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Laktoseintoleranz – Probleme mit Milch

LAKTOSEFREI IST BEKÖMMLICHER – Wenn die Milch dem Bauch Probleme macht – MinusL schaltet Milchzucker aus — für unbeschwerten Milchgenuss

Eigentlich gehört Milch in jede gute Küche, steckt doch nur Gutes darin. Neben Calcium und Kalium liefert sie Spurenelemente wie Fluor, Jod und Zink sowie reichlich D-und B-Vitamine.

Ein echtes Multitalent

Während die Mineralien wichtig sind für die Leistungsfähigkeit der Muskeln und die Festigkeit der Knochen, halten Spurenelemente und Vitamine den Körper fit. Sie unterstützen unser Immunsystem, die Nerven und die Regeneration der Körperzellen. Vitamin D macht zum Beispiel die Calciurnaufnahme für den Knochenaufbau erst möglich.

Verzicht auf laktose

Wer möchte da schon gerne auf Milch verzichten? Um so ärgerlicher ist es, wenn nach einem Glas Milch oder einem Käsebrot der Bauch rebelliert. Allein in Deutschland vertragen rund zwölf Millionen Menschen keine Milchprodukte bzw. den darin enthaltenen Milchzucker (Laktose), weil ihnen im Darm ein Enzym fehlt, das die Laktose aufspaltet. Das kann von Geburt an sein, aber auch erst später entstehen z.B. durch Einnahme von Antibiotika. Die Folgen sind Blähungen, Krämpfe, Durchfall oder Übelkeit. Dass hinter diesen Beschwerden eine Laktose Unverträglichkeit stecken könnte, wird oft noch nicht einmal vermutet! Dabei kann ein einfacher Selbsttest (s. u.) Aufschluss darüber geben. Stellt sich eine LaktoseIntoleranz heraus, kann MinusL helfen, den Körper weiter mit den wertvollen Inhaltsstoffen der Milch zu versorgen. Dann müssen Sie auch in Zukunft nicht auf Joghurt, Käse oder Schlagsahne verzichten.

LAKTOSEINTOLERANZ ? Machen Sie den Test

  • Leiden Sie nach dem Verzehr von Milch bzw. Milchprodukten unter Völlegefühl, Blähbauch, Bauchschmerzen oder Durchfall?
  • Treten bei Ihnen nach dem Km Verzehr von Fertigerzeugnissen bzw. Speisen, die mit Hilfe von Fertigzusätzen zubereitet wurden, Beschwerden wie Völlegefühl, Blähbauch, Verstopfung oder Übelkeit auf?
  • Wurde bei Ihnen eine chronisch entzündliche Darmerkrankung wie Morbus Crohn oder eine Colitis ulcerosa diagnostiziert?
  • Haben Sie nach einer längeren  Abstinenz wieder angefangen, Milch bzw. Milchprodukte häufig zu verzehren, und haben Sie im Anschluss daran Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall bekommen?
  • Sind Sie von einer Unverträglichkeit gegen das Klebereiweiß Gluten betroffen (Zöliakie)?
  • Haben bzw. hatten Sie eine bakterielle Infektion oder eine Pilzinfektion des Darms?
  • Haben Sie über einen längeren Zeitraum Antibiotika eingenommen?

Haben Sie beim Test einmal oder öfter „ja” angekreuzt? Dann liegt bei Ihnen wahrscheinlich eine LaktoseIntoleranz vor. Suchen Sie einen Arzt auf und lassen Sie dies abklären. Mehr Infos unter: www.minusl.de

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Brandgefährliche Sonnenstrahlen

Die Sonne bringt unseren Kreislauf in Schwung und stärkt das Immunsystem. Übermäßig viel Sonne aber schädigt die Haut und kann sogar langfristig zu Hautkrebs führen. In Deutschland erkranken pro Jahr rund 250.000 Menschen an hellem und etwa 16.000 an schwarzem Hautkrebs. Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) bekommt jeder Vierte öfter einen Sonnenbrand. Nur jeder Dritte schützt seine Haut so vor der Sonne, dass er nicht verbrennt.
Der beste Schutz ist jedoch ein vernünftiger Umgang mit der Sonne. Knapp jeder Zweite denkt laut Umfrage zwar am Strand an ausreichendes Eincremen, vergisst es aber in anderen Situationen häufig, wie zum Beispiel beim Radfahren. Etwa jeder Dritte verzichtet ab und zu sogar ganz auf das Eincremen.

