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Archiv für die 'Gesundheit' Kategorie

Schlank und schön in 3 Tagen

Dienstag 8. Juni 2010 von Jasmine

Ganz entspannt 3 Pfund abnehemen - Kommen Sie schnell in Top-Form. Das gelingt mit unseren Wohlfühl-Rezepten und Tipps, die Haut, Haaren und Nägeln guttun

Diese Lebensmittel lassen uns gut aussehen. Denn sie enthalten all jene Stoffe, die Haut, Haare und Nägel jetzt brauchen. Und lecker sind sie auch noch …

  • Pistazien halten lange die Haut glatt und jung Sie enthalten — wie auch andere Kerne und Nüsse — viel Vitamin E, das vor Falten und Altersflecken schützt.
  • Salat polstert die Haut schön auf. Er besteht zu mehr als 90 Prozent aus Wasser. Das sorgt für eine gute Flüssigkeitsversorgung und polstert die Haut von innen auf.
  • Lachs sorgt für reine Haut. Er enthält viel Vitamin B6, das gegen Hautunreinheiten und schuppige Stellen wirkt. Seine gesunden Fettsäuren schützen zudem die Körperzellen und verzögern so den Alterungsprozess der Haut.
  • Brokkoli stärkt das Bindegewebe. Sehr viel Vitamin C und Betacarotin wirken gegen Cellulite und machen freie Radikale im Körper unschädlich. Das sorgt lange für eine straffe, junge Haut.
  • Vollkorn für schöne Haare und Nägel Reichlich B-Vitamine und Mineralstoffe aus Vollkornprodukten wie Brot, Müsli oder Nudeln stärken Haare und Nägel von innen, lassen sie üppig wachsen.
  • Möhren stärken die Fingernägel. Sie enthalten reichlich Betacarotin, das gegen brüchige Nägel und unschöne Rillen auf den Nägel wirkt. Außerdem schützt es die Haut vor Sonnenschäden und Falten.
  • Rind sorgt für einen frischen Teint. Das Fleisch liefert viel Eisen für eine gute Sauerstoffversorgung des Körpers und viel Zink für den Aufbau der Haut. Beides lässt uns rosig strahlen.

Die Rezepte

  • Fleisch Ein Filetsteak hat kaum Fett, aber viel sättigendes Eiweiß. So meistern Sie den 1. Tag mit 1030 kcal

Frühstück: Kiwi-Kokoszwieback
Für 1 Portion 2 Kokoszwiebäcke mit 2 EL Frischkäse (0,2 % Fett) bestreichen. 1 Kiwi in Scheiben und 1 TL Kokoschips darauflegen. Portion ca. 200 kcal; E 7 g, F 7 g, KH 27 g
Mittag: Rindersteak mit knackigem Asia-Gemüse
Für 1 Portion eine Pfanne dünn mit Öl ausstreichen und erhitzen. 150 g Rinderfilet pro Seite ca. 11/2 Minuten scharf anbraten, herausnehmen, im heißen Backofen (E-Herd: 175 ‘C/Umluft: 150 00) ca. 10 Minuten garen. In Alufolie gewickelt ruhen lassen.
10 g Ingwer und 1 Knoblauchzehe würfeln. 100 g Brokkoli in Röschen teilen. 1/2 rote Paprika in Streifen, 1/2 Zucchini in Scheiben schneiden. 1 TL Öl in der Pfanne erhitzen. Gemüse darin ca. 3 Minuten scharf anbraten. 30 g Sojasprossen, Knoblauch und Ingwer zufügen und ca. 2 Minuten garen. Mit 2-3 EL Sojasoße, Pfeffer und Zucker abschmecken. 1 EL geröstete Cashewkerne unterheben. Portion 390 kcal; E 40 g, F 18 g, KH 16 g
Abendessen: Schinken-Ei-Brot
Für 1 Portion 1 Scheibe Vollkornbrot (50 g) mit Butter bestreichen. Mit 2 Salatblättern, 4 Scheiben Lachsschinken, 1 hart gekochten Ei in Scheiben und 1 Cornichon belegen. Portion ca. 320 kcal; E 26 g, F 14 g, KH 21 g
Snacks: 1 Apfel und ein Drink aus 200 ml Molke und 50 ml Orangensaft 120 kcal

