Archiv für Gesundheit

Eierküche

Da liegen sie nun: gekochte Eier kunterbunt eingefärbt, liebevoll bemalt und aufwendig beklebt. Vor Ostern wollte keiner die Pracht antasten. Nach dem Fest hat niemand mehr Lust, sich ein Ei zu pellen.
Dabei wäre es schade, auf die ganzen gesunden Inhaltstoffe zu verzichten. Eier enthalten neben biologisch wertvollem Eiweiß die Vitamine A, B1, B2, D, E und K. Außerdem sind sie reich an Spurenelementen wie Kalzium, Phosphor, Eisen, Kalium und Natrium. Erbarmen Sie sich also der Eierreste — wir sagen Ihnen, wie es geht. In unseren Rezepten spielen hart gekochte Eier die Hauptrolle. Mit würziger Soße schmecken sie unerwartet neu. Im Hackmantel verpackt, finden sie garantiert ihre Liebhaber. Und wenn niemand mehr ein Ei sehen will: Verstecken Sie es in würzigem Brot und servieren Sie es als Beilage zu grünem Salat oder zum Knabbern auf der nächsten Party.
Wie frisch die gekochten Eier sind, können Sie übrigens ganz leicht selber feststellen: Je älter ein Ei ist, desto größer ist die Luftblase in seinem Inneren, desto mehr Auftrieb hat es in einem Gefäß mit Wasser. Eine leichte Dunkelfärbung des Dotters weist hingegen nicht auf das Alter, sondern nur auf eine längere Kochzeit des Eies hin.

Tipp: Nicht abgeschreckte Eier sind länger haltbar als solche, deren Temperatur nach dem Kochen mithilfe von kaltem Wasser rasch heruntergekühlt wurde.

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Zweimal täglich Zähne putzen reicht

Warum Experten spezielle Kaugummis zur Reinigung zwischendurch empfehlen

Nach dem Essen kann man sich mit dem Zähneputzen ruhig ein bisschen Zeit lassen. Das gilt vor allem, wenn man säurehaltige Lebensmittel wie Zitrusfrüchte gegessen hat. “Die Säure wirkt auf Zähnen wie ein Essigreiniger auf Marmor”, erklärt die Zahnärztin Andrea Braunsburger. “Sie löst den Zahnschmelz an, gleich nach dem Essen ist Zähneputzen deshalb nicht angesagt.” Es sei auch nicht nötig, jedes Mal die Zähne zu putzen, nachdem man etwas gegessen habe, meint die Medizinerin. Es genüge, die Zähne zweimal am Tag gründlich zu reinigen. Dazwischen könne auch ein Zahnpflegekaugummi helfen. Studien hätten gezeigt, dass das Kauen solcher Kaugummis ohne Zucker die Neubildung von Zahnverfärbungen mindere. Denn mit dem Kaugummi wird der Speichelfluss angeregt. Manche Menschen reagieren empfindlich auf Säure. “Schmelz ist wie eine Lasur, am Zahnhals wird sie dünner und bei älteren Menschen liegen die Zahnhälse ein bisschen freier”, erklärt Braunsburger. Wer deswegen sensibel reagiert, solle zu einem Apfel zum Beispiel ein Glas Wasser trinken und nach dem Essen den Mund mit Wasser ausspülen, rät die Expertin.

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Frühlingsfit mit Fleisch

Nun ist wieder leichte Kost mit vielen Nährstoffen gefragt

Vegetarier müssen jetzt ganz tapfer sein. Denn Fleisch bringt tatsächlich wertvolles Eiweiß und wenig Kalorien auf den Teller – gerade richtig, um Körper und Geist in Frühlingsform zu bringen. Dazu verbessert eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung die Energiebilanz des Körpers, entlastet die Verdauung und hilft beim Abbau von lästigem Winterspeck.
Fleisch versorgt den Körper mit vielen Mineralstoffen und Spurenelementen wie Eisen, Zink und Kalium sowie mit zahlreichen Vitaminen der B-Gruppe (B6, B12, Niacin). Dazu liefert Fleisch hochwertiges, gut verwertbares Eiweiß – was nicht nur für Leistungssportler wichtig ist. Auch wer nur moderat trainiert, braucht Proteine zum Muskelaufbau. Je trainierter die Muskulatur nämlich ist, desto besser funktioniert das Abnehmen. Denn Muskeln verbrauchen auch im Ruhezustand mehr Energie, sprich Kalorien, als das Fettgewebe im Körper.