Mallorca-Akne

Viele Menschen reagieren mit allergieähnlichen Symptomen wie Quaddeln, Bläschen oder Juckreiz auf Sonnenbestrahlung. Bei der Mallorca-Akne reagiert die Haut an Stellen, die der Sonne ausgesetzt sind, mit kleinen Papeln und Pusteln. Sie tritt typischerweise einige Tage nach dem ersten übermäßigen Sonnenbad des Jahres auf. Da diese Reaktion hauptsächlich durch UV-A-Licht ausgelöst wird und Glas das UV-A-Licht nicht herausfiltert, sollte man Fensterplätze meiden. Außerdem hilft es, sich langsam an die Sonnenbestrahlung zu gewöhnen.
Am besten nur fettfreie Sonnenschutzmittel (Gels) und After-Sun-Produkte verwenden. Helfen können kühlende Umschläge mit gerbstoffhaltigen Zusätzen (u. a. Schwarztee). In den meisten Fällen heilt die Mallorca-Akne nach einiger Zeit auch ohne Behandlung ab. Bei starkem Juckreiz hilft die Einnahme von Antihistaminika.

Sonnenbrand

Wenn man trotz aller Umsicht einen Sonnenbrand bekommen hat, ist an den darauffolgenden Tagen Schatten angesagt. After-Sun-Lotionen sind keine Produkte, die den Sonnenbrand abheilen lassen. Tatsächlich wirken sie wegen ihres hohen Alkoholgehalts zusätzlich reizend auf die Haut. Manchmal hilft es, die Haut mit fettfeuchten Umschlägen (Salbe und feuchte Tücher) oder mit Joghurtpackungen zu beruhigen. Bei jedem Sonnenbrand ist es wichtig, sehr viel zu trinken, da der Körper durch die geschädigte Haut vermehrt Flüssigkeit verliert. Am wirkungsvollsten lassen sich der Juckreiz und das Brennen leichter Sonnenbrände mit entzündungshemmenden Kortisonlotionen (rezeptfrei in der Apotheke erhältlich) oder einem Antihistaminikum behandeln. Gels wirken zusätzlich kühlend. Bei schweren Sonnenbränden mit Blasenbildung und eventuell sogar Fieber sollte man den Arzt aufsuchen. Entzündungshemmend können auch sogenannte nichtsteroidale Antiphlogistika wie Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (ASS) wirken. Das Wichtigste: Raus aus der Sonne!

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Sommer, Sonne, endlich Urlaub

So können Sie Ihre Ferien beschwerdefrei genießen

Es soll die schönste Zeit des Jahres werden. Umso ärgerlicher, wenn man gerade im Urlaub krank wird. Zudem ist es manchmal schwierig, bei kleineren Übeln auf Reisen mal schnell in die Apotheke zu gehen, bei Trips in exotische Länder teilweise unmöglich. Außerdem sind bestimmte Medikamente in manchen Ländern nicht erhältlich oder gefälscht. Eine gut zusammengestellte Reiseapotheke leistet bei kleineren Gesundheitsproblemen im Urlaub daher gute Hilfe.
Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) nehmen jedoch acht von zehn Befragten auf längeren und weiteren Reisen keine vollständige Reiseapotheke mit. Die deutliche Mehrheit ist auf solchen Reisen mangelhaft mit Verbändszeug und Medikamenten ausgestattet: Fast die Hälfte aller Befragten packt nur eine Basisausstattung mit Pflastern und ein bis zwei Medikamenten ein. Knapp jeder Vierte nimmt nicht einmal diese Dinge auf längere Reisen mit.

