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Archiv für die 'Sonstiges' Kategorie

Oregano - Heilpflanze

Freitag 5. Februar 2010 von Jasmine

Heilpflanze der Woche -Ein kleiner Italiener: Oregano
Pizza Napoli oder Spaghetti bolognese ohne das würzige Kraut? Undenkbar unitalienisch! In der mediterranen Küche geht nichts ohne Oregano. Und das haben die Urväter von Pasta und Co. klug eingefädelt. Denn er erleichtert uns die mühsame Fettverdauung. Doch damit nicht genug: Ein Aufguss der getrockneten Blättchen hilft bei Appetitlosigkeit, Durchfall, Erkältung, Schlafstörungen, reguliert die Monatsblutung und wirkt bei Husten schleimlösend und beruhigend.

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Migräne erfolgrerich bekämpfen

Donnerstag 4. Februar 2010 von Jasmine

Das hält die Schmerz Attacken im Zaum

Wer seine Migräne durchschaut, der kann gut gegen Sie angehen. Jnser Kopfschmerz-Experte Prof. Dr. Hartmut Göbel erklärt, was jeder selbst tun kann.

Um Migräne richtig zu verstehen, muss man zuerst einmal wissen, wie Kopfschmerzen entstehen und was da eigentlich wirklich “wehtut”. Prof. Hartmut Göbel erklärt: “Das Nervensystem von Migräne-Patienten steht ständig unter Hochspannung. Reize werden schneller vom Gehirn aufgenommen. Dafür ist wahrscheinlich eine Veränderung im Erbgut verantwortlich.”

Das Nervensystem steht ständig unter Hochspannung

Durch die dadurch ausgelöste Überlastung kann es zu einem Zusammenbruch der Energieversorgung der Zellen kommen. Botenstoffe werden von den Nervenzellen freigesetzt, entzünden die Wände der Adern der Hirnhäute und verursachen so die typischen Migränekopfschmerzen. “Die optimale Behandlungsmethode bei Migräne ist, die persönlichen Auslösefaktoren zu finden”, ist sich der Gründer der Schmerzklinik Kiel sicher. Denn bei Menschen, die die “Fähigkeit” zu Migräne-Attacken haben, können verschiedenste Faktoren einen Anfall in Gang bringen. “Dies können äußere Reize wie Lärm sein, Wetterveränderungen, ungewohnte körperliche und psychische Belastungen, Änderungen des regelmäßigen Tagesablaufes oder auch Hormonveränderungen, z. B. während der Menstruation.”
Hat man seine persönlichen Auslöser herausgefunden, sollte man natürlich versuchen, sie zu vermeiden. Oftmals geht das ganz leicht — man verzichtet auf Alkohol oder isst regelmäßig. Wie will man allerdings Prüfungsstress oder Wetterwechsel von sich fernhalten?
Prof. Göbel: “Das geht natürlich nicht. Aber man kann sich antrainieren, scheinbar übermächtige negative Faktoren im Alltag gelassener zu sehen. Und lernen, “Nein” zu sagen. Regelmäßige Pausen sind mein Geheimtipp für einen entspannteren, produktiven Tag.” Meist sind gleich mehrere Auslösefaktoren wirksam. Dann ist die Wahrscheinlichkeit für häufige Attacken sehr hoch.

Dem Alltagsstress einfach gelassener gegenübertreten

Wichtig für Migräne-Patienten ist es, die besondere Leistungsfähigkeit ihres Nervensystems nicht zu überstrapazieren. Dazu trägt besonders ein strukturierter Tagesrhythmus bei. Wesentlich ist die regelmäßige Einnahme der Hauptmahlzeiten, insbesondere ein umfangreiches, kohlenhydratreiches Frühstück in aller Ruhe. Nach der langen Nachtphase sind nämlich alle Speicher der Nervenzellen erschöpft und müssen wieder aufgefüllt werden. “Als Energieträger können Nervenzellen nur Kohlenhydrate verwenden” erklärt Prof. Göbel. Auch ausreichendes Trinken (zwei bis drei Liter am Tag) kann Attacken vorbeugen.

