-Pelargonie (erhältlich in Apotheken). Seine Inhaltsstoffe aktivieren bei einem Infekt die körpereigene Immunabwehr, die sogenannten natürlichen Killerzellen, die den Viren den Garaus machen. Außerdem verhindert er die Vermehrung von Bakterien und ist stark schleimlösend. Um Krankheitsrückfälle zu verhindern, sollte der Extrakt aber auch nach Abklingen der Beschwerden weiter eingenommen werden. Dies ist von Bedeutung, weil unmittelbar nach dem Infekt das körpereigene Immunsystem ausgepowert ist. Damit ist das Risiko für eine erneute Infektion groß.

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