Das muss mit
“Wer seine Reiseapotheke richtig zusammenstellt, kann im Urlaub viel Mühe sparen. Apotheken sind in fremden Ländern mitunter nicht einfach zu finden, Medikamente tragen im Ausland häufig andere Namen oder sind gar nicht erhältlich. Egal, wo man Urlaub macht, eine Reiseapotheke gehört ins Gepäck. Vor Reiseantritt sollte man sich in der heimischen Apotheke beraten lassen”, sagt Tim Steimle, Apotheker bei der TK. Laut der Krankenkasse sollte man beim Zusammenstellen der Reiseapotheke generell an Folgendes denken:

  • Medikamente, die man regelmäßig einnimmt, in genügender Menge einpacken. Im Ausland kann es schwierig bis unmöglich sein, diese Medikamente in gleicher Qualität zu erhalten. Die täglich einzunehmenden Medikamente oder etwa Malariatabletten gehören ins Handgepäck.
  • Auch bei Vorerkrankungen gibt es einiges zu beachten. Wenn man zum Beispiel als Diabetiker Spritzen, Kanülen sowie Medikamente in größerer Menge mitnehmen muss, sollte der Arzt die Notwendigkeit bescheinigen. So gibt es keine Schwierigkeiten an der Sicherheitsschleuse oder mit ausländischen Zollbehörden.
  • Brillenträger sollten an eine Ersatzbrille denken.
  • Schmerz- und Fiebermittel, Durchfallmittel und Elektrolytpräparate, die den Verlust von Mineralien ausgleichen, sowie Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen mitnehmen. Außerdem ein mildes Abführmittel gegen Verstopfungen, Desinfektionsmittel für die Haut.
  • Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor einpacken.
  • Ein Gel gegen Juckreiz bei Insektenstichen sollte nicht fehlen.
  • Ebenso Pflaster und Verbandszeug.
  • Fieberthermometer, eine Schere und Splitterpinzette einpacken.

Als nützliche Ergänzungen eignen sich folgende Arzneimittel:

  • Mittel gegen Reisekrankheit. Schleimlösendes Medikament bei Reizung der Atemwege.
  • Nasentropfen.
  • Präparate zur Behandlung von Prellungen und Zerrungen (Sportsalben).
  • Je nach Reiseziel leistet auch eine Zeckenzange gute Dienste.
  • Mittel zur Insektenabwehr.
  • Für Frauen gegebenenfalls Mittel gegen Pilzinfektionen der Scheide.
  • Empfängnisverhütungsmittel/Kondome mitnehmen.

Besonders vor Fernreisen oder bei Vorerkrankungen sollte man die Zusammensetzung seiner individuellen Reiseapotheke mit dem Arzt besprechen.

Das sollten Sie vorher klären

“Damit der Traumurlaub nicht zum Alptraum wird, sollten sich Fernreisende vor ihrem Urlaub umfassend über die Gesundheitsgefahren im Reisegebiet und notwendige Impfungen informieren”, sagt Petra Rudnick, Ärztin für Allgemeinmedizin bei der TK. Je entlegener das Urlaubsziel, desto wichtiger ist die Gesundheitsvorsorge.
“Viele Krankheiten sind auf anderen Kontinenten deutlich weiter verbreitet als in Europa — zum Beispiel Hepatitis, Typhus und Tollwut in Afrika, Asien und Südamerika”, erläutert Rudnick. Gegen viele gibt es wirkungsvolle Impfstoffe. “Auch vor Malaria kann man sich mit Medikamenten — und natürlich einer konsequenten Mückenabwehr vor Ort — gut schützen”, weiß die Expertin. Außerdem rät sie Fernreisenden, sich zu vergewissern, ob die in Deutschland üblichen Schutzimpfungen wie zum Beispiel Diphtherie und Tetanus (Wundstarrkrampf) bei ihnen noch wirksam sind. Beim Impfen gilt: je früher, desto besser. Denn einige Impfungen erfordern mehrere Spritzen nach festem Zeitplan, bis sie bestmöglich schützen. Außerdem vertragen sich manche Wirkstoffe schlecht miteinander, so dass bei mehreren Impfungen ein mehrwöchiger Abstand notwendig sein kann. “Bevor es losgeht, braucht der Körper Zeit, um sich zu erholen”, sagt die Medizinerin. “Ziel sollte sein, spätestens vier Wochen vor der Reise die letzte Impfung abzuschließen.”
Aber auch kurz entschlossene Last-MinuteReisende sollten nicht auf den Impfschutz verzichten: Eine Injektion kurz vor dem Abflug ist für manche Impfungen auch noch sinnvoll.

