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Archiv für die 'Gesundheit' Kategorie

Sommer, Sonne, Schnupfen

Montag 25. Juli 2011 von Jasmine

Wie Sie Erkältungsbeschwerden in der warmen Jahreszeit behandeln sollten

Zu viel Sonne, abrupte Temperaturänderungen und eine geschwächte Abwehr — das sind meistens die Ursachen einer Sommergrippe. Typisch für sie ist, dass zu Erkältungsbeschwerden oft Übelkeit, Erbrechen und Durchfall  hinzukommen, schreibt das Patientenmagazin “Hausarzt”. Erkrankte sollten sich zu Hause ein paar Tage Ruhe gönnen, auch, um Arbeitskollegen nicht anzustecken.
Außerdem sollten Betroffene die Sonne meiden. Wer fiebert und schwitzt, muss genügend trinken. Ansonsten helfen Lutschtabletten gegen Halsschmerzen, Inhalationen gegen verschleimte Atemwege und als Schlafhilfe abschwellende Nasentropfen. Wenn das Fieber auch nach zwei Tagen nicht unter 38 Grad sinkt und bei anhaltenden Schmerzen in Ohren, Stirn- und Nasennebenhöhlen sollte man sich vom Arzt untersuchen lassen.

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Alles in Butter Milch

Mittwoch 29. Juni 2011 von Jasmine

Das kalorienarme Getränk erfreut sich auch in der Küche steigender Beliebtheit

Früher wurde Buttermilch als Nebenprodukt der Butterherstellung angesehen. Heute tendiert man dazu, die Butter als Nebenprodukt der Buttermilcherzeugung zu betrachten. Denn Buttermilch liegt absolut im Trend. Und das nicht nur als normales bekömmliches Getränk. In vielen Rezepten wird das Molkereiprodukt dazu verwendet, Teige und Saucen zu verfeinern.
Buttermilch besteht aus Milch, die weitgehend von ihrem Fettanteil befreit wurde. Die wertvollen Nährstoffe der Milch bleiben dabei nahezu vollständig erhalten. Aber nicht nur kalorienbewusste Genießer lieben Buttermilch. Die Fans schätzen auch den erfrischend säuerlichen Geschmack des Molkereiprodukts. Er entsteht entweder durch angesäuerten Rahm, der für die Herstellung von Sauerrahmbutter notwendig ist, oder durch die nachträgliche Zugabe bekömmlicher Milchsäurebakterien. Zudem ist Buttermilch ein äußerst gesundes Lebensmittel. Sie enthält neben wertvollem Eiweiß Kalium, Kalzium, Phosphor, Natrium, Magnesium, Eisen, Zink jede Menge der “Schönheitsvitamine” A, B2 und C. Grund genug also, sich mal wieder eine gute Portion Buttermilch zu gönnen!

TIPP: Will man Buttermilch pur trinken, dann sollte man auf den Hinweis “reine Buttermilch” achten. Andernfalls darf dem Produkt bis zu 10 Prozent Wasser oder 15 Prozent Magermilch oder Milchpulver zugesetzt sein.

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Was hilft gegen Migräne

Sonntag 19. Juni 2011 von Jasmine

Den Kopfschmerz im Visier - Jeder kennt es, jeder hat es schon mal gehabt: Kopfweh. Wer die Auslöser kennt, kann gezielt etwas gegen seine Kopfschmerzen tun

