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Archiv für die 'Sonstiges' Kategorie

Thrombose vermeiden

Dienstag 4. Mai 2010 von Jasmine

Mit welchen Übungen Sie langes Sitzen ausgleichen können

Sommer, Sonne, Meer — die Aussicht auf einen schönen Urlaub beflügelt uns. Allerdings kann sich auf Langstreckenflügen, langen Fahrten mit dem Auto oder mit der Bahn das Blut in den tiefen Beinvenen stauen. Es kann eine Thrombose entstehen. Für gesunde Menschen besteht aber kein Grund zur Panik. Einfache Übungen und Verhaltensregeln können das Risiko, eine Reisethrombose zu erleiden, deutlich verringern, sagt Dr. Christiane Roick, Ärztin im AOK-Bundesverband.
Erste Hinweise auf eine Thromobose-Gefahr könnten eine Schwellung des Beins, erweiterte oberflächliche Beinvenen, Schmerzen in der Wade beim Fußbeugen, ein örtlicher Druckschmerz sowie eine gerötete oder bläulich glänzende Haut geben. Damit es erst gar nicht so weit kommt, empfehle es sich, häufig auf und ab zu gehen, sagt Roick. Eine effektive Übung sei die sogenannte Wadenpumpe, die das Blut aus den Beinen transportiert: “Füße flach auf den Boden stellen, abwechselnd Fersen und Zehen heben und wieder auf den Boden drücken.” Passagiere mit erhöhtem Risiko sollten während des Fluges und noch zwei Tage danach Kompressionsstrümpfe tragen, rät die Expertin.

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Frühjahrsputz - Sauber, aber sicher!

Freitag 23. April 2010 von Jasmine

Aufräumen, Putzen und kleinere Reparaturarbeiten — nicht nur im Rahmen des Frühjahrsputzes — können Gefahren mit sich bringen. Was Sie tun oder am besten nicht tun sollten, lesen Sie hier:

  • Manch einer wird beim Frühjahrsputz unfreiwillig zum Akrobaten, wenn es mithilfe von Stühlen und anderen Hilfsmitteln dem Staub und Schmutz an Decken und auf Fenstern an den Kragen geht. Wenn keine standsichere Leiter zur Stelle ist, kann vielleicht auch ein langer Besenstiel helfen?
  • Nur nicht hetzen lassen! Eine Ursache für viele Unfälle im Haushalt ist Stress. Der Versuch, möglichst viele Aufgaben in einem kurzen Zeitraum zu erledigen, endet häufig in Hektik. In einer solchen Situation können umherstehende Arbeitsutensilien leicht zur Stolperfalle werden. Auch ein umgestoßener Putzeimer macht doppelt Arbeit.
  • Besondere Vorsicht ist geboten, falls Kinder mit im Haushalt wohnen. Für die neugierigen Kleinen gibt es beim Frühjahrsputz allerhand Neues zu entdecken. Lassen Sie weder Arbeitsgerät noch Reinigungsmittel unbeaufsichtigt stehen. Kinder verwechseln die bunten Reinigerflaschen schnell mit verführerischen Fruchtsäften.
  • Ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis macht vieles leichter. Denn Nachbarschaftshilfe kann goldwert sein. Wenn große Möbelstücke zu rücken oder schwere Gegenstände vom Fleck zu hieven sind, können Nachbarn eine große Hilfe sein.
  • Selbst ist der Mann oder die Frau — aber mit Bedacht! Geht es jedoch um Reparaturen an Elektrogeräten oder Sanitärausstattung, sollte auch der bestrebteste Heimwerker den Fachmann zurate ziehen. Unsachgemäße Reparaturen können teure Schäden verursachen.

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Oregano - Heilpflanze

Freitag 5. Februar 2010 von Jasmine

Heilpflanze der Woche -Ein kleiner Italiener: Oregano
Pizza Napoli oder Spaghetti bolognese ohne das würzige Kraut? Undenkbar unitalienisch! In der mediterranen Küche geht nichts ohne Oregano. Und das haben die Urväter von Pasta und Co. klug eingefädelt. Denn er erleichtert uns die mühsame Fettverdauung. Doch damit nicht genug: Ein Aufguss der getrockneten Blättchen hilft bei Appetitlosigkeit, Durchfall, Erkältung, Schlafstörungen, reguliert die Monatsblutung und wirkt bei Husten schleimlösend und beruhigend.

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Migräne erfolgrerich bekämpfen

Donnerstag 4. Februar 2010 von Jasmine

Das hält die Schmerz Attacken im Zaum

Wer seine Migräne durchschaut, der kann gut gegen Sie angehen. Jnser Kopfschmerz-Experte Prof. Dr. Hartmut Göbel erklärt, was jeder selbst tun kann.