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Schlank und schön in 3 Tagen

Ganz entspannt 3 Pfund abnehmen – Kommen Sie schnell in Top-Form. Das gelingt mit unseren Wohlfühl-Rezepten und Tipps, die Haut, Haaren und Nägeln guttun

Diese Lebensmittel lassen uns gut aussehen. Denn sie enthalten all jene Stoffe, die Haut, Haare und Nägel jetzt brauchen. Und lecker sind sie auch noch …

  • Pistazien halten lange die Haut glatt und jung Sie enthalten — wie auch andere Kerne und Nüsse — viel Vitamin E, das vor Falten und Altersflecken schützt.
  • Salat polstert die Haut schön auf. Er besteht zu mehr als 90 Prozent aus Wasser. Das sorgt für eine gute Flüssigkeitsversorgung und polstert die Haut von innen auf.
  • Lachs sorgt für reine Haut. Er enthält viel Vitamin B6, das gegen Hautunreinheiten und schuppige Stellen wirkt. Seine gesunden Fettsäuren schützen zudem die Körperzellen und verzögern so den Alterungsprozess der Haut.
  • Brokkoli stärkt das Bindegewebe. Sehr viel Vitamin C und Betacarotin wirken gegen Cellulite und machen freie Radikale im Körper unschädlich. Das sorgt lange für eine straffe, junge Haut.
  • Vollkorn für schöne Haare und Nägel Reichlich B-Vitamine und Mineralstoffe aus Vollkornprodukten wie Brot, Müsli oder Nudeln stärken Haare und Nägel von innen, lassen sie üppig wachsen.
  • Möhren stärken die Fingernägel. Sie enthalten reichlich Betacarotin, das gegen brüchige Nägel und unschöne Rillen auf den Nägel wirkt. Außerdem schützt es die Haut vor Sonnenschäden und Falten.
  • Rind sorgt für einen frischen Teint. Das Fleisch liefert viel Eisen für eine gute Sauerstoffversorgung des Körpers und viel Zink für den Aufbau der Haut. Beides lässt uns rosig strahlen.

Die Rezepte

  • Fleisch Ein Filetsteak hat kaum Fett, aber viel sättigendes Eiweiß. So meistern Sie den 1. Tag mit 1030 kcal

Frühstück: Kiwi-Kokoszwieback
Für 1 Portion 2 Kokoszwiebäcke mit 2 EL Frischkäse (0,2 % Fett) bestreichen. 1 Kiwi in Scheiben und 1 TL Kokoschips darauflegen. Portion ca. 200 kcal; E 7 g, F 7 g, KH 27 g
Mittag: Rindersteak mit knackigem Asia-Gemüse
Für 1 Portion eine Pfanne dünn mit Öl ausstreichen und erhitzen. 150 g Rinderfilet pro Seite ca. 11/2 Minuten scharf anbraten, herausnehmen, im heißen Backofen (E-Herd: 175 ‘C/Umluft: 150 00) ca. 10 Minuten garen. In Alufolie gewickelt ruhen lassen.
10 g Ingwer und 1 Knoblauchzehe würfeln. 100 g Brokkoli in Röschen teilen. 1/2 rote Paprika in Streifen, 1/2 Zucchini in Scheiben schneiden. 1 TL Öl in der Pfanne erhitzen. Gemüse darin ca. 3 Minuten scharf anbraten. 30 g Sojasprossen, Knoblauch und Ingwer zufügen und ca. 2 Minuten garen. Mit 2-3 EL Sojasoße, Pfeffer und Zucker abschmecken. 1 EL geröstete Cashewkerne unterheben. Portion 390 kcal; E 40 g, F 18 g, KH 16 g
Abendessen: Schinken-Ei-Brot
Für 1 Portion 1 Scheibe Vollkornbrot (50 g) mit Butter bestreichen. Mit 2 Salatblättern, 4 Scheiben Lachsschinken, 1 hart gekochten Ei in Scheiben und 1 Cornichon belegen. Portion ca. 320 kcal; E 26 g, F 14 g, KH 21 g
Snacks: 1 Apfel und ein Drink aus 200 ml Molke und 50 ml Orangensaft 120 kcal