Rund 70 % aller Deutschen leiden gelegentlich oder häufig an Kopfschmerzen.
Dabei treten am häufigsten Spannungskopfschmerzen auf. Sie sind dumpf und drückend. Der Kopf fühlt sich an, als wäre er in einen Schraubstock eingespannt. Häufig zieht der Schmerz vom Nacken über den Hinterkopf zur Stirn. Gleichzeitig sind Kopf- und Nackenmuskulatur besonders schmerzempfindlich. Deshalb wird vermutet, dass die Ursache für diese Kopfweh-Art Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich sind. Durch Stress und Hektik werden sie noch verstärkt. Die Einnahme einer Schmerztablette (z.B. Thomapyrin) lindert die Schmerzen schnell. Mit entspannenden Yoga-Übungen und lockernden Massagen kann man vorbeugen.
Wenn Kopfschmerzen beim Bücken auftreten, kann sich dahinter eine Entzündung der Nasennebenhöhlen (Sinusitis) verbergen. Sie entwickelt sich meist aus einer banalen Erkältung, die jeden drei bis viermal im Jahr erwischen kann. Wird sie nicht rechtzeitig behandelt bzw. verschleppt, breitet sie sich auf die Nebenhöhlen aus. Der drückende, bohrende Schmerz im vorderen Kopfbereich verschwindet, sobald der zähe Schleim, der sich in den Nebenhöhlen gesammelt hat, abfließen kann. Das gelingt mit Hilfe von Myrtol-Präparaten, die den Schleim verflüssigen (z.B. Gelo Myrtol). Dampfbäder und warme Kompressen unterstützen den schleimlösenden Effekt.
Anfallartige, halbseitige, pulsierende, pochende Kopfschmerzen sind die typischen Anzeichen einer Migräne. Das Tückische daran: sie treten nicht allein auf, sondern werden von Übelkeit, Erbrechen sowie starker Licht- und Lärmempfindlichkeit begleitet. Auslöser ist eine Fehlschaltung im Hirnstamm. Die Blutgefäße der Hirnhaut erweitern sich, es kommt zu Entzündungsreaktionen, die die typischen Kopfschmerzen hervorrufen.

Mit Magnesium und Sport Migräneattacken vorbeugen
Um Migräneattacken zu vermeiden, sollten Betroffene nach möglichkeit jede Art von Stress meiden und regelmäßig Sport treiben. Da Migränepatienten häufig einen niedrigen Magnesiumspiegel im Gehirn haben, empfehlen Kopfschmerz-Experten auch die Einnahme von zweimal täglich 300 mg Magnesium (z.B. Biolectra Magnesium).

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Das gehört in die Reiseapotheke

Donnerstag 16. Juni 2011 von Jasmine

Damit die schönsten Wochen des Jahres für Sie  sorgenfrei werden, sollten Sie auch an ihre Reiseapotheke denken und die wichtigsten Medikamente zusammenstellen. Ins Gepäck gehören unbedingt:

  • Sonnenschutzmittel
  • Anti-Mücken-Lotion
  • Gel gegen Allergien und schweren Sonnenbrand
  • Creme gegen Insektenstiche
  • Desinfektionsmittel zur Säuberung von Wunden
  • Sterile Wundkompressen und Pflaster
  • Elastische Mullbinde, zusätzlich feste Kompressionsbinde
  • Medikament gegen Durchfall
  • Breitbandantibiotikum gegen Infektionen
  • Fieberthermometer
  • Mittel zur Handdesinfektion (auch Tücher)
  • Bei Reisen in Malariagebiete: Malariaprophylaxe oder Stand-by-Präparate

Schmerzen

Vergessen Sie auch auf keinen Fall die Medikamente, die Sie auch zu Hause einnehmen. Dazu gehören unter anderem Schmerzmittel. Damit auch chronisch Schmerzkranke unbeschwerte Tage genießen, sollten Betroffene Folgendes unbedingt beachten:

  • Wer opioidhaltige Schmerzmedikamente mitnehmen möchte, braucht dafür eine spezielle “Bescheinigung über das Mitführen von Betäubungsmitteln”. Ihr Arzt stellt Ihnen diese aus.
  • Ihre Schmerzmedikamente sollten innerhalb des vorgeschiebenen Temperaturbereichs gelagert werden. Daher empfiehlt sich für Reisen eine Isoliertasche eventuell mit Kühlakkus.
  • Nehmen Sie bei Flugreisen Ihre Medikamente mit in das Handgepäck. Druck- und Temperaturschwankungen im Gepäckraum des Flugzeuges könnten die Wirksamkeit herabsetzen. Aufgegebene Koffer könnten zudem abhanden kommen.
  • Bei Fernreisen in andere Zeitzonen muss die Einnahmezeit entsprechend berechnet werden.

