Donnerstag 6. Mai 2010 von Jasmine
Wenn es kalt und fröstelig ist, hilft nur eins: das lmmunsystem stärken, wo es nur geht. Toll und lecker ist dafür die knallrote Hagebutte. Sie ist eine wahre Vitaminbombe!
Das großzügig enthaltene Vitamin C stärkt die Abwehr und schützt vor schädlichen Umwelteinflüssen. Zusätzlich werden Gifte im Darm gebunden und ausgeschieden.
Aus getrockneten Hagebuttenschalen kann man hervorragenden Kräutertee kochen, der nicht nur angenehm frisch säuerlich schmeckt, sondern auch reichlich Vitamin C enthält. Dadurch wird das Immunsystem gestärkt und aufgebaut.
100 g frische Hagebutten enthalten 400 - 500 mg Vitamin C
Hagebutten können aber auch roh gegessen werden, nachdem die Nüsschen entfernt wurden. Je später man sie pflückt, umso süßer sind sie. Die Früchte bleiben oft den ganzen Winter am Strauch und sind meist auch noch im Frühling problemlos genießbar.
Bei Erkältungen
2 Teelöffel getrocknete Hagebutten mit 1 Tasse heißem Wasser aufgießen - nach 10 Minuten abseihen. Täglich mehrere Tassen trinken.
Bei Bronchitis
100 g Hagebutteblüte und Hagebuttenblätter (grob püriert), 100 g Honig 1 l Wasser
Man kocht die Hagebutte mit dem Honig und dem Wasser 15 Minuten lang, wobei man den sich bildenden Schaum immer wieder abschöpft. Anschließend wird filtriert und in sehr saubere Flaschen abgefüllt. Nicht lange haltbar!
Hagebutten Tee als Abführmittel
Nehmen Sie dazu eine Teelöffel zerkleinerter Hagebutten und 250 ml kochendes Wasser. Lassen Sie dies 5-10 Minuten ziehen. Den Tee kann man warm und auch kalt trinken.
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Freitag 8. Januar 2010 von Jasmine
Wie Sie eine Nasennebenhöhlenentzündung vermeiden können
Der Kopf dröhnt, die Nase ist zu und bei jeder Bewegung drückt es im Kieferbereich. Aus einem lästigen Schnupfen kann schnell eine Nasennebenhöhlenentzündung werden. Wenn der Schleim durch die verstopfte Nase nicht mehr abfließen kann, staut er sich in den Hohlräumen der Gesichtsknochen und löst dort eine Entzündung aus. Meist seien bei Erwachsenen die Kieferhöhlen betroffen. Aber auch im Bereich der Stirn und rund um die Nase treten die Entzündungen auf.
Beschwerden lindern
Betroffene verspüren ein Druckgefühl im Gesichtsbereich, beschreibt der Mediziner die Symptome. Um die Beschwerden zu lindern, können sich Patienten zuhause kühlende Gelkissen auf die betroffenen Partien legen.
Von einer Bestrahlung mit der Rotlichtlampe rät der Hals Nasen Ohren Arzt hingegen ab. Durch die Wärme werden die Nasenschleimhäute besser durchblutet und schwellen noch mehr an. Dadurch steigt der Druckschmerz.
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Sonntag 18. Oktober 2009 von Jasmine
Wenn es draußen kalt ist, halten wir uns meistens in überheizten Räumen auf. Das Problem daran: Zu geringe Luftfeuchtigkeit trocknet die Schleimhäute aus.
Die Nase ist nicht nur unser Riechorgan, durch sie tritt auch die Atemluft in unseren Körper ein. In der Nase werden Schmutzpartikel, Allergene sowie Viren und Bakterien aus der Atemluft herausgefiltert. Diese Aufgabe erledigt die Nasenschleimhaut. Damit sie diese wichtige Barrierefunktion erfüllen kann, muss sie immer gut befeuchtet sein.
Wenn in der kalten Jahreszeit viel geheizt wird, ist das ein Kraftakt für die Nasenschleimhaut. Denn in überheizten Räumen liegt die Luftfeuchtigkeit meist unter 30%. Zum Atmen ist aber eine Luftfeuchtigkeit nötig, die sich zwischen 40 und 55 % befindet. Alles, was darunter liegt, ist schlecht für die Atemwege. Die Folge: Die Nasenschleimhäute trocknen schnell aus und können eindringende Viren und Bakterien nicht mehr abwehren.