Um Migräne richtig zu verstehen, muss man zuerst einmal wissen, wie Kopfschmerzen entstehen und was da eigentlich wirklich “wehtut”. Prof. Hartmut Göbel erklärt: “Das Nervensystem von Migräne-Patienten steht ständig unter Hochspannung. Reize werden schneller vom Gehirn aufgenommen. Dafür ist wahrscheinlich eine Veränderung im Erbgut verantwortlich.”

Das Nervensystem steht ständig unter Hochspannung

Durch die dadurch ausgelöste Überlastung kann es zu einem Zusammenbruch der Energieversorgung der Zellen kommen. Botenstoffe werden von den Nervenzellen freigesetzt, entzünden die Wände der Adern der Hirnhäute und verursachen so die typischen Migränekopfschmerzen. “Die optimale Behandlungsmethode bei Migräne ist, die persönlichen Auslösefaktoren zu finden”, ist sich der Gründer der Schmerzklinik Kiel sicher. Denn bei Menschen, die die “Fähigkeit” zu Migräne-Attacken haben, können verschiedenste Faktoren einen Anfall in Gang bringen. “Dies können äußere Reize wie Lärm sein, Wetterveränderungen, ungewohnte körperliche und psychische Belastungen, Änderungen des regelmäßigen Tagesablaufes oder auch Hormonveränderungen, z. B. während der Menstruation.”
Hat man seine persönlichen Auslöser herausgefunden, sollte man natürlich versuchen, sie zu vermeiden. Oftmals geht das ganz leicht — man verzichtet auf Alkohol oder isst regelmäßig. Wie will man allerdings Prüfungsstress oder Wetterwechsel von sich fernhalten?
Prof. Göbel: “Das geht natürlich nicht. Aber man kann sich antrainieren, scheinbar übermächtige negative Faktoren im Alltag gelassener zu sehen. Und lernen, “Nein” zu sagen. Regelmäßige Pausen sind mein Geheimtipp für einen entspannteren, produktiven Tag.” Meist sind gleich mehrere Auslösefaktoren wirksam. Dann ist die Wahrscheinlichkeit für häufige Attacken sehr hoch.

Dem Alltagsstress einfach gelassener gegenübertreten

Wichtig für Migräne-Patienten ist es, die besondere Leistungsfähigkeit ihres Nervensystems nicht zu überstrapazieren. Dazu trägt besonders ein strukturierter Tagesrhythmus bei. Wesentlich ist die regelmäßige Einnahme der Hauptmahlzeiten, insbesondere ein umfangreiches, kohlenhydratreiches Frühstück in aller Ruhe. Nach der langen Nachtphase sind nämlich alle Speicher der Nervenzellen erschöpft und müssen wieder aufgefüllt werden. “Als Energieträger können Nervenzellen nur Kohlenhydrate verwenden” erklärt Prof. Göbel. Auch ausreichendes Trinken (zwei bis drei Liter am Tag) kann Attacken vorbeugen.

Eine regelmäßige Kohlenhydratzufuhr hilft vorbeugen

“Auch am Wochenende sollte der Wecker wie üblich zum gemütlichen kohlenhydratreichen Frühstück klingeln. Danach kann man sich beruhigt wieder ins Bett kuscheln.” Dazu können vorbeugende Medikamente — zuverlässig über längere Zeit eingenommen — helfen, die Reizempfindlichkeit zu reduzieren. Bei Ausbruch einer Attacke benötigt man zusätzlich ein Akutmedikament.
Und wann sollte man zum Arzt? “Wenn eine befriedigende Behandlung der Schmerzen nicht möglich ist, sie häufig auftreten, sich ändern oder Medikamente nicht helfen und so Arbeitsausfälle entstehen!”. rät Prof. Göbel.

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Efeu - Grüner Mantel fürs Haus

