Schlafprobleme

Schlafprobleme bei Kindern ? Wer kennt sich damit aus ? Und was haltet Ihr von diesem Buch :

Jedes Kind kann schlafen lernen

So helfen Sie Ihrem Kind, gut ein und durchzuschlafen.

Schlaflose Nächte müssen nicht sein! Denn jedes Kind vom Baby bis zum Schulkind kann schlafen lernen. Meist sogar innerhalb weniger Tage.
In dieser überarbeiteten und erweiterten Neuausgabe Ihres Bestsellers stellen die Autoren Annette Kast-Zahn und  Dr.med. Hartmut Morgenroth ihren einzigartigen  >Plan zum Schlafenlernen< vor. Damit können Sie Ihr Kind optimal unterstützen, gute Schlafgewohnheiten zu entwickeln individuell abgestimmt auf seine und Ihre Bedürfnisse.
Sie erfahren, welche besonderen Schlafprobleme es gibt und was etwa bei Nachtschreck oder Schlafwandel hilft.

Ich hoffe Ihr könnt mir da weiterhelfen. Ist das Buch gut ?

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15 Kommentare

  1. Ich halte von dem Buch gar nichts !!!
    Wenn Säuglinge und kleine Kinder weinen haben sie auch was! Ich finde die Methoden grausam.

  2. Schlafprobleme hatten beide Kinder von mir, nach meiner Erfahrung legt sich das früher oder später (bei uns eher später:-) ) von selbst, solange man nicht die Geduld verliert.

  3. Ich habs gar nicht gelesen, aber meine Schwägerin fand`s toll. Allerdings hatte ihr Sohn trotzdem jahrelang Probleme beim Einschlafen 🙁

  4. Also ich habe es gelesen, obwohl meine Kinder keine Einschlafprobleme hatten. Zumindest das zweite Kind nicht. Und ich finde das Buch toll!

    Verena, das stimmt nicht so ganz, wenn sie weinen haben sie auch was. Manchmal ist es wirklich nur trotz und die Macht der Gewohnheit, weil Mama oder Papa ja immer angerannt kommen, wenn das Kind weint. Glaub mal nur. Es gibt unterschiede beim weinen und eine Mutter hört sehr wohl raus, ob es schmerz
    oder schikane ist.

  5. Mein Sohn hat als Baby immer 10 Minuten gebrüllt, dann schlief er ein. wenn er aber 11 Minuten gebrüllt hat, dann habe ich ihn aufgehoben und eine viertel stunde bäuerchen… oder nochmal einen paar schlückchen Tee gegeben. Natürlich nach dem Tee immer nochmal bäuerchen gemacht. Er bekam immer eine Spieluhr als Baby und später zum schlafen Zähne putzen, eine kleine Geschichte vorgelesen und einen dicken Kuss.

    Er schlief schon nach 6 Wochen nachts
    durch.

  6. Als Elternteil hört man das schon raus ob das Kind wirklich was hat oder nur quängelt. Aber ich halte von dem Buch auch nichts. Es wird mir zu viel pauschaliliert. Aber, ich denke das muss jeder selber wissen… ob gut oder schlecht

  7. Wenn unsere erst mal eingeschlafen waren, war`s kein Problem mehr, aber BIS sie eingeschlafen sind, das hat echt Nerven gekostet. Zur Zeit muß meine Tochter (3) noch 3 Mal Pipi, dann hat sie noch „furchtbar“ Durst, das Kuscheltier ist falsch, sie hat was gehört,… Das Ganze dauert eine Stunde und macht mich ganz verrückt. Unser Großer (5) dagegen braucht keine fünf Minuten, bis er schläft. Aber bis er vier war, konnte er einfach nicht alleine einschlafen, es mußte immer jemand nebendran stehen, alle haben mir und meiner Frau Vorwürfe gemacht, wie wir das Kind nur so verziehen können, nur die Frau eines Freundes hat mir geraten, abzuwarten, das würde sich früher oder später von alleine lösen und so war`s dann auch. Mein einziger Tip also lautet: „Durchhalten und die Kinder nicht ausschimpfen“

  8. Vorsicht!
    Von dem Buch halte ich auch gar nichts. Besonders bei ganz kleinen Kindern sind die psychischen Folgeschäden gravierend.

    Wenn nach diesem Rezeptbuch ein Kind „endlich“ schläft, dann nur weil es resigniert hat und damit ein für alle mal das so wichtige Urvertrauen verloren hat. Natürlich hört eine aufmerksame Mutter wann das Kind wirklich Kummer hat. Im ersten Lebensjahr brauch es aber immer (!) die Mutter wenn es weint. Es muß erst selbst lernen seine Gefühle einzuordnen. Die Art, wie man auf die verschiedenen Arten des Weinens eingeht ist ausschlaggebend, niemals darf das aber unbeantwortet bleiben. Wir selber haben 3 kleine Kinder und ich bin immer wieder entsetzt, wie viele Eltern „Probleme“ mit dem Einschlafen der Kinder haben. Ein geregelter Tagesablauf, geregeltes Einschlafritual und ganz viel Geduld und Zeit (!) für die Kinder und es kommen gar keine Probleme auf. Erst wenn die Kinder merken, dass die Mutter es unbedingt „loswerden“ möchte indem es schlafen soll kann es nicht mehr einschlafen.
    Ihr merkt, ich werde richtig sauer, wenn ich von dem Buch höre. Kinder sind keine Maschienen für die man Gebrauchsanweisungen braucht.
    Mein Apell an euch: Mütter und Väter, hört wieder auf Euer Bauchgefühl und seid nicht so egoistisch. Dann klappt es auch wie von selbst.

