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Schlechte Stimmung im Herbst

Samstag 14. November 2009 von Jasmine

Wenn graue Nebel wallen - In einem Interview verrät Fernsehärztin Dr. med. Antje-Katrin Kühnemann, was Sie gegen die schlechte Stimmung im Herbst unternehmen können

Jetzt ist es wieder so weit. Der November hat Einzug gehalten und mit ihm die scheinbar ständige Dunkelheit. Bei vielen Menschen sinkt die Stimmung und sie fühlen sich schlapp und auch ein bisschen traurig. Doch das muss nicht sein. Fernsehärztin Dr. med. Antje-Katrin Kühnemann verrät im Interview, wie Sie trotz Dunkelheit glücklich durch die kalte Jahreszeit kommen.

Was ist eine Herbstdepression?
Dr. Antje-Katrin Kühnemann: Man spricht weniger von Herbst-, mehr von Winterdepression, weil das Licht die entscheidende Rolle spielt. Wenn die Nächte länger und die Tage kürzer werden, führt die zunehmende Dauer der Dunkelheit zu einer erhöhten Bildung des “Schlafhormons” Melatonin. Gleichzeitig wird es durch den Lichtmangel weniger abgebaut. Durch diese Ansammlung ist das Gleichgewicht zum Serotonin, dem “Glückshormon”, gestört.
Die typischen Symptome bei Menschen, die auf diese Gleichgewichtsstörung empfindlich reagieren, heißen: Bin dauernd müde, kann dauernd schlafen, und ich habe immer Heißhunger, vor allem auf Süßes. Dazu kann dann die Niedergeschlagenheit und depressive Verstimmung kommen, die Winterdepression. Der “Herbst-Blues” ist dafür der Beginn. Der Unterschied zur echten Depression: Diese Patienten können schlecht schlafen und sie haben kaum Appetit.

Wer ist besonders anfällig für eine Winterdepression?
Dr. Antje-Katrin Kühnemann: Anfällig sind sensible Menschen, die auch sonst eher zu Verstimmungen neigen und auf Lichtmangel empfindlich reagieren. In Lebenskrisen und anderen Phasen seelischer Belastung kann der Lichtmangel der Tropfen sein, der aus der depressiven Verstimmung eine deutlichere Winterdepression macht.

Was kann man dagegen tun?
Dr. Antje-Katrin Kühnemann: Winterdepression ist auch unter dem Namen “SAD” bekannt. Die Abkürzung steht für “saisonal abhängige Depression”. Sie taucht in den dunklen Monaten, also von Oktober bis März auf. Wer stärker unter Winterdepression leidet, sollte genau planen. Denn Licht ist das Hauptmittel gegen die Winterdepression, weil es die Melatonin-Produktion hemmt. Deshalb sollten Betroffene so viel wie möglich noch bei Tageslicht nach draußen gehen. Die Mittagspause sollte beispielsweise zum Spaziergang genutzt werden. Neben Licht hilft auch Bewegung, natürlich am besten an der frischen Luft. Wer kann, sollte seinen Urlaub in die dunkle Jahreszeit legen und in sonnige Länder fahren.
Süßes tut gut, weil Serotonin, das Glückshormon, das munter macht, zwar nicht aus Zucker gebildet wird, aber sein Transport zum Gehirn besser erfolgt. Serotonin selbst entsteht aus Eiweiß-Vorstufen, beispielsweise enthalten in Käse oder Milch. Das alte Hausmittel Milch mit Honig findet so eine mögliche Erklärung und es ist einer der vielen Gründe, warum Schokolade glücklich machen kann. Nur leider, leider macht das alles dick und dann ist man noch unglücklicher. Dem Süßhunger sollte man also nur begrenzt nachgeben.
Wenn das alles nicht reicht und der Arzt bestätigt, dass es sich nicht nur um eine einfache Verstimmung, sondern um eine Winterdepression handelt, können auch spezielle Lampen verordnet werden. Sie sollen 10.000 Lux haben. Man schaut am Morgen etwa 40 Minuten hinein. Der Reiz auf der Netzhaut der Augen löst die Signale aus, die ans Gehirn weitergegeben werden und die Melatonin-Produktion bremsen, damit Serotonin wieder ausreichend wirken kann. Diese speziellen Lampen schaden den Augen und der Haut nicht. In der Regel wird diese Behandlung auch von den Krankenkassen bezahlt. Man muss das mit der Kasse  vorher klären.

