Donnerstag 25. Februar 2010 von Jasmine
Worauf Sie beim Kauf einer Kühl-Gefrier-Kombination achten sollten
Nicht immer ist in Haus oder Wohnung Platz für zwei separate Geräte zum Kühlen und Einfrieren. Dann ist ein Kombigerät eine sinnvolle Lösung, sagt Wohn- und Haushaltsexpertin Brigitte Kluth-Kosnik von der Stiftung Warentest in Berlin. Ihr Test-Team hat 22 Kühl und Gefrier Kombinationen auf Herz, Nieren und Energieverbrauch geprüft. Die meisten Kombi-Kühler erzielten gute oder sehr gute Ergebnisse. Gleichwohl sei hier wie auch anderswo billig nicht immer mit preiswert gleichzusetzen, resümiert Kluth-Kosnik.
“Energieeffizienzklasse A klingt eigentlich ganz “positiv”, erklärt die Warentesterin. Doch sollten sich die Verbraucher beim Kauf von Kühl-und Gefriergeräten nicht täuschen lassen: Geräte der Klasse B gibt es kaum noch und Klasse A ist nur noch drittklassig. “Wer einen geringen Stromverbrauch wünscht, muss auf die A+ oder die noch bessere A++Deklaration achten”, weiß Kluth-Kosnik und warnt: “Lassen Sie sich von der Werbung nicht verleiten, ein unnötig voluminöses Modell zu wählen.” Große Geräte verbrauchten deutlich mehr Strom als kleine. Das belege der im Test ermittelte Stromverbrauch in Kilowattstunden pro Jahr.
Stromverbrauch
Mehr Leistung bedeutet dabei stets mehr Energieaufwand. Geräte mit größerem Gefrierfach ziehen durchweg mehr Strom aus der Steckdose als solche mit geringem Frostvolumen. Marktüblich sind Kombigeräte mit 40 bis 85 Litern Platz fürs Einfrieren. Man sollte also vor dem Kauf gut überlegen, wie viel Gefrierraum wirklich benötigt wird.
Auch die besonders komfortablen Kühlschränke mit Kaltlagerfächern brauchen nach Kluth-Kosniks Angaben mehr Strom als Standard-Kombis. Die mit 0 bis 3 Grad Celsius besonders kühlen Kaltlagerfächer sollen die Lebensmittel länger frisch halten. Besonders noble Kombis bieten sogar zwei verschiedene Kaltfächer mit unterschiedlicher Luftfeuchtigkeit: ein trockenes für Fleisch und Wurst und ein eher feuchtes Fach für Obst und Gemüse.
Ebenso sorgt No-Frost-Technik im Gefrierteil zwar automatisch für regelmäßiges Abtauen, benötigt dafür aber Strom. Eingespart wird mit diesem Extra allerdings im Gegenzug der Energieverlust durch das nun überflüssige Abtauen von Hand.
Der richtige Standort
Beim Preisvergleich der Stiftung Warentest stellte sich heraus, dass Hersteller und Händler bei Einbaugeräten kräftiger hinlangen als bei Standgeräten. “Wenn Sie wählen können und es irgendwie geht, sollten Sie sich also für ein Standgerät entscheiden”, empfiehlt die Expertin. Die seien im Schnitt deutlich preiswerter und obendrein spare man die Kosten für den Einbau. “Meist sehen die Standgeräte auch noch richtig cool aus”, meint Kluth-Kosnik.
Die Standortwahl für die Kühl-Kombi sollte indessen wohl überlegt sein. Denn je wärmer die Umgebung, desto mehr muss der Kühlschrank arbeiten. Neben dem Heizkörper oder dem Backofen steht das Gerät da her besser nicht, da dies den Strom verbrauch erheblich in die Höhe treiben kann.
Temperier- und Warnsysteme könen hingegen den Gebrauch erleichtern: Wenn etwa die Türen versehentlich einmal nicht ganz geschlos sen sind oder der Strom ausfällt ertönen bei guten Geräten Signale Einige Fabrikate informieren sogar im Nachhinein darüber, ob die Temperatur im Gefrierteil während de Störfalls auf bedenkliche Werte angestiegen ist.
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Montag 1. Februar 2010 von Jasmine
Mineralstoffe aus Kartoffeln gehen beim Garen ins Kochwasser über. Schütten Sie das Kartoffelwasser darum nicht weg. Die Mineralien entfernen hartnäckige Flecke auf dem Linoleum. Einfach mit einem getränkten Tuch abreiben.
