Donnerstag 20. Oktober 2011 von Jasmine
Überheizte Räume greifen Atemwege und Schleimhäute an. Da sind Atemwegsinfekte programmiert. Wie kann man mit Grünpflanzen vorbeugen?
Wenn es draußen kühler wird, herrscht in vielen Büros und Wohnräumen ein wahres Wüstenklima. Die Luftfeuchtigkeit liegt meist nur bei 30%. Zum Atmen ist aber eine Luftfeuchtigkeit nötig, die sich zwischen 40% und 55% befindet, ideal. Alles, was darunter liegt, ist schlecht für die Atemwege. Bei zu trockener Raumluft sind die Schleimhäute der Atemwege nicht mehr in der Lage, die eingeatmete Luft zu befeuchten, zu filtern und sich gegen Krankheitserreger wie Bakterien und Viren zu wehren. Unter solchen Bedingungen kann es leicht zu Atemwegsinfektionen wie Schnupfen, Husten und Heiserkeit kommen.
Und gerade das will man natürlich vermeiden. Mit Grünpflanzen lässt sich leicht ein gesünderes Raumklima schaffen. Sie erhöhen die Luftfeuchtigkeit, weil sie einen großen Teil des Gießwassers wieder als Wasserdampf an die Außenluft abgeben. Gut für uns.
Grün ist aber nicht gleich grün
Es kommt allerdings auf die richtige Auswahl der Pflanzen an. So lässt sich mit Kakteen oder Sukkulenten, die von Haus aus nur wenig Wasser benötigen, die Luftfeuchtigkeit nicht erhöhen. Hervorragend dafür geeignet sind hingegen Prima-Klima-Pflanzen, die ständig viel Wasser abgeben. Sie sorgen für eine kontinuierliche Luftfeuchtigkeit von 40%. Solche Pflanzen sind z.B. die Banane, der Drachenbaum, der Farn, die Grünlilie, der Schraubenbaum, die Zimmerlinde und das Zyperngras. Gute Luftbefeuchter sind auch grüne Gewächse, die in Hydrokultur stecken. Hydrokultur ist grundsätzlich besser als Blumenerde. Letztere ist eine von vielen unterschätzte Gefahr. Ist die Erde zu feucht, können sich Schimmelpilze bilden, und die können richtig gefährlich werden. Wie viele Pflanzen sind nötig, um einen Raum zu befeuchten? In einen 30 Quadratmeter großen Raum sollten schon drei bis sechs Grünpflanzen stehen, damit die Luftfeuchtigkeit von trockenen 30 % auf 50 % erhöht wird. Das haben Wissenschaftler ausgerechnet. Sind nicht genügend Grünpflanzen vorhanden, kann man sich mit Wasserverdunstern, die man einfach an die Heizkörper hängt, behelfen.
Grünpflanzen können das Raumklima nur dann positiv beeinflussen, wenn sie genügend Licht bekommen. Im Allgemeinen werden nur an den Südfenstern Zimmerblumen gehalten. Bei zu viel Sonneneinstrahlung sollten die Pflanzen allerdings vorübergehend immer in den Schatten gestellt werden, damit sie nicht verbrennen.
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Dienstag 1. März 2011 von Jasmine
Mit diesen Zimmerpflanzen können Sie Atemwegsbeschwerden vorbeugen
Zimmerpflanzen verbessern die Luftqualität in Innenräumen erheblich. Sie dienen gleichzeitig als Erkältungsblocker und als Schadstofffilter, erklärt die Deutsche Lungenstiftung (DLS). “Je mehr Zimmerpflanzen man sich zulegt, umso besser. Aber man bewirkt auch schon mit zwei oder drei Pflanzen einen merklichen Effekt”, betont der DLS-Vorstandsvorsitzende Harald Morr.