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Fuß verstaucht - Kühlen, hochlagern, bewegen

Sonntag 8. November 2009 von Jasmine

Was Sie beachten sollten, wenn Sie Ihren Fuß verstaucht haben

Wer beim Sport ungeschickt auftritt oder beim Spazierengehen umknickt, handelt sich nicht selten eine sehr schmerzhafte Verstauchung ein. Doch soll man das betroffene Gelenk ruhig stellen oder möglichst schnell wieder bewegen? Sowohl als auch, erläutert Karsten, Dreinhöfer, Chefarzt der Orthopädie an der Fachklinik Medical Park Humboldtmühle in Berlin und Mitglied des Vorstandes des Berufverbandes der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie: “In der akuten Phase, wenn das Gelenk geschwollen ist oder ein Bluterguss auftritt, sollte man sofort mit dem Sport aufhören, den Fuß kühlen — am besten mit kaltem Wasser, eventuell einen Kompressionsverband anlegen und das Bein hochlagern.” Sobald jedoch diese Phase abgeklungen ist, heißt es, das betroffene Gelenk möglichst schnell wieder zu bewegen. Zur Behandlung gehören das Training des Gleichgewichtsgefühls sowie die Koordinationsschulung, um das Zusammenspiel der Muskeln zu verbessern, die für die Stabilität und Bewegung des Sprunggelenkes verantwortlich sind.
Als optimal haben sich zum Beispiel der Einbeinstand auf einer Gymnastikmatte und später das Balancieren auf einem Brett erwiesen, das auf einer halbierten Kugel liegt. “Man steuert dabei unbewusst dem Abkippen entgegen und die wichtigen Stabilisierungsmuskeln springen automatisch an”, erläutert der Experte. Günstig ist es, die Übung zuerst beim Orthopäden oder beim Physiotherapeuten unter Anleitung durchzuführen und sie anschließend zu Hause regelmäßig zu betreiben.

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Zeit - Die innere Uhr

Freitag 2. Oktober 2009 von Jasmine

Alles zu seiner Zeit - Unser Körper arbeitet nach einem ausgetüftelten Zeitplan. Diese innere Uhr lässt sich positiv fürs Wohlbefinden nutzen

Jeder, der schon mal in die USA geflogen ist, weiß, was es bedeutet, wenn der Körper aus dem Zeittakt geworfen wird. Als Folge der Zeitverschiebung schläft man schlecht ein, ist mitten in der Nacht hellwach, kämpft tagsüber mit Müdigkeit und sehnt sich am helllichten Tag nach seinem Bett: Der berüchtigte “Jetlag” beutelt einen. Ähnlich geht es Nachtarbeitern. Sie müssen aufstehen, wenn ihr Körper auf Schlaf gepolt ist, und müssen dann schlafen, wenn der Organismus eigentlich gerade aktiv werden will. An diesen Beispielen kann man gut sehen, dass der Körper nach einer inneren Uhr arbeitet. Jede Verschiebung bringt diesen sensiblen “Stundenplan” aus dem Gleichgewicht. Nutzen Sie den inneren Rhythmus des Körpers positiv!