  • Salat lockt mit Vitaminen, das Eiweiß aus dem Tofu festigt die Haut von innen Kalorien-Bilanz am 2. Tag: 970 kcal

Frühstück: Dickmilch-Becher
Für 1 Portion 1 TL kernige Haferflocken, 1 EL getrocknete Cranberrys, 150 g Ananasstücke, 1 TL Honig und 50 g Dickmilch verrühren. Portion ca. 160 kcal; E 3 g, F 2 g, KH 31 g
Mittag: Tofu-Stangen auf Salat
50 g Kirschtomaten halbieren. 40 g Salatgurke in Scheiben schneiden. 1/4 Bund Rauke und 25 g Friseesalat in mundgerechte Stücke zupfen. Alles mischen. 100 g Tofu natur erst in Scheiben, dann in Dreiecke schneiden. 1/2 TL Edelsüß-Paprika, je 1 Msp. gemahlenen Kreuzkümmel und Koriander, Salz und Pfeffer mischen. Tofu darin wenden. 1 gehäuften TL Pinienkerne rösten. 1 EL Öl erhitzen, Tofu darin pro Seite ca. 2 Minuten braten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. 1 EL Ahornsirup mit 1-2 TL Zitronensaft, Salz und Pfeffer verrühren und unter den Salat mischen. Tofu darauflegen, mit Pinienkernen bestreuen. Portion ca. 320 kcal; E 11 g, F 23 g, KH 18 g
Abendessen: Eintopf mit Wurst
Für 1 Portion 1/2 Zucchini, 1 kleine Stange Porree (Lauch) und 2 Möhren klein schneiden. Alles in 1 TL Öl andünsten. 300 ml Gemüsebrühe zugießen und ca. 5 Minuten köcheln. 1 Geflügel-Wiener (60 g) zugeben. Portion ca. 320 kcal; E 11 g, F 23 g, KH 18 g
Snacks: 1 kleine Banane, 150 g fettarmer Natur-Joghur mit 1 TL Konfitüre 170 kcal

  • Vollkorn-Nudeln halten lange satt, deshalb reichen am 3. Tag auch 920 kcal, um sich wohlzufühlen

Frühstück: Tomaten-Ricotta-Brot
Für 1 Portion 1 Scheibe (40 g) Vollkornbrot mit 1 EL Ricotta bestreichen. Mit 3 Tomatenscheiben belegen. Mit Salz und Pfeffer wür- zen. Portion ca. 130 kcal; E 6 g, F 4 g, KH 18 g
Mittag: Spaghetti mit grüner Gemüsepfanne
Für 1 Portion 1 TL Öl und 2-3 EL Wasser in einer Pfanne erhitzen. 125 g Zuckerschoten darin 4-5 Minuten dünsten. 50 g Vollkorn-Spaghetti nach Packungsanweisung zubereiten. 2 Lauchzwiebeln in Ringe schneiden. Mit 25 g paprikagefüllten Oliven zu den Zuckerschoten geben, 2-3 Minuten braten. 4 Stiele Petersilie hacken. Ca. 50 ml Nudelwasser zum Gemüse geben. Nudeln abgießen, mit 1 TL Sambal Oelek und Petersilie unter das Gemüse heben. Mit Salz, Pfeffer und Sambal Oelek nochmals abschmecken. 1 TL Parmesanspäne darüberstreuen. Portion ca. 360 kcal; E 13 g, F 13 g, KH 55 g
Abendessen: Möhren-Salat
Für 1 Portion 1 Stück Ingwer (2 cm) reiben. Mit 150 ml heißem Wasser, 1/2 TL InstantBrühe, 2 EL Apfelessig, Salz und. Pfeffer unter 150 g geraspelte Möhren, 1 geraspelten Apfel und etwas gehackte Petersilie mischen. Dazu 1 Vollkornbrötchen (60 g). Portion ca. 270 kcal; E 7 g, F 2 g, KH 50 g
Snacks: 2 Kiwis und 1 Mini-Babybel mit 3 Vollkorn-Grissinistangen 160 kcal