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Reisen ohne Reue

Mittwoch 15. Juni 2011 von Jasmine

Wie Sie Ihren Urlaub sorgfältig planen und wieder gesund zurückkehren

Wenn einer eine Reise tut, dann will er hinterher nicht von Krankheiten erzählen. Eine sorgfältige Planung ist daher der beste Start in die Ferien. Und diese Planung fängt bei der Gesundheit an. Lesen Sie, wie Sie gesund durch die schönste Zeit des Jahres kommen.

Impfungen
Ist der allgemeine Impfschutz noch wirksam? Benötige ich spezielle Impfungen für meine Urlaubsreise? Auch wenn Sie nur in Deutschland oder Europa reisen, lassen Sie beim Hausarzt Ihren Impfstatus überprüfen. Manche Impfungen werden sowohl für bestimmte Reiseziele als auch für die Zeit zu Hause empfohlen. Dazu gehören zum Beispiel Diphtherie, Tetanus und Polio (Kinderlähmung). Schutz vor diesen drei Krankheiten plus Keuchhusten gibt es durch einen Mehrfachimpfstoff. Darüber hinaus sollten alle Erwachsenen, die nach 1970 geboren sind, einmalig gegen Masern geimpft werden, vor allem wenn sie bisher nicht oder nur einmal geimpft wurden oder der Impfstatus unklar ist. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut in Berlin empfiehlt vorzugsweise einen Kombinationsimpfstoff, der mit nur einem Pikser vor Masern, Mumps und Röteln schützt.

Durchfall
In Sachen Ernährung gilt die Regel: “Koch es, brat es, schäl es — oder vergiss es!” Reisende sollten sich unbedingt an diese Richtlinien halten: Trinken Sie kein ungekochtes Wasser, und verzichten Sie auf Eiswürfel! Auch Zähne putzen sollten Sie nur mit Mineralwasser. Trinken Sie Obstsäfte nur frisch gepresst oder aus einer ungeöffneten Fruchtsaftflasche. Verzichten Sie auf Salate, da diese auch in guten Hotels nicht immer mit keimfreiem Wasser gewaschen werden, und auf Obst, das man nicht schälen kann. Hüten Sie sich außerdem vor Speisen, die nicht gründlich durchgegart sind oder ein paar Stunden ungekühlt am Büfett gestanden sind. Medizinische Trockenhefe mit dem Wirkstoff Saccharomyces boulardii (als Pulver oder Kapseln in Apotheken) stärkt die Darmflora vorbeugend und hilft im Akutfall.

Venen
Flugreisen begünstigen die Entstehung von Thrombosen. Wenn Sie Probleme mit den Venen haben, sollten Sie unbedingt Kornpressionsstrümpfe tragen. Ihr Arzt kann zur Thrombose-Vorbeugung blutverdünnende Medikamente verordnen.
Einige Fluglinien haben sogenannte “Infight Aerobics” entwickelt: gymnastische Übungen, die Passagiere in zweistündigen Abständen wiederholen sollen und die entweder per Video gezeigt werden oder in den Bordmagazinen abgebildet und erklärt sind. Die verschiedenen Übungen, die Fluglinien auf ihren Langstreckenflügen empfehlen, sollen die Durchblutung anregen, die Muskeln lockern und die Thrombosegefahr verringern.

Atemwege
Nehmen Sie eine leichte Wolljacke oder einen Wollschal mit, am besten im Handgepäck oder in Ihrer Handtasche. In Flugzeugen herrschen manchmal eisige Temperaturen. In heißen Ländern sorgen Klimaanlagen in Hotels und Geschäften oft für geringe Raumtemperaturen. Erkältungsgefahr!

