Hoher Blutdruck – Die richtige Ernährung hilft

Bluthochdruck ist eine wahre Volkskrankheit. Circa 20 Millionen Deutsche sind davon betroffen, meist jedoch ohne es zu merken. Genau hier liegt die Gefahr, denn unbehandelt ist Bluthochdruck mitverantwortlich für Schädigungen der Nieren, des Gehirns, der Gefäße und des Herzens.
Über Ihre Ernährung können Sie Ihren Bluthochdruck beeinflussen. Wir geben Ihnen wertvolle Tipps, was Sie bei der Auswahl und der Zubereitung von Speisen beachten sollten.

Der Einfluss der Ernährung
Übergewicht ist ein entscheidender Risikofaktor im Zusammenhang mit Bluthochdruck. Deshalb sind ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung sehr wichtig. Oftmals reguliert sich der hohe Druck in den Gefäßen bei Normalgewicht ganz ohne Medikamente.
Wichtig ist vor allem weniger fett- und kochsalzreiche Lebensmittel zu essen. Dagegen sollten Obst und Gemüse reichlich auf dem Speiseplan stehen. Gerade Bananen, Datteln und Trockenobst sowie Kartoffeln, Spinat und Champignons haben dank ihres hohen Kaliumgehaltes eine blutdrucksenkende Wirkung. Übrigens: Auch Getreideprodukte sind kaliumreich. Wichtig ist, Alkohol nur in Maßen zu genießen. Denn er liefert reichlich Kalorien und lässt den Blutdruck ansteigen. Aber nicht allein die Ernährung hat Einfluss auf den Blutdruck. Auch Stress und Rauchen wirken sich negativ aus.

So können Sie Salz sparen

  • Verwenden Sie zum Würzen vorrangig Gewürze und frische Kräuter statt Salz. Schnittlauch, Petersilie und Co. verleihen jedem Gericht eine ganz besondere Note. Hier gibt es kein „Zuviel“ — Sie dürfen ganz nach Belieben abschmecken. Versuchen Sie auch bei Tisch nicht mehr nachzusalzen.
  • Meiden Sie kochsalzreiche Nahrungsmittel wie gepökelte, gesalzene und geräucherte Fleisch-und Fischwaren wie Rauchfleisch, gekochten und rohen Schinken oder Matjes.
  • Versuchen Sie den Verzehr von Salzgebäck wie zum Beispiel Salzstangen, Salzbrezeln und Käsegebäck einzuschränken.
  • Kochen Sie selbst, statt zu Fertigprodukten zu greifen und verwenden Sie statt Konserven frische oder tiefgefrorene Lebensmittel. Denn Konserven und Fertiggerichte enthalten oft viel Salz.
  • Auch bei den Getränken heißt es „Augen auf!“ In Gemüsesäften oder natriumreichen Mineralwässern kann viel Salz stecken.

Unser Ernährungstipp: Ersetzen Sie tierische Fette, etwa aus Butter, Schmalz oder Speck, durch pflanzliche wie in Margarine, Sonnenblumenöl oder Olivenöl. Wählen Sie zudem fettsparende Zubereitungsarten wie Dünsten.

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