Jetzt haben Krankheitserreger leichtes Spiel. Damit es nicht soweit kommt, gilt es, die Nasenschleimhäute zu befeuchten. Das gelingt am besten durch regelmäßiges Nasespülen. Mit einer speziellen Nasendusche und einer isotonen Salzlösung (beides erhältlich in der Apotheke) ist das Nasespülen ganz einfach durchzuführen. Mit Hilfe der Nasendusche läuft die Salzlösung dann zum einen Nasenloch hinein und — kaum spürbar — zum anderen wieder heraus.
Das Nasespülen kann bei regelmäßiger Anwendung eine gute Vorbeugung und eine wichtige Unterstützung im Kampf gegen den Schnupfen sein.
Eine Studie der Medizinischen Hochschule Hannover ergab, dass regelmäßiges Nasespülen eine effektivere Erkältungsprophylaxe ist als die tägliche Einnahme von Vitamintabletten.
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Samstag 18. Juli 2009 von Jasmine
Atemwegsinfekte treten in den heißen Sommermonaten viel häufiger auf, als man vermutet. Was lässt sich dagegen tun?
Auch wenn man mit dem Thema Erkältung fast reflexartig nasskaltes Schmuddelwetter verbindet, erwischt die Sommergrippe viel mehr Menschen, als man glaubt. So haben Kinder im Vorschulalter im Sommer durchschnittlich einmal pro Monat eine Erkältung, auch ambitionierte Freizeitsportler fangen sich drei- bis viermal häufiger einen Atemwegsinfekt ein wie “Couch-Potatoes”, und jeder fünfte Urlauber kämpft in den lang ersehnten Ferien mit einer Sommergrippe und liegt nicht selten mit Fieber im Bett statt cool am Pool.
Den wenigsten ist klar, warum sie gerade im Urlaub krank werden. Die Gründe: Der maximale Vorbereitungsstress in den Tagen vor Urlaubsbeginn führt zu einer deutlich vermehrten Ausschüttung von Kortison im Körper. Als direkte Folge wird die Produktion von Abwehrzellen eingeschränkt. Die Anreise in klimatisierten Fahrzeugen (insbesondere im Flugzeug) führt zusätzlich zu einer Unterkühlung des Körpers und trocknet auch die Schleimhäute aus. Letztere haben aber eigentlich eine Barrierefunktion und sollen verhindern, dass Erreger sich im Körper ausbreiten. Wenn diese Barriere nicht mehr funktioniert, geschieht genau das Gegenteil. Krankheitserreger können sich ungehindert im Körper ausbreiten. Und kaum ist man am Urlaubsort angekommen, spürt man die Erkältung mit all ihren unangenehmen Begleiterscheinungen wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und Abgeschlagenheit.
Ein Infektblocker aus der Natur hilft effektiv
Eine wirkungsvolle und sowohl für Kinder, Freizeitsportler und Urlaubsreisende einfach zu handhabende Möglichkeit, Infekten vorzubeugen oder aktiv zu bekämpfen, bietet ein Spezialextrakt aus der südafrikanischen Kapland-Pelargonie (erhältlich in Apotheken). Seine Inhaltsstoffe aktivieren bei einem Infekt die körpereigene Immunabwehr, die sogenannten natürlichen Killerzellen, die den Viren den Garaus machen. Außerdem verhindert er die Vermehrung von Bakterien und ist stark schleimlösend. Um Krankheitsrückfälle zu verhindern, sollte der Extrakt aber auch nach Abklingen der Beschwerden weiter eingenommen werden. Dies ist von Bedeutung, weil unmittelbar nach dem Infekt das körpereigene Immunsystem ausgepowert ist. Damit ist das Risiko für eine erneute Infektion groß.
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Montag 3. November 2008 von Jasmine
ich nehme bei einer Erkältung (Husten und Schnupfen) anstelle von Zwiebeln weißen Rettich, schneide mir ein Stück ab höhle ihn etwas aus, und gebe Kandis in den Rettich, dann schneide ich ein kleines Loch in den Boden und stelle den Rettich in ein Glas, den Saft dann trinken, löst den Schleim.
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Montag 3. November 2008 von Jasmine
Auch eine scharfe Chilli hilft gut, man fängt zu schwitzen an und die Nase wird frei. Gleichzeitig wirkt die Chilli keimabtötend. Aber bitte nicht in die ganze Chilli beissen sondern mit einem sehr sehr kleinen Stück anfangen. Und nicht in Kinderhände geben!
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Montag 3. November 2008 von Jasmine
Ich nehme auch gerne Zwiebelsirup! Allerdings nehme ich zu den Zwiebeln Kandiszucker. Sobald der erste Sirup da ist, wird auch schon gelöffelt. Man kann sich soviel Löffel nehmen, wie man mag.
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