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Archiv für die 'Putzen' Kategorie

Frühjahrsputz - Sauber, aber sicher!

Freitag 23. April 2010 von Jasmine

Aufräumen, Putzen und kleinere Reparaturarbeiten — nicht nur im Rahmen des Frühjahrsputzes — können Gefahren mit sich bringen. Was Sie tun oder am besten nicht tun sollten, lesen Sie hier:

  • Manch einer wird beim Frühjahrsputz unfreiwillig zum Akrobaten, wenn es mithilfe von Stühlen und anderen Hilfsmitteln dem Staub und Schmutz an Decken und auf Fenstern an den Kragen geht. Wenn keine standsichere Leiter zur Stelle ist, kann vielleicht auch ein langer Besenstiel helfen?
  • Nur nicht hetzen lassen! Eine Ursache für viele Unfälle im Haushalt ist Stress. Der Versuch, möglichst viele Aufgaben in einem kurzen Zeitraum zu erledigen, endet häufig in Hektik. In einer solchen Situation können umherstehende Arbeitsutensilien leicht zur Stolperfalle werden. Auch ein umgestoßener Putzeimer macht doppelt Arbeit.
  • Besondere Vorsicht ist geboten, falls Kinder mit im Haushalt wohnen. Für die neugierigen Kleinen gibt es beim Frühjahrsputz allerhand Neues zu entdecken. Lassen Sie weder Arbeitsgerät noch Reinigungsmittel unbeaufsichtigt stehen. Kinder verwechseln die bunten Reinigerflaschen schnell mit verführerischen Fruchtsäften.
  • Ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis macht vieles leichter. Denn Nachbarschaftshilfe kann goldwert sein. Wenn große Möbelstücke zu rücken oder schwere Gegenstände vom Fleck zu hieven sind, können Nachbarn eine große Hilfe sein.
  • Selbst ist der Mann oder die Frau — aber mit Bedacht! Geht es jedoch um Reparaturen an Elektrogeräten oder Sanitärausstattung, sollte auch der bestrebteste Heimwerker den Fachmann zurate ziehen. Unsachgemäße Reparaturen können teure Schäden verursachen.

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Frühjahrsputz - Nein zu Flusen und Fusseln

Dienstag 20. April 2010 von Jasmine

Mopp-Alarm zum Frühjahrsputz — Der hat viele Vorteile und macht sogar Spaß

Die ersten Sonnenstrahlen erhellen nicht nur das Gemüt, sondern auch sämtliche Ecken der eigenen vier Wände. Sie zerren Wollmäuse ans Licht und bringen den Grauschleier der Fenster besonders zur Geltung. Höchste Zeit also für das große Reinemachen. Nach dem Motto “Gib Schmutz und Schlieren keine Chance” muss die Putzaktion keineswegs lästig sein.

Raus mit Ruß und Rauch

Wer meint, der Frühjahrsputz sei eine Marotte übereifriger Hausfrauen, der irrt. Vielmehr gehört das Putzen zu Beginn der warmen Jahreszeit in vielen Kulturen zum festen Programm. In Europa entstand die Tradition des Frühjahrsputzes aus praktischen Gründen. Denn vor Erfindung der elektrischen Heizung wurde im Winter mit offenem Feuer geheizt. Die Folge waren verrußte Wände und Decken, denen man im Frühling zu Leibe rückte.
Wer heutzutage den Drang verspürt, Flusen und Fusseln mit Lappen, Mopp und Staubsauger den Garaus zu machen, sollte sorgfältig planen. Das erspart unnötige Arbeit und macht die Putzaktion mindestens erträglich, wenn nicht besser. Denn Forscher fanden heraus, dass Saubermachen die Stimmung hebt. 20 Minuten intensives Putzen sollen reichen, um Glücksgefühle heraufzubeschwören.
Weiteres Plus: Hausarbeit senkt das Risiko für Stress- und Angstzustände um 20 Prozent. Ein Grund mehr, sich ordentlich ins Zeug zu legen!

Altlasten ade!