Fett- und cholesterinarm
Durch Züchtung und fettarme Zuschnitte der Teilstücke ist Fleisch heute wesentlich kalorienärmer als früher. Mit nur zwei bis vier Prozent Fett gelten Filet, Schnitzel oder Lendensteak als besonders mager. Auch der Cholesteringehalt von Fleisch wird oft überschätzt: 100 Gramm reines Muskelfleisch enthalten nur 65 Milligramm Cholesterin. Inzwischen weiß man außerdem, dass der Cholesterinspiegel des Blutes nur teilweise durch die Nahrung bestimmt wird.

Powerstoff Eisen
Eisen ist für den Sauerstofftransport im Blut unverzichtbar. Erschöpfung, Kopfschmerzen und Müdigkeit sind die Anzeichen für eine mangelhafte Versorgung, die sich bei einer ungünstigen Diät noch verstärken können. Bei einem Eisengehalt von ein bis drei Milligramm pro 100 Gramm Fleisch können nur wenige andere Lebensmittel mithalten. Ein weiterer Vorteil: Bei der Verdauung nimmt der Körper den Mineralstoff aus Fleisch besser auf als aus Getreide und anderen pflanzlichen Lebensmitteln. Der Eisenlieferant Fleisch ist also ein wertvoller Begleiter bei einem aktiven Lebensstil.
Für einen unbeschwerten Start in den Frühling sollte aber der Genuss nicht zu kurz kommen: Wer seine Mahlzeiten mit Kurzgebratenem oder Geschmortem zubereitet, peppt sie mit herzhaften Röstaromen auf und kann auf mächtige Soßen, die die wahren Dickmacher bei Fleischgerichten sind, verzichten. Wer jetzt noch auf frische Salate und viele verschiedene Gemüsesorten setzt, schlägt nicht nur den überzähligen Kilos sondern auch der Frühjahrsmüdigkeit ein Schnippchen.

Unser Tipp: Sport kurbelt den Energieverbrauch an. Dazu sollte man aber viel kalorienarme Flüssigkeit wie Mineralwasser oder Fruchtschorle im Verhältnis 3:1 trinken.

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Saubere Luft im Büro und daheim

Mit diesen Zimmerpflanzen können Sie Atemwegsbeschwerden vorbeugen

Zimmerpflanzen verbessern die Luftqualität in Innenräumen erheblich. Sie dienen gleichzeitig als Erkältungsblocker und als Schadstofffilter, erklärt die Deutsche Lungenstiftung (DLS). “Je mehr Zimmerpflanzen man sich zulegt, umso besser. Aber man bewirkt auch schon mit zwei oder drei Pflanzen einen merklichen Effekt”, betont der DLS-Vorstandsvorsitzende Harald Morr.
Besonders geeignet für gut beheizte Räume sind nach seinen Worten Pflanzenarten wie Philodendron, Farne und Fensterblatt, da sie bis zu 97 Prozent des Gießwassers wieder als Wasserdampf abgeben und damit Lufttrockenheit entgegenwirken. Als Schadstofffilter fungieren zum Beispiel Birkenfeige, Drachenbaum und Zimmer-Aralie — sie filtern innerhalb weniger Stunden bis zu 80 Prozent der Schadstoffe aus der Luft. “Dazu gehören Formaldehyd oder Benzol, die zum Beispiel in Klarsichthüllen aus Plastik oder Tonerstaub enthalten sein können” erklärt der Experte. Wer an eine stark befahrenen Straße arbeite oder wohne, sollte vor sein Fenste eine Purpurtute pflanzen.

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Exotische Vitaminspender

So sorgen Sie im Winter Für Vitalität

Für Sie als Bussiness Typ darf es schon mal etwas Besonderes sein. Sie lieben die Abwechslung in der Küche. Und wenn sich Lebensmittel und Speisen auch noch gut in Ihren stressigen Arbeitsalltag integrieren lassen, schnell zubereitet, einfach zu transportieren und dabei noch gesund sind, greifen Sie gerne zu.
So bieten Ihnen zum Beispiel zahlreiche exotische Obstsorten interessante Abwechslung für Augen und Gaumen. Zitrusfrüchte wie Orangen, Grapefruit, Zitronen und Mandarinen, aber auch weniger bekannte Exoten wie Granatäpfel, Papayas, Mangos, Litchis oder Karamboie liefern sowohl optische als auch geschmackliche Variation. Gerade in der kalten Jahreszeit versorgen diese Sie mit wertvollen Nährstoffen für Ihr Wohlbefinden. Und das Beste: Mit den “stylischen” Früchtchen verleihen Sie Ihren Rezepten ganz einfach das gewisse Etwas.