Besonders geeignet für gut beheizte Räume sind nach seinen Worten Pflanzenarten wie Philodendron, Farne und Fensterblatt, da sie bis zu 97 Prozent des Gießwassers wieder als Wasserdampf abgeben und damit Lufttrockenheit entgegenwirken. Als Schadstofffilter fungieren zum Beispiel Birkenfeige, Drachenbaum und Zimmer-Aralie — sie filtern innerhalb weniger Stunden bis zu 80 Prozent der Schadstoffe aus der Luft. “Dazu gehören Formaldehyd oder Benzol, die zum Beispiel in Klarsichthüllen aus Plastik oder Tonerstaub enthalten sein können” erklärt der Experte. Wer an eine stark befahrenen Straße arbeite oder wohne, sollte vor sein Fenste eine Purpurtute pflanzen.
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Mittwoch 20. Januar 2010 von Jasmine
Orchideen mögen kein kaltes Wasser. Sie bleiben viel länger schön, wenn man sie mit lauwarmem Wasser gießt
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Donnerstag 17. Dezember 2009 von Jasmine
Wie bleibt der Baum möglichst lange frisch, schön und im Vollbesitz seiner Nadeln?
“Vor allem möglichst spät in die Wärme holen”, empfiehlt Torsten Rosenkötter, Geschäftsführer eines auf Weihnachtsbäume für gewerbliche Kunden spezialisierten Unternehmens. Außerdem sollte der Baum frisch angeschnitten und der Christbaumständer wassergefüllt sein.
“Unsere Erfahrung ist aber, dass der Baum, auch wenn er im Wasser steht, nach ungefähr zwei Wochen traurig auszusehen beginnt”, sagt Rosenkötter. Doch die traditionelle Baumzeit von Weihnachten bis Dreikönig hält der Baum auf diese Weise in Schönheit durch. Je größer der Baum sei, desto länger halte er sich übrigens. Der Grund: Größere Pflanzen speichern mehr Feuchtigkeit. Ob ein Baum frisch sei, erkenne man beim Kauf an der Schnittkante: “Wenn der Baum ganz frisch gefällt ist, ist sie noch nass und harzig.” Die Bäume, die aus Dänemark oder Osteuropa kämen, seien bereits jetzt gefällt und auf dem Weg in den Handel. “Da ist die Schnittkante ganz trocken und vom vielen Hin- und Herlagern meist auch schmutzig.”
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Sonntag 13. September 2009 von Jasmine
Gut gepflegt durch die Urlaubszeit
Vorbereiten Tauchen Sie alle Töpfe in einen mit Wasser gefüllten Eimer, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.
Umstellen Weg vom sonnigen Fenster — Pflanzen, die schattig stehen, sind weniger durstig. Aber nicht zu dunkel platzieren. Die Pflanzen brauchen ja weiterhin Licht.
Bewässerungssystem Ein Ende eines nassen Fadens in die Blumenerde stecken, das andere in einen Wassereimer hängen. Oder eine gefüllte Plastikwasserflasche mit Loch im Deckel kopfüber in die Erde stellen.
Freundlicher Helfer Kann jemand zum Gießen in die Wohnung kommen, sollten Sie die Bedürfnisse der Pflanzen kurz erklären. Denken Sie an ein Urlaubsmitbringsel als Dankeschön.
Kategorie: Blumen Giessen |
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Donnerstag 7. Mai 2009 von Jasmine
Wenn Ihre Farne ein bisschen kümmerlich aussehen, sollten Sie ab und zu mal ein paar Esslöffel Milch ins Gießwasser geben. Nach einigen Wochen wachsen die Pflanzen dann wieder wie verrückt.
Kategorie: Zimmerpflanzen |
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Montag 4. Mai 2009 von Jasmine
Damit Kleinkinder oder Katzen die Erde aus den auf dem Boden stehenden Blumentöpfen nicht ausbuddeln können, ziehe ich über den Blumentopf eine alte ausgediente dünne Strumpfhose.
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