Der inneren Uhr folgen

Prüfungstermine oder Vorstellungsgespräche sollte man auf den Vormittag zwischen 10 Uhr und  12 Uhr legen. Da arbeitet das Kurzzeitgedächtnis auf vollen Touren, und die Konzentrationsfähigkeit ist erheblich gesteigert. Zwischen 12.30 Uhr und 14.00 Uhr herrscht ein körperliches Tief. Deshalb braucht der Organismus eine Verschnaufpause. Also eine Mittagspause einlegen! Arzttermine am besten zwischen 14.00 Uhr und 16.00 Uhr wahrnehmen. Da ist das Schmerzempfinden am geringsten. Zu diesem Zeitpunkt tut das Bohren oder Pieksen beim Arzt nur halb so weh. Die Zeit zwischen 16.00 und 18.00 Uhr ist ideal, um sich sportlich zu betätigen. Da trainiert man am effektivsten. Der ideale Zeitpunkt, um leckere Speisen zu genießen, ist um 17.00 Uhr. Zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr ist die Haut am aufnahmefähigsten. Dann wirken Cremes und Masken am intensivsten. Um 23.00 Uhr heißt es dann: Licht aus. Dann treten die meisten Tiefschlafphasen auf. Und die sind besonders wichtig für einen erholsamen Schlaf.

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Zähne - Auch die Dritten müssen zum Tüv

Dienstag 29. September 2009 von Jasmine

Fast 15 Millionen Deutsche tragen eine Zahnprothese. Sitzt eine Prothese nicht richtig, kann es zu Veränderungen am Zahnfleisch und zu Kiefergelenksbeschwerden kommen

Beim Auto ist die Sache völlig klar — mindestens einmal im Jahr kommt es zur Inspektion in die Werkstatt zum Fachmann. Doch wie sieht es bei der Zahnprothese aus? Die wenigsten Patienten wissen, dass sie zweimal jährlich Anspruch auf einen kostenlosen “Prothesen-Check” durch ihren Zahnarzt haben. Dabei leben in Deutschland schätzungsweise 15 Millionen Prothesenträger. Sie können — ohne Praxisgebühr zu bezahlen — beim Check den Sitz der Prothese überprüfen lassen.
Gerade Vollprothesen sitzen mit der Zeit oft nicht mehr so richtig und sicher wie am Anfang. Mögliche Gründe: Verlust von Knochensubstanz, Abnutzung der Prothesenzähne, Gewichtszu-, oder abnahme sowie altersbedingte Veränderungen der Mundschleimhaut. “Wird eine schlecht sitzende Prothese nicht neu angepasst und die Bissverhältnisse nicht korrigiert und lediglich das Symptom mit Haftcremes behandelt, kann es langfristig zu Veränderungen am Zahnfleisch sowie zum Abbau des Kieferknochens und zu Kiefergelenkbeschwerden kommen”, so Joachim Hoffmann, Zahnarzt und proDente-Experte.

Unterfütterung macht Prothesen neu

Der Zahnarzt kann solche schädlichen Folgen verhindern, indem er die Prothese vom Zahntechniker im Meisterlabor unterfüttern lässt. In Deutschland werden im Schnitt jährlich 3 Millionen Prothesen unterfüttert und damit wieder “salonfähig” gemacht. Der Patient hat einmal im Jahr Anspruch auf eine neue Unterfütterung mit anteiliger Kostenübernahme durch die Kasse. Je nach Bonus muss der gesetzlich versicherte Patient 35 % bis 50 % der Kosten selbst tragen. Private Versicherungen übernehmen je nach Vertragskonditionen bis zu 80 % der anfallenden Kosten. Die Investition lohnt sich. Eine gut sitzende Prothese verhindert nicht nur Folgeschäden, sondern gibt dem Patienten auch Sicherheit und Lebensqualität. “Er kann frei essen, trinken und sprechen ohne die ständige Befürchtung, seine Prothese zu verlieren”, weiß Zahnarzt Hoffmann aus seiner täglichen Praxiserfahrung.
Wer weitere Informationen rund um das Thema dritte Zähne oder generell mehr Infos zum Thema gesunde Zähne haben möchte, kann sich an die Initative proDente e.V. wenden. Dort können kostenfrei verschiedene Broschüren unter Tel. 01805/552255 oder im Netz unter www.prodente.de angefordert werden.