Kategorie: Ernährung, Fleisch, Nudelgerichte, Salate, Suppen und Eintöpfe | Keine Kommentare »

Bindehautentzündung - Was ist zu beachten

Montag 24. Mai 2010 von Jasmine

Vorsicht, das geht ins Auge! - Was Sie bei einer Bindehautentzündung und deren Behandlung beachten sollten

Wenn die Augenlider beim Aufwachen geschwollen sind und brennen oder jucken, steckt oft eine Bindehautentzündung dahinter. Auch Lichtempfindlichkeit, Kopfschmerzen und feuchte Augen können erste Anzeichen sein. Es wird zwischen ansteckenden und nicht ansteckenden Bindehautentzündungen unterschieden, erklären die Experten der AOK Rheinland/Hamburg.
Ansteckende Bindehautentzündungen werden durch Viren oder bakterielle Infektionen ausgelöst. Meistens werden sie durch den Augenkontakt mit verunreinigten Händen übertragen. Häufig sind aber auch eine allergische Reaktion, stark gechlortes Wasser oder eine Autofahrt bei offenem Fenster Auslöser für eine Bindehautentzündung. Verschlechtert sich das Sehvermögen, ist das Auge vereitert oder nehmen Lichtempfindlichkeit oder Schmerzen zu, raten die Experten der AOK, schnellstmöglich zum Arzt zu gehen. Ebenso, wenn die Beschwerden länger als zwei Tage andauern. Keinesfalls sollte man bei einer Entzündung an den Augen reiben.
Bakterielle Augenentzündungen können mit speziellen Augentropfen behandelt werden, auch bei allergischen Reaktionen helfen spezielle Tropfen. Sie sollten aber ohne ärztlichen Rat nicht über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Bei der Anwendung von Augentropfen ist Hygiene das oberste Gebot. Vor dem Gebrauch sollten unbedingt die Hände gewaschen werden. Außerdem sind Augentropfen nicht lange haltbar. Nach dem Öffnen dürfen sie maximal sechs Wochen verwendet werden. Danach sollte sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr verwendet werden.

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Felsenbirne schützt vor Sommer-Grippe

Sonntag 23. Mai 2010 von Jasmine

Gartenbesitzer schätzen sie wegen ihrer Blütenpracht. Für unsere Gesundheit sind die aromatischen Früchte zu empfehlen. Sie enthalten viel Vitamin C, das unsere Abwehrkräfte stärkt. Ihre Ballaststoffe halten den Darm gesund. Dazu kommt Magnesium, das Krämpfen vorbeugt, und Kalzium, das die Knochen stärkt. Außerdem sind die Beeren pektinhaltig. Das hilft nicht nur beim Gelieren. Pektin macht im Körper Eiweiße unschädlich, die bei der Krebsentstehung eine wichtige Rolle spielen.

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Gesunde Nahrung fürs Gehirn

Samstag 22. Mai 2010 von Jasmine

Das Gehirn ist die Schaltzentrale unseres Körpers. Seine Leistung kann es aber nur erbringen, wenn es abwechslungsreich und regelmäßig versorgt wird, da es Nahrung und Energie nicht speichern kann.
Eine wichtige Rolle, etwa fürs Erinnerungsvermögen, spielt dabei Nahrungseiweiß, das die nötigen Aminosäuren für Nervenzellen und Neurotransmitter liefert. Sie entscheiden unter anderem über unser seelisches Gleichgewicht und regeln den Schlafrhythmus. Fettsäuren “schmieren” das Gehirn, das selbst zu mehr als 50 Prozent aus Fett besteht. Lezithin ist für die reibungslose Weitergabe von Nervenimpulsen zuständig. Auch die Vitamine sind für ein gut funktionierendes Oberstübchen unerlässlich. Besonders B-Vitamine liefern die nötige Energie und steigern die Konzentrationsfähigkeit. Die Vitamine A, C und E schützen als Antioxidantien Nerven und Gefäße und bewirken eine gute Gehirnleistung auch noch im Alter. Auch Mineralstoffe benötigt unser Gehirn dringend: Kalzium für die Weiterleitung von Nervenimpulsen, Natrium und Kalium für das reibungslose Funktionieren der Nervenzellen, Phosphor und Magnesium zur Energieproduktion. Letzteres bewahrt unser Nervensystem außerdem vor zu viel Stress.
Zudem braucht unser Gehirn zwei Grundnahrungsstoffe um gesund zu bleiben: Sauerstoff und Glucose. Je gleichmäßiger der Glucosespiegel im Blut ist, desto fitter bleiben wir geistig. Am besten versorgen wir unseren Körper mehrmals am Tag mit Lebensmitteln, die komplexe Kohlenhydrate enthalten.

