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Archiv für die 'Gelee und Marmelade' Kategorie

Gelee - Als Weihnachtsgeschenk

Freitag 11. Dezember 2009 von Jasmine

Liebevoll selbstgemacht - Ihnen fehlt noch ein Geschenk für jemanden, der eigentlich schon wunschlos glücklich ist? Wie wär’s mit diesem besonderen Brotaufstrich?

Apfel-Rosen-Gelee mit Safranfäden (6 Gläser a ca. 200 ml)

Zutaten für 6 Portionen:

  • 500 Gramm Gelierzucker Extra 2:1
  • 750 Milliliter klarer Bio-Apfelsaft
  • 18 Stück Rosenblätter (aus der Feinkost- oder Delikatessenabteilung)
  • 1 Döschen Safran in Fäden (= 0,1 Gramm)
  • 3 Teelöffel Rosenwasser (Apotheke)
  • Außerdem: 6 Gläser (Einmachgläser: Twist off - wiederverschließbar, a ca. 200 Milliliter)
  1. Gelierzucker und Apfelsaft in einem großen Topf mischen. Unter Rühren aufkochen und drei Minuten sprudelnd kochen lassen.
  2. Je drei Rosenblätter, fünf Safranfäden und einen halben Teelöffel Rosenwasser in ein Glas geben. Den Gelee heiß aufgießen, mit den Deckeln verschließen, auf den Kopf stellen und 5 Minuten ruhen lassen.
  3. Damit sich die Safranfäden und Rosenblätter gleichmäßig verteilen, die Gläser in kurzen Abständen drehen.

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Brombeer Apfel Gelee

Mittwoch 26. August 2009 von Jasmine

ZUTATEN FÜR 5 Gläser (a 250 Milliliter)

  • 250 Gramm Brombeeren
  • 250 Gramm Äpfel
  • 600 Milliliter klarer Apfelsaft
  • 1 Kilo Gelierzucker 1:1
  1. Die Brombeeren verlesen und waschen. Apfelsaft und Brombeeren 5-8 Minuten kochen. Fruchtmasse mit einem Löffel durch ein Sieb streichen. Abkühlen lassen.
  2. Die Äpfel schälen, halbieren und entkernen. 200 Gramm Fruchtfleisch würfeln. Äpfel, Zucker und Apfel-Brombeer-Saft mischen. Unter Rühren aufkochen, circa 4 Minuten sprudelnd kochen. Sofort in vorbereitete Twist-off-Gläser füllen, verschließen. Circa 5 Minuten auf dem Deckel stehen lassen, umdrehen und auskühlen lassen.

ZUBEREITUNG: Circa 40 Minuten
PRO GLAS: Circa 0,90 Euro
HALTBARKEIT: Circa 18 Monate

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Kiwi Stachelbeer Konfitüre

Mittwoch 26. August 2009 von Jasmine

ZUTATEN FÜR 6 Gläser (a 250 Milliliter)

  • 600 Gramm Kiwis
  • 800 Gramm Stachelbeeren
  • 500 Gramm Gelierzucker 3:1
  • 1 Vanilleschote
  1. Die Kiwis schälen. 2 Kiwis in kleine Stückchen schneiden. Die übrigen Kiwis vierteln und in Scheiben schneiden. Die Stachelbeeren waschen und putzen. Die Stachelbeeren und Kiwischeiben in einen Topf geben und Gelierzucker unterrühren.
    Vanilleschote längs aufschneiden und Mark herauskratzen Ausqekratztes Mark und Schote zu den Früchten in den Topf geben.
  2. Alles unter Rühren aufkochen, Vanilleschote entfernen. Früchte pürieren, Kiwistückchen zugeben. Dann bei starker Hitze unter Rühren mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen, eventuell abschäumen. Sofort in vorbereitete Twist-off-Gläser füllen, verschließen. Circa 5 Minuten auf den Deckel stellen, wieder umdrehen und auskühlen lassen.

ZUBEREITUNG: Circa 40 Minuten
PRO GLAS: Circa 1,40 Euro
HALTBARKEIT: Circa 18 Monate

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Ab ins Glas !