Den Frühjahrsputz sollte man auch dazu nutzen, um einmal im Jahr richtig auszumisten. Das befreit nicht nur, sondern erleichtert das Putzen und schafft ganz nebenbei Platz für neue Errungenschaften. Auch an das weibliche Herzstück, den Kleiderschrank, darf man sich heranwagen. Raus mit alten Kleidungsstücken, die man seit Jahren nicht mehr trägt, und die gewaschenen Wintersachen einfach in Kleidersäcken verstauen. Gleiches gilt für dicke Daunendecken. Wer außerdem die Terrasse oder den Balkon frühlingsfit machen möchte, sollte auch die Gartenmöbel auf Vordermann bringen. Gerade Holzmöbel mögen es, wenn man sie kräftig einölt.

Aller Anfang ist schwer

Wer richtig loslegen möchte, sollte erst einmal Kraft tanken und den Tag mit einem reichhaltigen Frühstück beginnen. Ist der Hunger gestillt, ist das seelische Wohl an der Reihe. Wer möchte, kann seine Lieblings-CD einlegen oder mit ätherischen Ölen für gute Laune sorgen. Und dann geht es ans Eingemachte. Um den Putzeifer nicht zu bremsen, sollte man sich vor Beginn der großen Aktion einen Überblick über die Putzmittel verschaffen und prüfen, ob Reiniger, Gummihandschuhe und Putzlappen vorhanden sind.

In Aktion treten

Am besten geht man systematisch vor. Das erspart unnötige Arbeit. Entweder Raum für Raum oder alle Arbeiten an einem Stück - das hat den Vorteil, dass man nicht ständig die Putzutensilien wechseln muss. Wichtig ist auch die Reihenfolge: Zuerst sollte man in der kompletten Wohnung Staub wischen, dann saugen. Hinten anfangen, vorne aufhören, von oben nach unten. So gelangt Schmutz nicht auf bereits geputzte Flächen. Und am Ende, wenn alles blitzt, steht eine Belohnung ins Haus. Wie wäre es zum Beispiel mit einem schicken Restaurantbesuch? Dabei schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Man füllt nach dem Großputz die leeren Energiespeicher wieder auf und die Küche bleibt sauber, zumindest für einen Abend.

Putzen gegen Problemzonen

Wer den Großputztag mit einem üppigen Frühstück eingeläutet hat, muss sich um überflüssige Kalorien keine Sorgen machen.
Denn Wischen und Schrubben kommen einer anstrengenden sportlichen Ertüchtigung gleich. Wer hätte gedacht, dass man beim Frühjahrsputz nicht nur die Wohnung, sondern auch Brust, Beine und Po auf Vordermann bringt? Die Pfunde purzeln, wenn man mindestens 20 Minuten lang intensiv putzt. Beim Staubsaugen lassen sich in einer halben Stunde etwa 100 Kalorien verbrennen. Vor allem dann, wenn man abwechselnd einen großen Ausfallschritt nach vorne macht, dabei die Spannung kurz hält und sich dann wieder aufrichtet. Beim Fensterputzen verliert man rund 130 Kalorien in einer halben Stunde. Das ständige Auf- und Abbewegen der Hände stärkt außerdem die Muskulatur in Brust und Armen. Auch gewissenhaftes Schrubben lässt Pölsterchen schmelzen.

Achtung, Stolperfalle!

Wer zu eifrig am Werke ist, sollte aufpassen: Hausarbeit kann gefährlich sein, die meisten Unfälle passieren schließlich im Haushalt. Auch ein Frühjahrsputz ist nicht ganz ungefährlich. Es sei denn, man beachtet einige Regeln.
Nicht alle Stellen, die man mit dem Lappen erreichen möchte, sind gut zugänglich. Bevor man unvorsichtigerweise auf einen wackeligen Stuhl steigt, sollte man sich lieber eine standsichere Tritt- und Haushaltsleiter besorgen. Beim Fensterputzen sind Fensterbänke zum Draufklettern tabu. Herumstehende Eimer, Schrubber und Reinigungsmittel gehören an den Rand des Putzgeschehens - mitten im Weg werden sie zu gefährlichen Stolperfallen.
Nicht zuletzt ist zweckmäßige Kleidung ratsam. Mit weiten Ärmeln oder losen Schürzenbändern läuft man Gefahr, hängen zu bleiben. Der ideale Hausschuh hat eine gute Profilsohle, ist flach und umschließt den ganzen Fuß.