Eine regelmäßige Kohlenhydratzufuhr hilft vorbeugen

“Auch am Wochenende sollte der Wecker wie üblich zum gemütlichen kohlenhydratreichen Frühstück klingeln. Danach kann man sich beruhigt wieder ins Bett kuscheln.” Dazu können vorbeugende Medikamente — zuverlässig über längere Zeit eingenommen — helfen, die Reizempfindlichkeit zu reduzieren. Bei Ausbruch einer Attacke benötigt man zusätzlich ein Akutmedikament.
Und wann sollte man zum Arzt? “Wenn eine befriedigende Behandlung der Schmerzen nicht möglich ist, sie häufig auftreten, sich ändern oder Medikamente nicht helfen und so Arbeitsausfälle entstehen!”. rät Prof. Göbel.

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Efeu - Grüner Mantel fürs Haus

Montag 18. Januar 2010 von Jasmine

Efeu wächst nahezu überall und rankt in fast jedem Garten an Mauern oder Bäumen hinauf. Doch die immergrüne Kletterpflanze hat auch eine heilende Wirkung: Wissenschaftler der Universität Würzburg haben sie darum zur “Arzneipflanze des Jahres 2010″ gekürt. “Efeu ist genau wie die Pfefferminze eine sehr bekannte Pflanze, über deren Heilwirkung aber nur wenige Menschen Bescheid wissen”, sagt Johannes Gottfried Mayer, Medizinhistoriker an der Universität Würzburg. Bereits die Ärzte der Antike nutzten Efeublätter und Efeufrüchte als Schmerzmittel oder in Salben verarbeitet bei Verbrennungen. Heute kommt ein Extrakt aus den gelappten Blättern des Efeus zum Einsatz. “Er bessert die Beschwerden bei chronisch-entzündlichen Bronchialerkrankungen und bei akuten Entzündungen der Atemwege. Auch bei Keuchhusten wird er zur Linderung eingesetzt”. Im Garten ist Efeu eine beliebte Pflanze für den Schatten, einige Sorten eignen sich aber auch für die Sonnenseite: Vor allem buntlaubige Sorten benötigen Sonnenstrahlen, um ihre vielfältigen Farbschattierungen zu erhalten. Manche Hausbesitzer schätzen den Efeu auch als selbst klimmenden Fassadenkletterer und immergrünen Hausmantel. Vorsicht ist aber bei schadhaftem Putz geboten: Efeu sucht sich energisch einen Weg ins Mauerwerk und kann hier Schaden anrichten. Auch Spalten unter Fensterbänken sowie zwischen Fensterrahmen und Wand sind vor seinem Eindringen nicht sicher.

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Kopfschmerzen

Sonntag 29. November 2009 von Jasmine

Ich habe so viel über Kopfschmerzen gelesen, aber nichts hat geholfen. Jetzt habe ich eine Lösung gefunden: Man nehme eine kleine Ingwerknolle: schälen und in dünne Scheiben schneiden. In eineinhalb Liter Wasser kochen, dann abseihen, Saft von zwei ausgepressten Zitronen dazu und ab in den Kühlschrank. Jeden Morgen eine Tasse mit einem Teelöffel Honig trinken.

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Schlaganfall - Was senkt das Risiko?

Montag 16. November 2009 von Jasmine

Wer einen hohen Blutdruck hat, hat ein drei- bis viermal höheres Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Bluthochdruck schädigt die Gefäße und führt so zu Arteriosklerose

Laut Statistik hat jeder vierte Mensch über vierzig einen zu hohen Blutdruck. Das Fatale daran: Ein zu hoher Blutdruck verursacht keine Schmerzen und kann lange Zeit unbemerkt bleiben. Wird er nicht behandelt, steigt die Wahrscheinlichkeit, einen Schlaganfall zu erleiden, mit den Jahren deutlich an.
Bei hohem Blutdruck besteht im Körper ein erhöhter Bedarf an Arginin. Aus diesem Eiweißbaustein stellt der Organismus den wichtigen Schutzstoff Stickstoffmonoxid her. Körpereigenes Arginin, das auch in Getreide und Wildreis vorkommt, spielt bei diesem Prozess die Schlüsselrolle: Nur aus Arginin kann dieser notwendige Botenstoff freigesetzt werden und so auf natürlichem Weg den Blutdruck auf sanfte Weise senken und die Durchblutung verbessern.

