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Archiv für die 'Vegetarisches' Kategorie

Kohl und seine Heilkraft

Montag 8. März 2010 von Jasmine

Lust auf Wintergemüse? Geben Sie ihr ruhig nach - denn gesünder können Sie sich jetzt nicht ernähren.

Nahrung ist die beste Medizin - etwas Natürlicheres gibt es nicht. Und deshalb loben Ernährungswissenschaftler den Kohl, von dem es bei uns 40 Sorten gibt, in den höchsten Tönen. Kohlgemüse sollte jetzt mindestens einmal pro Woche auf den Tisch kommen.

Warum? Zunächst einmal: Alle Sorten sind gesund, wenn sie aus Bio-Anbau stammen. Denn alle liefernreichlich Vitamin C. Das stärkt unser Immunsystem, schützt vor Erkältungen. Und genau das ist auch  ein Grund, warum unser Körper uns jetzt Appetit auf das typische Wintergemüse macht: So holt er sich, was er braucht. Aber einige Sorten loben Ernährungsforscher ganz besonders. Denn die können noch viel mehr, als vor Erkältungen zu schützen. Hier sind sie.

  1. Brokkoli stärkt die Lunge Die Röschen schmecken roh leicht nussig. Brokkoli nur kurz dünsten, dann bleiben viele gesunde Inhaltsstoffe erhalten, vor allem Senf-Öl: Es fördert in den Atemwegen den körpereigenen Schutz vor Entzündungen. Effekt: Die Bronchien und die empfindlichen Lungenbläschen werden durch verschmutzte Luft, Pollen, Passivrauchen nicht so leicht krank. Und Brokkoli senkt das Asthma-Risiko.
  2. Grünkohl schärft die Augen Sehr viel Vitamin C, das auch beim langen Kochen nicht zerstört wird — das kennt man vom Grünkohl. Wussten Sie auch, dass er gut für die Augen ist? Er liefert zusätzlich superviel Betacarotin, das die Netzhaut-Zellen vor Schäden durch freie Radikale schützt. Und dazu noch Lutein. Dieser Pflanzenstoff ist ebenfalls ein wichtiger Schutz für die Sehzellen — nämlich vor schädlichem UV-Licht.
  3. Weißkohl schützt das Herz Kräftig als geschnetzelte Salat-Zutat, mild als bissfest gegarte Beilage — Weißkohl spendet reichlich Kalium, Kalzium und Magnesium. Diese Mineralien sind wichtig für die Herztätigkeit, freie Adern und normalen Blutdruck. Weißkohl kann das Cholesterin im Blut senken. Auch das schützt vor Arterienverkalkung und Herzinfarkt. Sein zarterer Verwandter, der Spitzkohl, schafft das auch.
  4. Rosenkohl entgiftet Roh entwickelt er eine frische Schärfe, bissfest gegart ist er eine feine Beilage zu Fleisch. Und genau dazu ist Rosenkohl besonders gesund: Seine Inhaltsstoffe fördern den Abbau von schädlichen Substanzen, die bei der Verdauung von Fleisch und tierischem Fett im Körper entstehen können. Vor allem die weißen Blutkörperchen, ein wichtiger Teil des Immunsystems, werden so geschützt.
  5. Wirsing gibt Power Lecker als rohe Salat-Zutat, kleingeschnitten in höchstens 20 Minuten bissfest gegart — Wirsing ist leicht im Geschmack. Und er liefert von den Kohlsorten am meisten Folsäure. Dieses Vitamin ist im Knochenmark für die Blutbildung wichtig. Viel Blut heißt viel Sauerstoff und Kraft für den ganzen Körper. Übrigens: Wirsing-Kochdampf wirkt antientzündlich in den Atwemwegen, lindert Schnupfen.
  6. Rotkohl wehrt Krebs ab Roh und klein geschnitten verfeinert er jeden Salat, als warme Beilage überzeugt sein edler Geschmack — Rotkohl ist ein leckerer Krebsschutz. Er liefert viel Sulforaphan. Dieser Inhaltsstoff stoppt das Wachstum von Krebszellen. Das wirkt sogar noch bei Tumoren. Rotkohl schmeckt auch super, wenn er noch bissfest ist. Tipp: Nelken-Stifte und etwas Apfel mitdünsten — ein Gedicht!