Gesunde Vitaminvielfalt
Zitrusfrüchte enthalten vor allem viel Vitamin C zur Stärkung des Immunsystems — das wissen die meisten. Neu ist sicher vielen, dass auch eine Kiwi mit rund 100 Milligramm bereits ein Viertel mehr Vitamin liefert als Sie als Erwachsener täglich brauchdn.
Mangos sind reich an Beta-Karotin, eine Vorstufe des Zellschutzvitamin A. Zusätzlich enthält sie Vitamin E und Niacin. Dieser Nährstoffmix stärkt die im Winter besonders strapazierte Haut sowie die Haare. Mit Bananen können Sie einen erheblichen Beitrag zur Deckung des Bedarfs an Kalium, Eisen und Magnesium leisten. Besonders Eisen hält Sie den ganzen Tag fit und vital, denn der Nährstoff versorgt die Zeilen mit ausreichend Sauerstoff. Eisen ist übrigens auch reichlich in der Sternfrucht (Karambole) enthalten.
Sie haben einen stressigen Tag vor sich? Kein Problem: Vitamin B, das in Bananen und Feigen enthalten ist, verschafft Ihnen starke Nerven und Durchhaltevermögen.
Darüber hinaus enthalten exotische Früchte noch viele weitere gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Pektine und andere Ballaststoffe wie sie vor allem in der Ananas vorkommen, fördern die Verdauung und können im Darm unerwünschte Abbauprodukte binden.
Die Fruchtsäuren und Aromastoffe der Zitrusfrrüchte regen den Appetit an. Ihr Saft eignet sich gut für ein aromatisches Salatdressing. Egal welche der Exoten Sie besonders mögen, die Obstsorten lassen sich als leckere Zutat in unterschiedlichste Speisen integrieren. Ob im Salat, in der Suppe oder in Kombination mit Rind oder Hähnchen: Probieren Sie aus, was Ihnen schmeckt!

Exotischer Alleskönner
Trotz ihres hohen Fettanteils zählt die Avocado zu den ernährungsphysiologisch wertvollsten Früchten überhaupt. Der Grund: Das Fett setzt sich vor allem aus ungesättigten Fettsäuren zusammen. Diese können den Cholesterinspiegel senken, schützen Herz und Gefäße und verringern so das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. Auch der hohe Anteil an B-Vitaminen, Kalium und Madhesium zeichnet den grünen Exoten aus.
Einmal längs durchgeschnitten lässt sich das Fruchtfleisch der Avocado zur Zubereitung der bekannten Guacamole leicht herauslöffeln. Anschließend brauchen Sie nur das Avocadofleisch mit einer Gabel zerdrücken oder pürieren und es mit Limettensaft, Knoblauch, Zwiebeln, Chili und Salz würzen.
Avocados werden immer unreif geerntet. Wenn Sie die Frucht sofort genießen möchten, sollten Sie deshalb auf die Reife achten. Die ist erreicht, wenn die Schale schon bei leichtem Druck nachgibt. Reife Avocados bleiben im Kühlschrank nur zwei Tage lang frisch. Bei Zimmertemperatur reifen die Früchte schnell nach.

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Der Erkältung keine Chance

Besonders in der kalten Jahreszeit fängt man sich schnell eine Erkältung ein. Die Erkältungsviren gelangen über feinste Tröpfchen zu ihrem neuen Opfer, bevorzugt dort, wo sich viele Menschen auf engstem Raum aufhalten.
Damit Sie die Erkältung schnell wieder loswerden oder sich am besten erst gar keine einfangen, hier einige Tipps für den Alltag:

  • Stärken Sie Ihr Immunsystem: Bewegung an der frischen Luft kurbelt Ihren Kreislauf an, fördert die Durchblutung und aktiviert Abwehrzellen im Körper.
  • Stoppen Sie die Erkältung: Bei dem ersten Kribbeln in der Nase oder festsitzendem Schnupfen verschaffen regelmäßige Nasenspülungen Linderung. Dabei löst sich festsitzendes Sekret. Schmutzpartikel, Bakterien und Viren werden aus der Nase geschwemmt. Zudem wird die Nasenschleimhaut mit der Spülung nachhaltig befeuchtet und ist so besser gegen den Angriff von Bakterien und Viren geschützt.
  • Meiden Sie Virenfallen: Um das Risiko einer Tröpfcheninfektion durch Händeschütteln und engen Körperkontakt zu verringern, ist es wichtig, sich besonders in der akuten Erkältungssaison vier bis fünfmal pro Tag die Hände zu waschen.

Gesund ernähren

  • Vitamine, Vitamine, Vitamine: Sorgen Sie neben einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr mit Wasser, Kräutertees oder Fruchtsäften für eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse.
  • Auszeit: Damit Ihr Körper genügend Zeit hat, sich zu erholen und neue Energie zu schöpfen, sollten Sie sich viel Ruhe und einen ausreichenden Nachtschlaf gönnen.