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Fliegengitter

Donnerstag 25. Februar 2010 von Jasmine

Fliegengitter sind mit der Zeit unansehnlich. Wenn man mit einem alten Stück Nylonstrumpfhose feucht darüber reibt, bekommt man sie wieder wunderbar sauber.

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Kartoffelwasser

Montag 1. Februar 2010 von Jasmine

Mineralstoffe aus Kartoffeln gehen beim Garen ins Kochwasser über. Schütten Sie das Kartoffelwasser darum nicht weg. Die Mineralien entfernen hartnäckige Flecke auf dem Linoleum. Einfach mit einem getränkten Tuch abreiben.

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Backofen sauber halten

Freitag 29. Januar 2010 von Jasmine

Wenn ich überbackene Toasts/Baguettes oder bei allem was runter tropfen könnte im Ofen zubereite, lege ich den Boden des Herdes mit Alufolie aus. Diese beschwere ich mit zwei Löffeln. Tropft nun Käse oder Ähnliches von den Toasts/Baguettes herunter, dann verbrennt es nicht im Herd, sondern auf dem Alu. Die Alufolie muss ich dann nur aus dem Ofen nehmen und wegwerfen. So spare ich mir das Reinigen.

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Ceranfeld sauber machen

Mittwoch 20. Januar 2010 von Jasmine

Beim Kochen auf dem Ceranfeld ist etwas übergekocht und eingebrannt? Dann das Missgeschick mit warmem Wasser und etwas Backpulver einweichen und anschließend mit einem weichen Schwamm oder Tuch wegwischen.

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Keiminvasion Spülschwamm

Samstag 9. Mai 2009 von Jasmine

Keiminvasion aus dem Spülschwamm - In Küche und Bad tummeln sich Millionen Bakterien:
Spülschwamm, Putzlappen und Wischmopp sind echte Keimschleudern. Aber dagegen können Sie etwas tun

Eigentlich sollen sie Bakterien und Keime fernhalten: Spülschwamm und Putzlappen. Eine groß angelegte Hygiene-Studie offenbarte, was wirklich in ihnen steckt: jede Menge Keime. Im Durchschnitt tummeln sich auf einem 10 Quadratzentimeter großen Lappenstück rund eine Milliarde Bakterien. Die Verwendung beim Putzen verteilt Bakterien und Keime dann auf alle Oberflächen. So gelangen die Keime auch ins Essen. Leicht können Magenverstimmungen oder anderes Unwohlsein dadurch ausgelöst werden. „Viele Hausfrauen denken, eine oberflächliche Reinigung mit Spülmitteln oder anderen schonenden Reinigern reicht aus, um Oberflächen in der Küche gründlich sauber zu machen.
Das ist ein Irrtum”, erklärt Dr. Hans-Dieter Werlein vom Institut für Lebensmittelwissenschaft der Uni Hannover.
Feuchtigkeit und Wärme lassen Keime sprießen
Die unliebsamen Hausgenossen vermehren sich im feuchtwarmen Milieu von Schwämmen und Lappen in Rekordzeit. Deshalb sollte man sie zuerst auswaschen, dann gut auswringen und zum Trocknen auf die Heizung oder über den Wasserhahn hängen. Außerdem müssen sie regelmäßig ausgetauscht werden. Schwämme und Lappen lassen sich auch in der Spülmaschine mitwaschen. Effektiver ist es, sie in die Mikrowelle zu geben. Schon zwei Minuten reichen aus, um 99 Prozent aller Keime abzutöten. Tödlich für die Mikroben ist nicht die Strahlung, sondern die Hitze. US-Forscher empfehlen deshalb, nach dem Abwischen von potenziell kontaminierten Oberflächen Schwämme oder Tücher in nassem Zustand in die Mikrowelle zu geben. Vorsicht ist bei metallhaltigen Schwämmen und Scheuerpads geboten. Daran können elektrische Entladungen entstehen, die die Mikrowelle beschädigen.

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