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Mittwoch 20. Januar 2010 von Jasmine
Die letzten grünen Tomaten nehme ich ab und lege sie in eine Schüssel in den Kühlschrank (dunkel muss es sein). Nach circa einer Woche färben sie sich rot und sind so noch lange genießbar.
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Mittwoch 6. Januar 2010 von Jasmine
Kartoffeln sind bei vier bis fünf Grad zu lagern und vor direktem Sonnenlicht zu schützen
Kartoffeln sollten auf jeden Fall kühl und trocken lagern. Die optimale Temperatur liegt bei vier bis fünf Grad Celsius - und sie sollte möglichst eingehalten werden.
Der Grund ist, dass Kartoffeln bei zu hohen Temperaturen vorzeitig keimen. Bei niedrigeren Temperaturen dagegen wird in der Kartoffel Zucker gebildet, und es ergibt sich ein süßlicher Geschmack.
Am besten eignet sich zur Lagerung ein Kellerraum. Wer über keinen Keller verfügt, der könne auch die Speisekammer oder einen dunklen und kühlen Küchenbereich zur Lagerung nutzen. “Wichtig ist es, die Kartoffeln vor direkten Sonnenlicht oder starken Lichtquellen zu schützen.” Andernfalls verfärben sie sich grün, und es bildeten sich gesundheitsschädliche Stoffe.
Das Lagerbehältnis sollte Durchlüftung zulassen. Andernfalls wird die Keimung durch CO 2 Bildung beschleunigt: “Netze, wie sie der Einzelhandel verwendet, oder ein mit einem Tuch abgedeckter Weidenkorb sind für die Lagerung zu empfehlen”. Wichtig sei auch, die Kartoffeln nicht zusammen mit Äpfeln aufzubewahren. Diese sondern Stoffe ab, die die Kartoffeln schneller reifen lassen.
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Dienstag 5. Januar 2010 von Jasmine
Wird in einem Zimmer stark geraucht, so gebe ich einige kräftige Spritzer Essig in eine mit Wasser gefüllte Schale. Dies neutralisiert weitestgehend den lästigen Rauch und Nikotingeruch.
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Donnerstag 17. Dezember 2009 von Jasmine
Wie bleibt der Baum möglichst lange frisch, schön und im Vollbesitz seiner Nadeln?
“Vor allem möglichst spät in die Wärme holen”, empfiehlt Torsten Rosenkötter, Geschäftsführer eines auf Weihnachtsbäume für gewerbliche Kunden spezialisierten Unternehmens. Außerdem sollte der Baum frisch angeschnitten und der Christbaumständer wassergefüllt sein.
“Unsere Erfahrung ist aber, dass der Baum, auch wenn er im Wasser steht, nach ungefähr zwei Wochen traurig auszusehen beginnt”, sagt Rosenkötter. Doch die traditionelle Baumzeit von Weihnachten bis Dreikönig hält der Baum auf diese Weise in Schönheit durch. Je größer der Baum sei, desto länger halte er sich übrigens. Der Grund: Größere Pflanzen speichern mehr Feuchtigkeit. Ob ein Baum frisch sei, erkenne man beim Kauf an der Schnittkante: “Wenn der Baum ganz frisch gefällt ist, ist sie noch nass und harzig.” Die Bäume, die aus Dänemark oder Osteuropa kämen, seien bereits jetzt gefällt und auf dem Weg in den Handel. “Da ist die Schnittkante ganz trocken und vom vielen Hin- und Herlagern meist auch schmutzig.”
Kategorie: Tipps und Tricks, Zimmerpflanzen |
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Donnerstag 10. Dezember 2009 von Jasmine
- Akku Das beste Mobiltelefon nützt Ihnen nichts, wenn der Akku bei Minusgraden “seinen Geist aufgibt”. Nehmen Sie den Akku aus dem Gerät, und erwärmen Sie ihn sanft zwischen den Händen. Oft hilft das schon für ein kurzes Gespräch.
- Display Je mehr Wasser in den Flüssigkeitskristallen ist, desto eher friert das Display ein. Schützen Sie Ihr Handy deshalb vor Minusgraden.
- Kondenswasser Meiden Sie abrupte Temperaturwechsel. Dadurch kann sich Kondenswasser im Gerät bilden und es zerstören.
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