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Erkältung – Hausmittel

Häufig helfen altbewährte Hausmittel bei Husten, Schnupfen und Co. aus Omas Zeiten

Der Hals kratzt, das Schlucken tut weh, die Nase trieft, die Schläfen pochen. Wenn die Viren doch stärker waren als die körpereigene Abwehr, hat es uns erwischt. Doch was tun, wenn die Erkältung da ist? Dr. Martina Köthemann, Apothekerin bei der Techniker Krankenkasse (TK), rät, auf bewährte Hausmittel zurückzugreifen:

  • Ein heißes Vollbad kann eine beginnende Erkältung “wegbaden”. Durch die Wärme wird unter anderem die Schleimhaut besser durchblutet und die Virenvermehrung gedrosselt. Badezusätze wie Heublumenextrakt können den Effekt unterstützen. Anschließend sollte man sich ins warme Bett legen und schlafen.
  • Trinken Sie viel Wasser und heißen Tee, zum Beispiel Lindenblüten- und Holundertee. Besonders wohltuend: Eine Zitrone auspressen und in ein Glas mit warmem Wasser geben. Mit Traubenzucker oder Honig süßen und vorm Erkalten trinken.

Natürliche Hilfe

  • Ein wahres Wundermittel bei Erkältungsbeschwerden ist Kochsalz. In der Nase unterstützt es die natürlichen Funktionen der Schleimhaut. Nasentropfen und Spülungen mit Salz sind schnell auch selbst hergestellt: Einen halben Teelöffel Salz in einem Becher mit lauwarmem Wasser auflösen und das Gemisch in eine Pipetten- oder Sprayflasche umfüllen.
  • Das Gurgeln mit Salbei-, Kamillen-oder Salzwasserlösungen desinfiziert und wirkt entzündungshemmend. Vermischen Sie dafür einen halben Teelöffel Salz mit einem viertel Liter lauwarmen Wasser.
  • Kräftige Hühnerbrühe hat sich als heilsames Hausmittel bewährt. Ihre Wirkung ist zwischenzeitlich sogar wissenschaftlich belegt: In Laboranalysen zeigte sich, dass sie entzündungshemmende Wirkstoffe enthält.
  • Auch ein Dampfbad lindert die Entzündung der Nasenschleimhäute, lässt sie abschwellen und verflüssigt das Sekret in den Nasennebenhöhlen. Geben Sie dafür eine Handvoll Kamillenblüten in anderthalb bis zwei Liter kochendes Wasser und lassen Sie dieses eine Viertelstunde lang ziehen. Halten Sie dann das Gesicht zehn bis zwölf Minuten über die dampfende Schüssel, decken Sie dabei Ihren Kopf mit einem Handtuch ab. Damit es nicht zu heiß ist, empfiehlt es sich, mit einem größeren Abstand zur Schüssel zu beginnen. Als Inhalationszusatz können Sie auch ätherische Öle verwenden.
  • Auch Wickel können wahre Wunder wirken: Bei Halsschmerzen helfen Kartoffelwickel. Dazu werden ungeschälte Kartoffeln gekocht, noch heiß in ein Tuch gelegt und zerdrückt. Legen Sie den warmen Kartoffelwickel mit einem Handtuch umwickelt für etwa eine halbe Stunde um den Hals. Achten Sie dabei darauf, dass der Wickel nicht mehr heiß ist.

Schmerzlindernd

  • Bei beginnenden Ohrenschmerzen können Zwiebelwickel helfen. Hacken Sie dafür Zwiebel klein und zerdrücken Sie diese in einem Baumwolltuch, das Sie bei schwacher Hitze anschließend langsam erwärmen, nicht kochen. Legen Sie den Wickel auf das schmerzende Ohr und lassen Sie ihn wirken bis er kalt ist.
  • Bei Fieber kann man die Temperatur zum Beispiel durch Wadenwickel senken. Die Unterschenkel werden dabei maximal 15 Minuten lang mit kühlen, aber nicht eiskalten Tüchern umwickelt.

“Drei Tage kommt sie, drei Tage bleibt sie, drei Tage geht sie”, sagt der Volksmund über die Erkältung. “Falls man nach einigen Tagen keine Linderung verspürt oder das Fieber anhält, sollte man allerdings einen Arzt aufsuchen”, rät Köthemann.

TIPP
Wer Fieber hat, sollte es nicht sofort senken. Es ist Ausdruck einer Immunreaktion des Körpers und unterstützt die Heilung. Erst ab etwa 39 Grad oder bei länger andauerndem Fieber sollten Sie etwas unternehmen.

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