Montag 18. Januar 2010 von Jasmine

Efeu wächst nahezu überall und rankt in fast jedem Garten an Mauern oder Bäumen hinauf. Doch die immergrüne Kletterpflanze hat auch eine heilende Wirkung: Wissenschaftler der Universität Würzburg haben sie darum zur “Arzneipflanze des Jahres 2010″ gekürt. “Efeu ist genau wie die Pfefferminze eine sehr bekannte Pflanze, über deren Heilwirkung aber nur wenige Menschen Bescheid wissen”, sagt Johannes Gottfried Mayer, Medizinhistoriker an der Universität Würzburg. Bereits die Ärzte der Antike nutzten Efeublätter und Efeufrüchte als Schmerzmittel oder in Salben verarbeitet bei Verbrennungen. Heute kommt ein Extrakt aus den gelappten Blättern des Efeus zum Einsatz. “Er bessert die Beschwerden bei chronisch-entzündlichen Bronchialerkrankungen und bei akuten Entzündungen der Atemwege. Auch bei Keuchhusten wird er zur Linderung eingesetzt”. Im Garten ist Efeu eine beliebte Pflanze für den Schatten, einige Sorten eignen sich aber auch für die Sonnenseite: Vor allem buntlaubige Sorten benötigen Sonnenstrahlen, um ihre vielfältigen Farbschattierungen zu erhalten. Manche Hausbesitzer schätzen den Efeu auch als selbst klimmenden Fassadenkletterer und immergrünen Hausmantel. Vorsicht ist aber bei schadhaftem Putz geboten: Efeu sucht sich energisch einen Weg ins Mauerwerk und kann hier Schaden anrichten. Auch Spalten unter Fensterbänken sowie zwischen Fensterrahmen und Wand sind vor seinem Eindringen nicht sicher.

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Kopfschmerzen

Sonntag 29. November 2009 von Jasmine

Ich habe so viel über Kopfschmerzen gelesen, aber nichts hat geholfen. Jetzt habe ich eine Lösung gefunden: Man nehme eine kleine Ingwerknolle: schälen und in dünne Scheiben schneiden. In eineinhalb Liter Wasser kochen, dann abseihen, Saft von zwei ausgepressten Zitronen dazu und ab in den Kühlschrank. Jeden Morgen eine Tasse mit einem Teelöffel Honig trinken.

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Schlaganfall - Was senkt das Risiko?

Montag 16. November 2009 von Jasmine

Wer einen hohen Blutdruck hat, hat ein drei- bis viermal höheres Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Bluthochdruck schädigt die Gefäße und führt so zu Arteriosklerose

Laut Statistik hat jeder vierte Mensch über vierzig einen zu hohen Blutdruck. Das Fatale daran: Ein zu hoher Blutdruck verursacht keine Schmerzen und kann lange Zeit unbemerkt bleiben. Wird er nicht behandelt, steigt die Wahrscheinlichkeit, einen Schlaganfall zu erleiden, mit den Jahren deutlich an.
Bei hohem Blutdruck besteht im Körper ein erhöhter Bedarf an Arginin. Aus diesem Eiweißbaustein stellt der Organismus den wichtigen Schutzstoff Stickstoffmonoxid her. Körpereigenes Arginin, das auch in Getreide und Wildreis vorkommt, spielt bei diesem Prozess die Schlüsselrolle: Nur aus Arginin kann dieser notwendige Botenstoff freigesetzt werden und so auf natürlichem Weg den Blutdruck auf sanfte Weise senken und die Durchblutung verbessern.

Zeit zum Handeln!

Im Alter lässt die Gefäßregulation nach, und es wird immer schwieriger, den Bedarf an Arginin über die Ernährung zu decken. Prof. Dr. C. Siegers empfiehlt deshalb, den Eiweißbaustein Arginin in Kombination mit den Vitaminen B6, B12 und Folsäure (z.B. Telcor Arginin plus, Folvital oder Aminoplus; erhältlich in Apotheken) regelmäßig einzunehmen: “Mit dieser Arterien-Kombination lässt sich nicht nur der Blutdruck senken, gleichzeitig wird auch das Zellgift Homocystein — ein weiterer Risikofaktor für Herz-KreislaufErkrankungen — im Körper abgebaut.” Die Behandlung ist gut verträglich und lässt sich auch mit anderen Medikamenten gut kombinieren.

Multitalent Arginin

Durch gerinnungshemmende Eigenschaften reduziert Arginin die Gerinnselbildung, wodurch ebenfalls das Risiko für Herzattacken und Schlaganfälle abnimmt. Dürch die verbesserte Durchblutung bessert sich auch das Gedächtnis, insbesondere das Langzeitgedächtnis, und hilft, die Auswirkungen von Alzheimer und Demenz zu mildern. Zudem stärkt der Eiweißbaustein die Produktion der menschlichen Wachstumshormone (HGH), welche eine AntiAging-Wirkung haben. “Die Bedeutung dieses Vitalstoffs ist so groß, dass 1998 hierfür sogar der Medizin-Nobelpreis verliehen wurde. Mit Spannung werden die Ergebnisse einer weiteren Langzeitstudie mit Diabetikern erwartet, die bereits frühzeitig unter einer schlechten Blutzirkülation, Blindheit und Gefäßkrankheiten leiden”, erklärt Prof. Dr. C. Siegers.

Eine kostenlose Broschüre zum Thema sowie ein Bluthochdruckpass sind erhältlich unter der gebührenfreien Servicenummer 0800 - 77 44 321 oder können per E-Mail über info@portal-naturheilkund.de angefordert werden.

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