  • Salat lockt mit Vitaminen, das Eiweiß aus dem Tofu festigt die Haut von innen Kalorien-Bilanz am 2. Tag: 970 kcal

Frühstück: Dickmilch-Becher
Für 1 Portion 1 TL kernige Haferflocken, 1 EL getrocknete Cranberrys, 150 g Ananasstücke, 1 TL Honig und 50 g Dickmilch verrühren. Portion ca. 160 kcal; E 3 g, F 2 g, KH 31 g
Mittag: Tofu-Stangen auf Salat
50 g Kirschtomaten halbieren. 40 g Salatgurke in Scheiben schneiden. 1/4 Bund Rauke und 25 g Friseesalat in mundgerechte Stücke zupfen. Alles mischen. 100 g Tofu natur erst in Scheiben, dann in Dreiecke schneiden. 1/2 TL Edelsüß-Paprika, je 1 Msp. gemahlenen Kreuzkümmel und Koriander, Salz und Pfeffer mischen. Tofu darin wenden. 1 gehäuften TL Pinienkerne rösten. 1 EL Öl erhitzen, Tofu darin pro Seite ca. 2 Minuten braten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. 1 EL Ahornsirup mit 1-2 TL Zitronensaft, Salz und Pfeffer verrühren und unter den Salat mischen. Tofu darauflegen, mit Pinienkernen bestreuen. Portion ca. 320 kcal; E 11 g, F 23 g, KH 18 g
Abendessen: Eintopf mit Wurst
Für 1 Portion 1/2 Zucchini, 1 kleine Stange Porree (Lauch) und 2 Möhren klein schneiden. Alles in 1 TL Öl andünsten. 300 ml Gemüsebrühe zugießen und ca. 5 Minuten köcheln. 1 Geflügel-Wiener (60 g) zugeben. Portion ca. 320 kcal; E 11 g, F 23 g, KH 18 g
Snacks: 1 kleine Banane, 150 g fettarmer Natur-Joghur mit 1 TL Konfitüre 170 kcal

  • Vollkorn-Nudeln halten lange satt, deshalb reichen am 3. Tag auch 920 kcal, um sich wohlzufühlen

Frühstück: Tomaten-Ricotta-Brot
Für 1 Portion 1 Scheibe (40 g) Vollkornbrot mit 1 EL Ricotta bestreichen. Mit 3 Tomatenscheiben belegen. Mit Salz und Pfeffer wür- zen. Portion ca. 130 kcal; E 6 g, F 4 g, KH 18 g
Mittag: Spaghetti mit grüner Gemüsepfanne
Für 1 Portion 1 TL Öl und 2-3 EL Wasser in einer Pfanne erhitzen. 125 g Zuckerschoten darin 4-5 Minuten dünsten. 50 g Vollkorn-Spaghetti nach Packungsanweisung zubereiten. 2 Lauchzwiebeln in Ringe schneiden. Mit 25 g paprikagefüllten Oliven zu den Zuckerschoten geben, 2-3 Minuten braten. 4 Stiele Petersilie hacken. Ca. 50 ml Nudelwasser zum Gemüse geben. Nudeln abgießen, mit 1 TL Sambal Oelek und Petersilie unter das Gemüse heben. Mit Salz, Pfeffer und Sambal Oelek nochmals abschmecken. 1 TL Parmesanspäne darüberstreuen. Portion ca. 360 kcal; E 13 g, F 13 g, KH 55 g
Abendessen: Möhren-Salat
Für 1 Portion 1 Stück Ingwer (2 cm) reiben. Mit 150 ml heißem Wasser, 1/2 TL InstantBrühe, 2 EL Apfelessig, Salz und. Pfeffer unter 150 g geraspelte Möhren, 1 geraspelten Apfel und etwas gehackte Petersilie mischen. Dazu 1 Vollkornbrötchen (60 g). Portion ca. 270 kcal; E 7 g, F 2 g, KH 50 g
Snacks: 2 Kiwis und 1 Mini-Babybel mit 3 Vollkorn-Grissinistangen 160 kcal

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Bindehautentzündung – Was ist zu beachten

Vorsicht, das geht ins Auge! – Was Sie bei einer Bindehautentzündung und deren Behandlung beachten sollten