Haut
Der beste Sonnenschutz ist immer noch Kleidung. Sie sollte möglichst engmaschig gewebt, dafür aber weit geschnitten sein. Dunkle Farben schützen besser als helle. Sonnenschutzmittel brauchen etwa 20 Minuten, um ihre Wirkung zu entfalten. Cremen Sie sich deshalb vor dem Sonnenbad ein. Bei ausländischen Sonnenschutzmitteln wird der Lichtschutzfaktor oft anders berechnet: Was — etwa in den USA — als Faktor 16 ausgewiesen ist, entspricht bei uns nur Faktor zehn. Vergessen Sie das Nachcremen nicht. Viele Hersteller werben mit wasserfester Sonnencreme. Doch auch diese Produkte müssen mehrmals täglich erneuert werden. Denn Schweiß oder Abtrocknen nach dem Schwimmen scheuern selbst ein wasserfestes Produkt nach und nach ab.

Augen
Sonnenbrillen sind nicht nur ein modisches Accessoire, sondern unbedingt notwendig, um die Augen zu schützen. Bei der Wahl der Sonnenbrille sollte man darauf achten, dass sie ein Prüfsiegel trägt. Nur das CE-Prüfzeichen garantiert, dass das Modell vor UV-Strahlung schützt. Bei trockenen Augen helfen spezielle Augentropfen. Zum einen befeuchten sie die Augenoberfläche, zum anderen dringen sie in die empfindlichen Zellen ein und regenerieren diese von innen heraus.

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Zecken - Wie schützt man sich?

Montag 30. Mai 2011 von Jasmine

Gefahr auf der Wiese Jetzt werden Zecken wieder aktiv. Ein Stich kann verhängnisvolle Folgen haben. Wie schützt man sich?

Die winzigen Spinnentierchen fallen nicht wie Sternschnuppen vom Himmel, sondern lauern auf der Wiese im hohen Gras, im Gebüsch, an Waldrändern und im Unterholz. Ein Stich der kleinen Blutsauger wird für den Menschen gefährlich, wenn im Speichel der Parasiten Krankheitserreger enthalten sind. Sehr bedrohlich sind Infektionen mit dem Erreger der Hirnhautentzündung FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) und der Lyme-Borreliose. Vor FSME schützt eine Impfung. Da es keine Impfung gegen Lyme-Borreliose gibt, sollte man sich mit folgenden Vorsichtsmaßnahmen vor einem Zeckenbiss schützen:

  • Benutzen Sie nur vorhandene Waldwege und meiden Sie Unterholz und hohes Gras.
  • Tragen Sie anliegende, helle Kleidung und festes Schuhwerk.
  • Nach jedem Ausflug den Körper gründlich nach Zecken absuchen.
  • Beim Entfernen einer Zecke unbedingt eine Pinzette verwenden. Idealerweise möglichst hautnah fassen und durch geraden Zug (nicht durch Drehen) entfernen.

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Zu intensives Training

Donnerstag 19. Mai 2011 von Jasmine

Lieber mal eine ruhige Kugel schieben - Welche Anzeichen auf ein zu intensives Training hinweisen

Noch schneller, länger, weiter: Der Ehrgeiz packt auch viele Freizeitsportler. Dann wird noch eine Runde mehr um den See gejoggt, obwohl sich die Müdigkeit schon bemerkbar macht. “Training soll und darf natürlich auch anstrengend sein, um Fortschritte zu machen”, sagt Ursula Hildebrandt, Ärztin am Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Sporthochschule in Köln. “Aber wer sich dauerhaft überfordert, tut sich keinen Gefallen.” Erste Anzeichen von zu viel sportlichem Ehrgeiz und zu wenig Augenmaß beim Trainieren machen sich bald bemerkbar. Schmerzen in den Gelenken und Muskeln, Schlappheit, Schwindelgefühle und extreme Müdigkeit am Morgen können die Folgen sein.
“Überforderung kann man auch daran erkennen, dass die eigene Leistungskurve abfällt, obwohl weiter trainiert wird.” Wer das bei sich feststellt, sollte das Training unterbrechen und sich von einem Arzt gründlich untersuchen lassen.

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