Wohl bekomm’s! Kluge Verdauungs-Tlpps

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Marinierte Basilikum Mozzarella Spießchen

Mittwoch 27. Januar 2010 von Jasmine

FITNESS-KOST
Iss das Richtige! 2010 lautet die Genussformel: viel Gemüse, ausreichend Eiweiß und wenig Brot. Wer danach isst, ernährt sich gesund, wird satt und nimmt ab. Hier ein Rezept zum Ausprobieren

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 Becher Mini-Mozzarella-Kugeln mit Basilikum
  • 8 Cherrytomaten
  • 1/4 gelbe Paprika, 1/4 Salatgurke
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 1 kleine mittelscharfe Peperoni
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 1 Esslöffel feingeschnittene Petersilie
  • 1 Teelöffel Oreganoblättchen
  • 100 Milliliter Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

So wirds gemacht:

  1. Die Mozzarella-Kugeln gut abtropfen lassen. Die Tomaten waschen und halbieren. Die Paprika in Würfel von 1 cm Kantenlänge schneiden. Die Gurke in ca. 8 mm dicke Scheiben schneiden und vierteln.
  2. Mozzarella-Kugeln, Tomatenhälften, Paprikawürfel und Gurkenscheiben abwechselnd auf 16 Holzspieße stecken.
  3. Für die Marinade Zwiebel und Knoblauch hacken. Die Peperoni längs aufschneiden, Kerne entfernen und fein hacken. Die Zitrone heiß abspülen. Die Schale mit einem Zestenreißer in Streifen abziehen oder die Schale dünn abschälen und in feine Streifen schneiden. Knoblauch, Zitronenzesten, Petersilie, Oregano und Olivenöl in einer flachen Form mischen.
  4. Die Spieße leicht salzen,  pfeffern, in die Marinade legen und darin wenden. Zugedeckt bei Zimmertemperatur 1 Stunde marinieren. Gut abtropfen lassen und mit Salat servieren. Dazu passt ein wenig Weissbrot.

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Wirsing-Pilz-Terrine - Formvollendeter Genuss

Sonntag 20. Dezember 2009 von Jasmine

Vegetarier dürfen sich jetzt so richtig aufs Fest freuen. Sie bekommen statt der Gans diese herzhafte Terrine aus Gemüse und Pilzen

Zutaten für 4-6 Portionen:

  • 1 kleiner Wirsing (500 Gramm)
  • 500 Gramm Pilze (z.B. Champignons)
  • 200 Gramm Möhren
  • 150 Gramm geriebener Gouda
  • 150 Gramm Creme fraiche
  • 1 Zwiebel
  • 2 Esslöffel Keimöl
  • 1 Esslöffel Zitronensaft
  • 2 Esslöffel Gartenkräuter zum Streuen
  • 4 Eier
  • 3 Scheiben Vollkorntoast
  • Salz, Pfeffer undgemahlene Muskatnuss

So wirds gemacht:

  1. Wirsing in Blätter zerlegen und die Blattrippen flachschneiden. Die Blätter 2 Minuten in Salzwasser kochen, kalt abspülen und abtrocknen. Eine Kastenform (20 cm lang) fetten. Mit den Blättern so auslegen, dass sie am Rand überhängen. Den restlichen Wirsing hacken.
  2. Dier Pilze putzen und in Scheiben  schneiden. Die Zwiebeln schälen und würfeln, Möhren schälen und raspeln. Zwiebeln und Pilze in heißem Öl 5 Minuten dünsten, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Herausnehmen. Mit Möhren und Wirsing genauso verfahren. Zitronensaft und Gartenkräuter unterrühren, abkühlen lassen.
  3. Käse mit Creme fraiche und Eiern verrühren. Fein gewürfeltes Toastbrot, Pilze und Gemüse untermischen. Mit Pfeffer und Muskat würzen. Mischung in die Form geben. Mit den Blättern bedecken und ein Stück gefettetes Pergamentpapier darüber legen.
  4. In die Fettpfanne des  Backofens 1Liter Wasser gießen. Terrine hineinstellen und bei 200 Grad circa 70 Minuten garen. Terrine abkühlen lassen. In Scheiben schneiden. Salat und Brot dazu servieren.

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Aprikosen-Quarkcreme mit Weizenpops

Montag 1. Juni 2009 von Jasmine

Zutaten für 4 Portionen:

  • 250 g Speisequark, Magerstufe
  • 150 g Naturjoghurt, 3,5 %
  • 100 g Aprikosenkonfitüre
  • Saft und abgeriebene Schale von 1 Bio-Orange
  • 1 bis 2 EL flüssiger Honig
  • 80 g Weizenpops
  • etwas Zitronenmelisse

Zubereitung:
Quark mit Joghurt, Aprikosenkonfitüre, Orangensaft, Orangenschale und Honig verrühren. Zum Servieren mit Weizenpops und Melisseblättchen bestreuen.

Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten

Unser Tipp: Leicht, gesund und fix zubereitet ist im Sommer genau das Richtige. Fleischlose Gaumenschmeichler mit ganz viel Bio-Zutaten sind auch mal eine schöne Abwechslung auf dem Speiseplan.