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Richtig trinken bei Hitze

Freitag 21. Mai 2010 von Jasmine

Im Alter lässt der Durst nach

Wenn Sie Durst haben, ist es eigentlich schon zu spät. Denn der meldet sich erst, wenn der Körper bereits unter Flüssigkeitsmangel leidet. Doch gerade bei großer Hitze können schon zwei Prozent zu wenig “kühles Nass” fatale Gesundheitliche Folgen haben: Leistungsfähigkeit und Konzentration nehmen ab, der Kreislauf geht in die Knie, und die Nieren arbeiten immer schlechter. Vor allem ältere Menschen sind gefährdet, da im Alter das Durstempfinden nachlässt. Stellen Sie für sich deshalb am besten einen “Trinkplan” auf. Bei normaler Außentemperatur braucht Ihr Körper täglich 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit. Bei Hitze steigt der Bedarf auf 3 bis 4 Liter. Zimmerwarmes Mineralwasser eignet sich am besten. Auch lauwarmer Tee ist gut. Eiskalte Getränke helfen dagegen nicht. Der Körper versucht nämlich, die Temperatur auszugleichen — und schwitzt nur noch mehr. Auch Alkohol und süße Limos sind nicht zu empfehlen.

Tipp: Den höheren Kochsalzverlust durch das Schwitzen kann abends eine frische Gemüsebrühe ausgleichen.

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Endlich gibt es Hilfe bei Alzheimer

Freitag 21. Mai 2010 von Jasmine

Eben wusste ich’s doch noch! Wieso fällt es mir nicht ein? Die Geheimzahl für die Bank-Karte, der Titel des Buches, das so spannend war …
Solche Erinnerungslücken sind nicht nur unangenehm, sie machen oft auch Angst. Ist das schon Alzheimer? Verliere ich mein Gedächtnis?

Training senkt das Alzheimer-Risiko

Meist sind solche Sorgen glücklicherweise unbegründet. Es ist (leider) normal, dass das Erinnerungsvermögen im Alter etwas nachlässt. Doch auch das ist keine unabänderliche Tatsache! Im Gegenteil: Wer sein Gedächtnis regelmäßig auf die Probe stellt (z. B. mit dem „Zirkeltraining für das Gehirn”, kostenlos bei www.alzheimer.de oder unter 01802 393566 zu bestellen), beugt der Vergesslichkeit vor - und senkt damit sein Alzheimer-Risiko.
Trotzdem raten Experten, wachsam zu bleiben. Denn es gibt Alzheimer-Warnsignale, die über. die “normale gesunde” Vergesslichkeit hinausgehen. Wenn ein Angehöriger

  • immer wieder die gleiche Frage oder kurze Geschichten wiederholt,
  • nicht mehr weiß, wie bestimmte Alltagstätigkeiten ablaufen
  • nicht mehr mit Geld umgehen kann
  • Gegenstände nicht wiederfindet oder an ungewöhnliche Plätze legt
  • sein Äußeres anhaltend vernachlässigt, dies aber bestreitet und/ oder
  • auf Fragen antwortet, indem er die Frage einfach wiederholt,

sollten Sie mit ihm unbedingt zum Hausarzt oder zu einem Neurologen gehen. Denn: Je früher eine Alzheimer-Demenz festgestellt wird, desto besser kann ihr Verlauf positiv beeinflusst werden.
Zum Einsatz kommen dann sogenannte Antidementiva (z. B. der Wirkstoff Rivastigmin). Sie sorgen dafür, dass im Gehirn von einem bestimmten Botenstoff (Acetylcholin) wieder mehr verfügbar ist. Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Konzent ration werden dadurch deutlich verbessert.