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Wenn die Angst Angst macht

Dienstag 29. September 2009 von Jasmine

Nicht aufgeben, wenn sich die Angstspirale wieder dreht!

Wenn nur meinem Kind nichts zustößt! Bloß nicht den Job verlieren! Hoffentlich habe ich keine unheilbare Krankheit! — Schreckliche Gedanken, die jedem mal durch den Kopf gehen. Im Grunde meint es die Evolution nur gut mit uns: Angst ist eine natürliche Schutzreaktion.
Problematisch wird es nur, wenn aus dem Ausnahmegefühl der Normalfall, aus der Angst die Angstspirale wird. Eine verbreitete Variante des Leidens ist die Generalisierte Angststörung, kurz GAD (englisch: Generalized Anxiety Disorder).
Rund ein Viertel aller Menschen leidet irgendwann im Leben unter einer Angststörung, Frauen meisstens mehr als Männer. Die dafür typischen Angstanfälle und Panikattacken entbehren jeder tatsächlichen Gefahr und türmen sich häufig noch zu einer Erwartungsangst — der Angst vor künftiger Angst — auf. Die GAD äußert sich etwa in Antriebslosigkeit, Herzrasen, Schwindel und Schlaflosigkeit. Nicht selten rutschen Betroffene sogar in Depression oder Alkoholabhängigkeit hinein.
In der ärztlichen Praxis wird die Generalisierte Angststörung häufig nicht richtig diagnostiziert. Wenn doch, unterziehen sich die Betroffenen meist einer Psychotherapie oder einer ergänzenden Arzneigabe.
Die Psychotherapie versucht, die tief in die Persönlichkeit reichenden Ursachen der Angst zu ergründen, ihren Verlauf bewusst zu machen.
“Bislang wurden bei Generalisierten Angststörungen vorwiegend bestimmte Antidepressiva verschrieben, teilsweise auch manche Benzodiazepine”, sagt Prof. Hans-Peter Volz aus Werneck.
Die Nachteile: Benzodiazepine können schnell abhängig machen, Antidepressiva setzen oft bis zu ihrem Wirkeintritt eine längere Einnahme voraus. “Eine schnelle, lang anhaltende und Angst lösende Alternative bietet der Wirkstoff Pregabalin, der seit 2006 auch für die Generalisierte Angststörung zugelassen ist.” In jedem Fall sollten sich Menschen mit einer Angststörung nicht zurückziehen. Das Gespräch in der Familie, mit Freunden sowie der Austausch in einer Selbsthilfegruppe können bereits die ersten Schritte aus der Angstfalle weisen.

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Nagelpilz - Mehr als ein Schönheitsfehler

Donnerstag 17. September 2009 von Jasmine

In Deutschland leidet fast jeder fünfte Erwachsene unter Nagelpilz. Das muss nicht sein. Der kleine Parasit lässt sich wirkungsvoll bekämpfen