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Knödelspieße

Mittwoch 20. Mai 2009 von Jasmine

Zutaten für 6 Spieße:

  • 1 Packung (6 Stück) Semmelknödel in Kochbeuteln
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Zucchini (circa 200 g)
  • 100 g Champignons
  • 200 g fester Schafskäse
  • 12 Cocktailtomaten
  • 5 EL Keimöl
  • 1 TL Kräuter der Provence

Zubereitung:

Packungsinhalt Knödel in einem Topf mit reichlich kaltem, gesalzenen Wasser geben und 10 Minuten quellen lassen. Wasser mit Knödeln kurz sprudelnd aufkochen und 10 Minuten bei schwacher Hitze ziehen lassen. Knödel mit kaltem Wasser abschrecken und aus den Kochbeuteln herausnehmen, abkühlen lassen. Zucchini waschen und Champignons putzen. Schafskäse längs halbieren. Gemüse und Käse in Scheiben schneiden. Knödel jeweils in 4 bis 5 Scheiben schneiden.
Abwechselnd Knödel, Zucchini, Champignons und Käsescheiben auf einen Spieß stecken - dabei für jeden Spieß einen Knödel verwenden. Auf die Spießenden eine Cocktailtomate stecken. Keimöl mit den Kräutern der Provence verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Jeden Spieß auf ein Stück Alufolie setzen, mit dem Würzöl beträufeln und die Alufolie an den Enden gut verschließen. Auf dem Grill 15 bis 20 Minuten garen.

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Vegetarische Grillplatte

Mittwoch 20. Mai 2009 von Jasmine

Zutaten für 8 bis 10 Portionen:

  • 4 große Kartoffeln  (a 200 g)
  • 4 frische Maiskolben
  • 1 rote Paprika
  • 1 gelbe Paprika
  • 1 grüne Paprika
  • 4 Bataten (Süßkartoffeln)
  • 4 Fenchelknollen
  • 4 Tomaten
  • 4 Zucchini
  • 150 g Champignons
  • 5 EL Pflanzenöl mit mediterranem Aroma
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • fein gehackte Petersilie
  • 250 g Saure Sahne
  • 2 bis 3 EL fein gehackte Kräuter (Schnittlauch, Petersilie)
  • Zitronensaft

Zubereitung

Die Kartoffeln gründlich waschen, bürsten, gut abtrocknen und in Alufolie einwickeln. Die Folienkartoffeln am seitlichen Rand in die Glut legen und etwa 30 bis 35 Minuten garen lassen. Die Maiskolben waschen, putzen und etwa 10 Minuten ohne Salz vorkochen. In der Zwischenzeit das restliche Gemüse waschen und putzen. Das gesamte Gemüse gut abtrocknen. Paprika in Hälften oder Ringe schneiden. Die Bataten schälen und der Länge nach in dünne Scheiben schneiden. Die Tomaten kreuzweise einschneiden. Die Zucchini längs halbieren. Die Champignons in Scheiben schneiden.
Das Gemüse mit Pflanzenöl bepinseln und unter mehrmaligem Wenden auf dem Rost grillen. Dabei die Pilzscheiben etwa 5 Minuten garen, das restliche Gemüse etwa 8 bis 10 Minuten. Nach dem Grillen die Tomaten, die Maiskolben und die Pilze salzen und pfeffern. Die Maiskolben, Fenchelknollen, Champignonscheiben und Zucchinihälften mit fein gehackter Petersilie bestreuen und servieren. Saure Sahne mit fein gehackten Kräutern cremig rühren, mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Bei den Folienkartoffeln die Alufolie vorsichtig öffnen. Die Kartoffeln oben der Länge nach einschneiden und mit einem Klacks Kräutercreme garniert servieren.

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Gemüse zum Grillen

Mittwoch 20. Mai 2009 von Jasmine

Vitaminreiche Köstlichkeiten Wir zeigen Ihnen, was Sie noch so alles brutzeln können

Beim Grillen denkt man unwillkürlich an mächtige, kalorienreiche Fleischgerichte. Es geht aber auch leichter - mit vegetarischen Köstlichkeiten vom Rost! Jeder kennt natürlich die einfachste und zugleich köstlichste fleischlose Grillspezialität: die gute alte Kartoffel, glühend heiß direkt aus der Glut, vom Grill oder als Folienkartoffel. Damit stehen Sie aber erst am Anfang der vegetarischen Möglichkeiten: viele Obst und Gemüsesorten können gegrillt werden - Ihrer Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Bei frischem Gemüse eignen sich besonders Maiskolben, Zucchini, Tomaten, Paprika, Auberginen, Fenchelknollen, Kohlrabi, Sellerie und Champignonscheiben zum Grillen. Je nach Größe sollten es dabei in Scheiben oder Stücke geschnitten werden.
Den letzten Schliff erhält Gemüse durch einen selbstgemachten Dip, etwa mit Schnittlauch oder Petersilie. Probieren Sie, was Ihnen am besten schmeckt! Damit’s Ihnen leichter fällt, haben wir für Sie ein paar Rezepte zusammengestellt. ZU FINDEN unter “Grillgerichte, Vegetarisches und Dips”

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