Besser Leben in der gewohnten Umgebung

Dem Betroffenen geht es dadurch nicht nur besser, er kann auch länger in seiner gewohnten Umgebung bleiben. Und das bedeutet auch: mehr Lebensqualität.
Tipps und Infos Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Friedrichstraße 236, 10969 Berlin, Telefon: 030/25 93 79 50, www.deutsche-alzheimer.de

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Zähne richtig Pflegen

Freitag 21. Mai 2010 von Jasmine

Die richtige Pflege für gesunde Zähne. Worauf Sie bei der Mundhygiene achten sollten.

Seine Zähne wirklich richtig zu pflegen, ist komplizierter als manch einer glauben mag. Es ist ein Dreiklang aus “dran bleiben”, “richtiger Technik” und “gutem Werkzeug”, der darüber entscheidet, ob man auch im hohen Alter noch mit dem eigenen Gebiss kaut. Wie wichtig die richtige Pflege ist, daran erinnert jedes Jahr der Tag der Zahngesundheit: Dieses Jahr findet er am 25. September statt.
Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse nutzen drei Viertel der Bevölkerung Deutschlands für ihre Zahnpflege die klassische Handzahnbürste. 37 Prozent der Befragten greifen zur elektrischen Bürste. Aber welche Zahnbürste ist denn nun die richtige und sollte man wirklich Zahnseide benutzen? Dr. Ernst Sobotta, Zahnarzt am TK-Ärztezentrum gibt hierzu Antworten.

  • Warum wird gerade auch in medizinischen Kreisen der Zahnpflege eine so große Bedeutung beigemessen? Weil regelmäßige und richtige Zahnpflege einen wesentlichen Teil der Gesundheitsvorsorge darstellt und somit nicht nur für die Zähne selbst wichtig ist. Neben Karies und Parodontose haben es damit zum Beispiel auch Erreger für Atemwegserkrankungen schwerer; sich anzusiedeln — mal abgesehen vom ästhetischen Aspekt der Mundhygiene.

Ergänzende Hilfsmittel

  • Mit welcher Zahnbürste sollte man sich die Zähne putzen? Ohne richtiges Werkzeug kein vernünftiges Ergebnis — dieser Grundsatz trifft auch bei der Zahnpflege zu. Dabei kann man prinzipiell sowohl Handzahnbürsten als auch elektrische Zahnbürsten verwenden. Bei den Handzahnbürsten sollte man aus hygienischen und mechanischen Gründen jedoch nur noch zu solchen mit Kunststoff- statt mit Naturborsten greifen.
  • Was muss man bei der Wahl der Zahnpasta beachten? Grundsätzlich sollte man Zahnpasta oder -creme mit Fluorid verwenden, da es wissenschaftlich abgesichert ist, dass Fluorid das Risiko von Karies verringert.
  • Welche weiteren Hilfsmittel zur Zahnpflege gibt es? Mit Zahnbürste und -pasta reinigt man die Zahnflächen. Aber gerade in den Zahnzwischenräumen kann sich Karies immer noch bilden oder das Zahnfleisch entzünden. Deshalb ist es wichtig, einmal täglich die Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürstchen zu reinigen. Weitere Hilfsmittel sind Mundduschen und Mundspüllösungen, die zwar den Einsatz von Zahnbürste und Zahnpasta nicht ersetzen, aber durchaus eine ergänzende Zahnpflege bieten können.
  • Und wie werden die “Dritten” geputzt? Herausnehmbaren Zahnersatz kann man sehr gut mit einer speziellen Prothesenbürste und etwas Spülmittel unter fließendem Wasser reinigen. Mit Reinigungstabletten beseitigt man zusätzlich Belag und Verfärbungen.
    Auf keinen Fall darf für die Reinigung von Zahnersatz normale Zahnpasta verwendet werden. Denn darin enthaltene Schmirgelstoffe sind zwar auf die Härte von natürlichem Zahnschmelz eingestellt, können aber die weichere Oberfläche von Zahnersatz beschädigen.

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