Wenn die Augenlider beim Aufwachen geschwollen sind und brennen oder jucken, steckt oft eine Bindehautentzündung dahinter. Auch Lichtempfindlichkeit, Kopfschmerzen und feuchte Augen können erste Anzeichen sein. Es wird zwischen ansteckenden und nicht ansteckenden Bindehautentzündungen unterschieden, erklären die Experten der AOK Rheinland/Hamburg.
Ansteckende Bindehautentzündungen werden durch Viren oder bakterielle Infektionen ausgelöst. Meistens werden sie durch den Augenkontakt mit verunreinigten Händen übertragen. Häufig sind aber auch eine allergische Reaktion, stark gechlortes Wasser oder eine Autofahrt bei offenem Fenster Auslöser für eine Bindehautentzündung. Verschlechtert sich das Sehvermögen, ist das Auge vereitert oder nehmen Lichtempfindlichkeit oder Schmerzen zu, raten die Experten der AOK, schnellstmöglich zum Arzt zu gehen. Ebenso, wenn die Beschwerden länger als zwei Tage andauern. Keinesfalls sollte man bei einer Entzündung an den Augen reiben.
Bakterielle Augenentzündungen können mit speziellen Augentropfen behandelt werden, auch bei allergischen Reaktionen helfen spezielle Tropfen. Sie sollten aber ohne ärztlichen Rat nicht über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Bei der Anwendung von Augentropfen ist Hygiene das oberste Gebot. Vor dem Gebrauch sollten unbedingt die Hände gewaschen werden. Außerdem sind Augentropfen nicht lange haltbar. Nach dem Öffnen dürfen sie maximal sechs Wochen verwendet werden. Danach sollte sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr verwendet werden.

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Felsenbirne schützt vor Sommer-Grippe

Gartenbesitzer schätzen sie wegen ihrer Blütenpracht. Für unsere Gesundheit sind die aromatischen Früchte zu empfehlen. Sie enthalten viel Vitamin C, das unsere Abwehrkräfte stärkt. Ihre Ballaststoffe halten den Darm gesund. Dazu kommt Magnesium, das Krämpfen vorbeugt, und Kalzium, das die Knochen stärkt. Außerdem sind die Beeren pektinhaltig. Das hilft nicht nur beim Gelieren. Pektin macht im Körper Eiweiße unschädlich, die bei der Krebsentstehung eine wichtige Rolle spielen.

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Gesunde Nahrung fürs Gehirn

Das Gehirn ist die Schaltzentrale unseres Körpers. Seine Leistung kann es aber nur erbringen, wenn es abwechslungsreich und regelmäßig versorgt wird, da es Nahrung und Energie nicht speichern kann.
Eine wichtige Rolle, etwa fürs Erinnerungsvermögen, spielt dabei Nahrungseiweiß, das die nötigen Aminosäuren für Nervenzellen und Neurotransmitter liefert. Sie entscheiden unter anderem über unser seelisches Gleichgewicht und regeln den Schlafrhythmus. Fettsäuren “schmieren” das Gehirn, das selbst zu mehr als 50 Prozent aus Fett besteht. Lezithin ist für die reibungslose Weitergabe von Nervenimpulsen zuständig. Auch die Vitamine sind für ein gut funktionierendes Oberstübchen unerlässlich. Besonders B-Vitamine liefern die nötige Energie und steigern die Konzentrationsfähigkeit. Die Vitamine A, C und E schützen als Antioxidantien Nerven und Gefäße und bewirken eine gute Gehirnleistung auch noch im Alter. Auch Mineralstoffe benötigt unser Gehirn dringend: Kalzium für die Weiterleitung von Nervenimpulsen, Natrium und Kalium für das reibungslose Funktionieren der Nervenzellen, Phosphor und Magnesium zur Energieproduktion. Letzteres bewahrt unser Nervensystem außerdem vor zu viel Stress.
Zudem braucht unser Gehirn zwei Grundnahrungsstoffe um gesund zu bleiben: Sauerstoff und Glucose. Je gleichmäßiger der Glucosespiegel im Blut ist, desto fitter bleiben wir geistig. Am besten versorgen wir unseren Körper mehrmals am Tag mit Lebensmitteln, die komplexe Kohlenhydrate enthalten.

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