Dienstag 30. Juni 2009 von Jasmine

So gelingt Ihnen das Einmachen von Früchten garantiert

Endlich hat sie wieder begonnen - die Zeit der heimischen Früchte. Besonders die knallig roten Erdbeeren laden jetzt überall zum Genießen ein. Doch leider geht auch diese Saison mal vorüber. Wer jedoch im Herbst und im Winter nicht auf die leckeren Obstsorten verzichten möchte, packt den Sommer einfach ins Glas. Und dabei muss man nicht nur an Erdbeeren und Co. denken. Wie wäre es denn einmal mit eingemachtem Gemüse? Die so genannten Chutneys und Relishes sind im Winter eine ideale Beilage zu Fisch und Fleisch. Und auch ein selbst gemachtes Feigenkompott zaubert in der kalten Jahreszeit die Erinnerungen an einen wunderbaren Sommer zurück.
Dabei ist das Einmachen gar nicht so schwierig, wie manch Anfänger denkt. Ganz wichtig ist, auf jeden Fall nur reifes und qualitativ hochwertiges Obst und Gemüse zu verwenden. Für die Zubereitung selbst gemachter Marmelade müssen die Früchte zunächst gewaschen und eventuell geschält und entsteint werden. Erst nach dieser Vorbereitung sollten die Früchte (gewogen werden, denn das richtige Verhältnis von Zucker und Früchten ist für das Gelingen entscheidend. Nach der klassischen Methode werden Obst und Gelierzucker im Verhältnis von 1:1 zur Zubereitung von Konfitüren und Gelees eingesetzt. Nun werden die Früchte gut zerkleinert, püriert oder zerdrückt, mit dem Zucker vermischt und für einige Stunden kalt gestellt, damit alles gut durchzieht.

Der Kochvorgang

Zum Kochen nimmt man einen großen Kochtopf, am besten aus Edelstahl. Dieser sollte immer maximal bis zur Hälfte gefüllt werden, damit die kochende Masse nicht herausspritzt. In diesem wird nun die Früchte Zucker-Mischung unter Rühren zum Kochen gebracht. Wie lange die Fruchtmasse sprudelnd kochen muss, hängt vom verwendeten Pektin (Geliermittel) ab. Ein Blick auf den Verwendungshinweis auf der Packung gibt Sicherheit und sorgt für gutes Gelingen. Kochzeiten über acht bis zehn Minuten lassen das Pektin unwirksam werden und müssen daher vermieden werden. Die im Rezept angegebene Kochzeit beginnt, wenn die Masse im Topf sprudelnd kocht. Beim Kochen gleichmäßig rühren, damit die Masse nicht ansetzt.
Die Gelierprobe zeigt an, wann der Kochvorgang abgeschlossen ist. Nehmen Sie dafür kurz vor Ablauf der Kochzeit den Kochlöffel aus dem Topf und lassen Sie die heiße Masse auf einen Teller abtropfen. Wird der letzte Tropfen fest, wird auch die Konfitüre oder das Gelee fest. Andernfalls verlängern Sie die Kochzeit um ein bis zwei Minuten. Wer möchte, kann seine Marmelade nun mit Hochprozentigem wie Likör, Rum oder Obstbrand verfeinern. Um die Gelierung nicht zu beeinträchtigen, sollten aber nicht mehr als etwa drei Esslöffel hinzugegeben werden.

Das Abfüllen

Jetzt geht es ans Einfüllen. Sehr gut zum Einmachen eignen sich Gläser mit Twist-off-Verschluss: Sie schließen luftdicht und schützen so den Inhalt. Besonders wichtig ist, dass Sie nur absolut saubere Gläser und Deckel verwenden. Spülen Sie deshalb vor dem Abfüllen die Gläser mit kochendem Wasser und lassen Sie sie auf einem sauberen Küchentuch abtropfen.
Mit Hilfe einer Schöpfkelle und eines speziellen Einmachtrichters wird die Marmelade randvoll in die vorbereiteten Gläser gefüllt. Zum Abfüllen die Gläser auf ein feuchtes Tuch stellen, damit sie nicht springen. Wird das letzte Glas nicht ganz voll, lassen Sie dieses nach dem Verschließen für fünf Minuten auf den Deckel gewendet stehen.
Bewahren Sie die Gläser am besten an einem kühlen und dunklen Ort auf. Wer sie nun noch mit Etiketten versieht und mit hübschen Bändern individuell verziert, hat ein tolles Mitbringsel für Familie und Freunde. Und Sie freuen sich mit Sicherheit auch, wenn Sie im Herbst oder Winter die liebevoll gestalteten Gläser auf den Tisch stellen und die Früchte Ihrer Arbeit genießen.