Meist ist er unter festem Schuhwerk und verhüllt durch Strümpfe für andere nicht sichtbar: der Nagelpilz. Denn in 80 Prozent der Fälle breitet sich der Pilz an den Zehennägeln aus, nur in 20 Prozent der Fälle greift er die Fingernägel an und verursacht auch dort wulstige, verfärbte und brüchige Nägel.
Menschen mit einem geschwächten Immunsystem oder schlechter Durchblutung sind besonders gefährdet. Ein feucht-warmes Umfeld, etwa in Turnschuhen oder im Hallenbad, erhöht das Infektionsrisiko zusätzlich. Wird der Nagelpilz nicht rechtzeitig behandelt, kann er sich auf die noch gesunden Nägel ausbreiten und Verletzungen verursachen, durch die Bakterien eindringen und Infektionen an Füßen oder Beinen auslösen können. Außerdem ist Nagelpilz ansteckend und kann so auch für die ganze Familie zum schädlichen Begleiter werden. Für eine Behandlung braucht man Geduld. Etwa ein Jahr dauert es, bis ein Fußnagel gesund nachwächst, bei Fingernägeln etwa sechs Monate. Aber es lohnt sich. Besonders effektiv und wirkungsvoll lässt sich Nagelpilz mit medizinischem Nagellack der neuesten Generation (Apotheke) behandeln. Der enthaltene antimykotische Wirkstoff Ciclopirox dringt tief in den Nagel und tötet nicht nur den Pilz, sondern auch seine Sporen ab. Der Nagellack muss nur einmal täglich aufgetragen werden, ist unsichtbar und wasserlöslich. Nagellackentferner oder ein Aufrauen der Nageloberfläche durch Feilen sind überflüssig.

So hat der Pilz keine Chance mehr, sich auszubreiten

Vier einfache Verhaltensregeln unterstützen die Behandlung und helfen, Rückfälle zu vermeiden:

  • Die Füße nach dem Baden oder Duschen immer sehr gründlich abtrocknen.
  • In der Sauna oder im Schwimmbad niemals barfuß laufen.
  • Jede Person im Haushalt sollte eine eigene Nagelfeile, -schere oder -knipser verwenden.
  • Die Schuhe regelmäßig mit Desinfektionsspray behandeln.

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Gesunde Zähne - gesunder Körper

Mittwoch 16. September 2009 von Jasmine

Die Zähne haben einen großen Einfluss auf das Wohlbefinden. So kann z.B. eine unbehandelte Zahnfleischentzündung Beschwerden verursachen, die man damit gar nicht in Verbindung bringt

Welchen Einfluss die Zähne auf den Organismus haben, lässt sich am Beispiel der “Zuckerkrankheit’. exemplarisch darstellen. Diabetiker haben einen Mangel an Insulin, also einen erhöhten Blutzucker-Wert. Dieser kann Ablagerungen an den kleinen Gefäßen zur Folge haben und ihre Funktion beeinträchtigen. Die Folge: die Durchblutung lässt — auch im Zahnfleisch — nach. Bei Diabetikern ist außerdem die Immunabwehr des Körpers geschwächt. Daher regeneriert sich der Zahnhalteapparat schlechter, Bakterien können sich ungehindert in der Mundhöhle vermehren und somit die Entstehung von Munderkrankungen fördern. Erhöhte Blutzucker-Werte vermindern zudem den Speichelfluss. Speichel wirkt in der Mundhöhle wie ein Puffer, weil er Säuren, die durch Kariesbakterien entstehen, verdünnt.
Patienten mit Diabetes können einiges dazu beitragen, um die Gesundheit ihrer Zähne zu erhalten und zu schützen.
Die Initiative hat dazu acht Tipps zusammengestellt:

  1. Diabetes immer gut einstellen. Eine Normalisierung der Blutzuckerwerte beugt Munderkrankungen vor.
  2. Mindestens zweimal täglich die Zähne mit fegenden Bewegungen vom Zahnfleisch zum Zahn putzen.
  3. Mindestens alle drei Monate die Zahnbürste erneuern
  4. Nur fluoridhaltige Zahnpasta verwenden. Fluoride härten die Zähne & beugen Karies vor.
  5. Zwischenräume täglich mit Zahnseide oder einer Zwischenraumbürste säubern
  6. Nach Zwischenmahlzeiten zuckerfreies Zahnpflegekaugummi kauen. Es neutralisiert schädliche Säuren.
  7. Auch wenn keine Beschwerden vorliegen, unbedingt zweimal im Jahr zum Zahnarzt gehen. Darüberhinaus kann auch eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung sehr sinnvoll sein.
  8. Wenn sich das Zahnfleisch entzündet hat, sofort zum Zahnarzt gehen.

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