Zeit zum Handeln!

Im Alter lässt die Gefäßregulation nach, und es wird immer schwieriger, den Bedarf an Arginin über die Ernährung zu decken. Prof. Dr. C. Siegers empfiehlt deshalb, den Eiweißbaustein Arginin in Kombination mit den Vitaminen B6, B12 und Folsäure (z.B. Telcor Arginin plus, Folvital oder Aminoplus; erhältlich in Apotheken) regelmäßig einzunehmen: “Mit dieser Arterien-Kombination lässt sich nicht nur der Blutdruck senken, gleichzeitig wird auch das Zellgift Homocystein — ein weiterer Risikofaktor für Herz-KreislaufErkrankungen — im Körper abgebaut.” Die Behandlung ist gut verträglich und lässt sich auch mit anderen Medikamenten gut kombinieren.

Multitalent Arginin

Durch gerinnungshemmende Eigenschaften reduziert Arginin die Gerinnselbildung, wodurch ebenfalls das Risiko für Herzattacken und Schlaganfälle abnimmt. Dürch die verbesserte Durchblutung bessert sich auch das Gedächtnis, insbesondere das Langzeitgedächtnis, und hilft, die Auswirkungen von Alzheimer und Demenz zu mildern. Zudem stärkt der Eiweißbaustein die Produktion der menschlichen Wachstumshormone (HGH), welche eine AntiAging-Wirkung haben. “Die Bedeutung dieses Vitalstoffs ist so groß, dass 1998 hierfür sogar der Medizin-Nobelpreis verliehen wurde. Mit Spannung werden die Ergebnisse einer weiteren Langzeitstudie mit Diabetikern erwartet, die bereits frühzeitig unter einer schlechten Blutzirkülation, Blindheit und Gefäßkrankheiten leiden”, erklärt Prof. Dr. C. Siegers.

Eine kostenlose Broschüre zum Thema sowie ein Bluthochdruckpass sind erhältlich unter der gebührenfreien Servicenummer 0800 - 77 44 321 oder können per E-Mail über info@portal-naturheilkund.de angefordert werden.

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Schlechte Stimmung im Herbst

Samstag 14. November 2009 von Jasmine

Wenn graue Nebel wallen - In einem Interview verrät Fernsehärztin Dr. med. Antje-Katrin Kühnemann, was Sie gegen die schlechte Stimmung im Herbst unternehmen können

Jetzt ist es wieder so weit. Der November hat Einzug gehalten und mit ihm die scheinbar ständige Dunkelheit. Bei vielen Menschen sinkt die Stimmung und sie fühlen sich schlapp und auch ein bisschen traurig. Doch das muss nicht sein. Fernsehärztin Dr. med. Antje-Katrin Kühnemann verrät im Interview, wie Sie trotz Dunkelheit glücklich durch die kalte Jahreszeit kommen.

Was ist eine Herbstdepression?
Dr. Antje-Katrin Kühnemann: Man spricht weniger von Herbst-, mehr von Winterdepression, weil das Licht die entscheidende Rolle spielt. Wenn die Nächte länger und die Tage kürzer werden, führt die zunehmende Dauer der Dunkelheit zu einer erhöhten Bildung des “Schlafhormons” Melatonin. Gleichzeitig wird es durch den Lichtmangel weniger abgebaut. Durch diese Ansammlung ist das Gleichgewicht zum Serotonin, dem “Glückshormon”, gestört.
Die typischen Symptome bei Menschen, die auf diese Gleichgewichtsstörung empfindlich reagieren, heißen: Bin dauernd müde, kann dauernd schlafen, und ich habe immer Heißhunger, vor allem auf Süßes. Dazu kann dann die Niedergeschlagenheit und depressive Verstimmung kommen, die Winterdepression. Der “Herbst-Blues” ist dafür der Beginn. Der Unterschied zur echten Depression: Diese Patienten können schlecht schlafen und sie haben kaum Appetit.

Wer ist besonders anfällig für eine Winterdepression?
Dr. Antje-Katrin Kühnemann: Anfällig sind sensible Menschen, die auch sonst eher zu Verstimmungen neigen und auf Lichtmangel empfindlich reagieren. In Lebenskrisen und anderen Phasen seelischer Belastung kann der Lichtmangel der Tropfen sein, der aus der depressiven Verstimmung eine deutlichere Winterdepression macht.