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Die Konfitüre für den Feinschmecker

Sonntag 28. Juni 2009 von Jasmine

Zutaten für fünf bis sechs Gläser a 230 Milliliter Kürbis-Apfel-Konfitüre:

  • 500 Gramm Kürbismus
  • 500 Gramm Mus von säuerlichen Äpfeln
  • 500 Gramm Gelierzucker 2:1
  • 1 Teelöffel Zimt
  • Saft einer Orange oder Zitrone

Zubereitung: Kürbis und Apfelmus in einem großen Topf mischen und leicht erwärmen. Gelierzucker, Zimt und Orangen oder Zitronensaft gut verrühren, zum Kochen bringen und vier Minuten unter Rühren sprudelnd kochen lassen. Sofort in heiß ausgespülte Twist-off-Gläser füllen und fest verschließen. Gläser fünf Minuten auf den Deckel gewendet stehen lassen.

Tipp: Kürbismus selbst herstellen: Etwa 700 Gramm Kürbis schälen, Kerne und faseriges Inneres entfernen, Fruchtfleisch würfeln. Mit 200 Milliliter Apfelsaft oder Wasser 15-20 Minuten weich kochen, dann mit dem Passierstab pürieren.

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Pack den Sommer ins Glas

Sonntag 28. Juni 2009 von Jasmine

Einmachen - früher notwendig, heute ein Spaß

Warum in die Ferne schweifen … Die Ferien haben es wieder gezeigt: Deutschland ist ein vielfältiges Reiseland. Auch in Sachen Genuss sind wir führend. Denn die Landwirte zwischen Nordsee und Alpen erzeugen eine Fülle hochwertiger Lebensmittel, aus denen sich Leckeres zubereiten lässt. Ein Grund gemeinsam mit der CMA Centrale Marketing, Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft in acht Folgen einen kulinarischen Streifzug zu unternehmen. Die erste Folge beschäftigt sich mit dem ewig jungen Thema: Einmachen.
Aus heimischem Obst und Gemüse lassen sich mit den richtigen Zutaten und dem richtigen Zucker in kurzer Zeit köstliche Konfitüren, Gelees, Chutneys und Relishes zaubern. So verlängern Sie den Sommer.
Einmachen macht Spaß, und das Genießen der selbst hergestellten Leckereien versüßt so manchen trüben Herbsttag. Damit es gelingt, sollten folgende Tipps berücksichtigt werden:

  • Verwenden Sie zum Einmachen nur reifes Obst und Gemüse von bester Qualität.
  • Waschen Sie das Einmachgut vor dem Zerkleinern nur kurz - es verliert sonst sein Aroma.
  • Verwenden Sie zum Einkochen einen hohen Topf, damit die kochende Masse nicht herausspritzt.
  • Zum Einmachen können auch tiefgekühlte Früchte verwendet werden.

Das A und 0 beim Einmachen ist der Zucker. Zucker macht die frischen Früchte haltbar und zaubert aus ihnen einen süßen Genuss für das ganze Jahr. Farbe und Aroma der Früchte bleiben erhalten.
Erst Anfang des 18. Jahrhunderts wurde das Luxusgut Zucker zu einem Lebensmittel, das aus der heutigen Ernährung nicht mehr wegzudenken ist. Zucker liefert Energie, die der Körper für lebenswichtige Prozesse nutzt. Mit seiner Süße spendet Zucker Lebensfreude und Genuss.

Gelierzucker - Der süße Helfer
Gelierzucker bietet sich zum Einmachen als Helfer an. Er besteht aus Raffinade, der natürliches Pektin und Zitronensäure zugesetzt sind. Mit Gelierzucker gelingt das Einmachen schnell und sicher. Konfitüren, Gelees und Co. bekommen die richtige Konsistenz. Vitamine und Nährstoffe bleiben erhalten.

Einmachzucker bezeichnet eine Raffinade mit etwas größeren Kristallen. Durch die Kristallgröße löst sich der Zucker langsamer auf. So ent steht weniger Schaum, das Fruchtaroma kann sich besser entfalten.

Gelierzucker 1:1 ist der Klassiker unter den Gelierzucker-Sorten. 1:1 bedeutet, dass Obst und Gelierzucker in gleichen Verhältnis verarbeitet werdet also 1 kg Früchte auf 1 kg Gelierzucker

Bei Gelierzucker 2:1 oder 3:1 verwendet man einen höheren Fruchtanteil im Verhältnis zum Zucke Diese Gelierzuckersorte eignet sich v. Herstellung fruchtiger Brotaufstriche. Der geringere Zuckeranteil verminder jedoch die Haltbarkeit. Deshalb wird diesen Gelierzuckersorten zum Haltbarmachen der Konservierungsstoff Sorbinsäure hinzugefügt.

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