Was kann man dagegen tun?
Dr. Antje-Katrin Kühnemann: Winterdepression ist auch unter dem Namen “SAD” bekannt. Die Abkürzung steht für “saisonal abhängige Depression”. Sie taucht in den dunklen Monaten, also von Oktober bis März auf. Wer stärker unter Winterdepression leidet, sollte genau planen. Denn Licht ist das Hauptmittel gegen die Winterdepression, weil es die Melatonin-Produktion hemmt. Deshalb sollten Betroffene so viel wie möglich noch bei Tageslicht nach draußen gehen. Die Mittagspause sollte beispielsweise zum Spaziergang genutzt werden. Neben Licht hilft auch Bewegung, natürlich am besten an der frischen Luft. Wer kann, sollte seinen Urlaub in die dunkle Jahreszeit legen und in sonnige Länder fahren.
Süßes tut gut, weil Serotonin, das Glückshormon, das munter macht, zwar nicht aus Zucker gebildet wird, aber sein Transport zum Gehirn besser erfolgt. Serotonin selbst entsteht aus Eiweiß-Vorstufen, beispielsweise enthalten in Käse oder Milch. Das alte Hausmittel Milch mit Honig findet so eine mögliche Erklärung und es ist einer der vielen Gründe, warum Schokolade glücklich machen kann. Nur leider, leider macht das alles dick und dann ist man noch unglücklicher. Dem Süßhunger sollte man also nur begrenzt nachgeben.
Wenn das alles nicht reicht und der Arzt bestätigt, dass es sich nicht nur um eine einfache Verstimmung, sondern um eine Winterdepression handelt, können auch spezielle Lampen verordnet werden. Sie sollen 10.000 Lux haben. Man schaut am Morgen etwa 40 Minuten hinein. Der Reiz auf der Netzhaut der Augen löst die Signale aus, die ans Gehirn weitergegeben werden und die Melatonin-Produktion bremsen, damit Serotonin wieder ausreichend wirken kann. Diese speziellen Lampen schaden den Augen und der Haut nicht. In der Regel wird diese Behandlung auch von den Krankenkassen bezahlt. Man muss das mit der Kasse  vorher klären.

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Fuß verstaucht - Kühlen, hochlagern, bewegen

Sonntag 8. November 2009 von Jasmine

Was Sie beachten sollten, wenn Sie Ihren Fuß verstaucht haben

Wer beim Sport ungeschickt auftritt oder beim Spazierengehen umknickt, handelt sich nicht selten eine sehr schmerzhafte Verstauchung ein. Doch soll man das betroffene Gelenk ruhig stellen oder möglichst schnell wieder bewegen? Sowohl als auch, erläutert Karsten, Dreinhöfer, Chefarzt der Orthopädie an der Fachklinik Medical Park Humboldtmühle in Berlin und Mitglied des Vorstandes des Berufverbandes der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie: “In der akuten Phase, wenn das Gelenk geschwollen ist oder ein Bluterguss auftritt, sollte man sofort mit dem Sport aufhören, den Fuß kühlen — am besten mit kaltem Wasser, eventuell einen Kompressionsverband anlegen und das Bein hochlagern.” Sobald jedoch diese Phase abgeklungen ist, heißt es, das betroffene Gelenk möglichst schnell wieder zu bewegen. Zur Behandlung gehören das Training des Gleichgewichtsgefühls sowie die Koordinationsschulung, um das Zusammenspiel der Muskeln zu verbessern, die für die Stabilität und Bewegung des Sprunggelenkes verantwortlich sind.
Als optimal haben sich zum Beispiel der Einbeinstand auf einer Gymnastikmatte und später das Balancieren auf einem Brett erwiesen, das auf einer halbierten Kugel liegt. “Man steuert dabei unbewusst dem Abkippen entgegen und die wichtigen Stabilisierungsmuskeln springen automatisch an”, erläutert der Experte. Günstig ist es, die Übung zuerst beim Orthopäden oder beim Physiotherapeuten unter Anleitung durchzuführen und sie anschließend zu Hause regelmäßig zu betreiben.

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