  9. Hallo Tom,

    ich habe mal eine Frage an dich. Kannst du mal euren Tagesablauf beschreiben. Vielleicht könnte das uns schon weiter bringen.
    Gruß
    Susanne

  10. Wir müssen immer relativ früh aufstehen, weil Papa und Mama arbeiten müssen, nach dem üblichen Frühstück, anziehen, Zähne putzen… gehen die beiden dann in den Kindergarten. Nach der Arbeit hole ich die beiden dann ab, wenn´s nicht gerade in Strömen regnet mit dem Fahrrad oder Roller, dann haben die beiden etwa eine Stunde Spielzeit, während Mama das gröbste Chaos beseitigt. Dann geht´s je nach Wetter auf den Spielplatz oder wir basteln oder spielen drinnen, dann gibt´s Essen, danach dürfen sie noch eine Stunde fernseh gucken und nach dem Sandmännchen geht´s ins Bett (vorher natürlich Zähne putzen, Schlafanzug…) Im Bett gibt´s noch ne Geschichte und danach noch ein Lied… wie gesagt, der Große braucht fünf Minuten zum einschlafen, aber die Kleine bestimmt über eine Stunde. Da ich die zwei auch nicht vernachlässigen will, mache ich den Haushalt, wenn sie schlafen, aber bis die Kleine schläft bin ich immer ganz fertig und hab dann auch nicht mehr wirklich viel Lust…

  11. Lese ich richtig ? Kindergartenkind und 1 Stunde Fernsehen? Ich glaube da liegt der Haken, das ist einfach zuviel. Fernsehen dreht die Kinder innerlich sehr auf, auch wenn sie vermeintlich entspannt davorsitzen.
    Auch ich mit meinen 3 Kleinen kenne das Gefühl, abends total müde zu sein und keine Lust auf unerledigte Dinge im Haushalt zu haben. Ein Geheimrezept gibt es da wohl nicht.

    Einige Tips trotzdem, die manchmal helfen können: In der Stunde Spielzeit, die die Kinder nach dem Kindergarten haben einfach mal entspannen mit z.B. Zeitung oder Yoga weil Du Dich auch von der Arbeit vom Vormittag erhohlen muß. Der Haushalt ist nicht so wichtig wie wir uns immer einreden lassen.
    Bei uns im Haus herrscht immer Chaos. Die Kinder fühlen sich wohl. Wenn ich tagsüber im Haushalt arbeite, dann immer mit den Kindern, sie helfen mir beim Socken sortieren und lernen dabei die Farben (der große 6 Jährige sogar gerne in englisch) sie geben mir die Wäsche an beim Aufhängen , erledigen das Zusammenkehren mit dem Kehrblech wenn ich fege usw.. Aus allem wird ein Spiel gemacht. Das dauert zwar sehr viel länger, besonders als die Kider noch im Tragetuch dabei waren, aber sie sind unedlich stolz und fühlen sich nie (!) gelangweit. Der Haushalt muß nicht super sauber sein, zuviel putzen fördert außerdem Allergien.
    Sieh es locker, wenn Besuch von der Unordnung überrascht wird, soll er gehen oder helfen. Auch ich muß mich immer weder neu daran erinnern, aber ist Mutter relaxed schlafen die Kinder gut. Ich wünsch Dir viel Kraft dabei.

  12. Tja, leider gibt es Dinge im Haushalt, die MÜSSEN erledigt werden und leider ist es bei mir auch nicht wirklich klinisch sauber, manchmal frage ich mich, wie mein Haushalt nur der Aufmerksamkeit des Ordnungsamtes entgehen konnte…
    O.K., wir züchten vielleicht nicht gerade Schimmelkulturen mit denen man ganze afrikanische Stämme retten könnte, aber sauber ist definitiv anders. Meine Kinder nutzen die Stunde fernsehen, um mit Mama zu kuscheln (die sitzt nämlich zwischen den beiden) und ich denke, das tut ihnen ganz gut und sie können dabei prima vom aufregenden Tag runterkommen (ohne fernsehen drehen sie ab 18:00 h noch mal richtig auf und an Schlafen ist nicht zu denken) Und ich muss jetzt los, die beiden abholen (habe heute ne halbe Stunde früher Feierabend gemacht und nicht im Traum daran gedacht, die Zeit zum Bügeln zu nutzen)
    Bis dann

  13. Das mit dem Aufdrehen um 18:00 kenne ich auch, die Uroma sagt immer um 6 ist „Kinderstunde“, das war schon früher so. Da kann auch unsere Generation nichts dran ändern. Übrigens noch ein Spruch von der Uroma: Hüte Dich vor den 3 Jährigen, danach wird es von Jahr zu Jahr besser. Versuche es mal mit Bilderbüchern zur Kuschelstunde um 18:00, da funkioniert die Phantasie der Kinder anders, sie höhren nur das, was sie auch verarbeiten können, das gesehene bewegte Bild aber nehmen sie als Realität. Auch wenn sie beim Schauen relaxed wirken. Bei meinem Sohn hilft um die Zeit immer draußen mit Papa toben, (Fußball oder Wettrennen, auf dem Rasen wälzen) danach ist er K.O. fürs Bett. Was Du von Deinem Haushat sagst kenne ich, da habe ich einen guten Spruch an unserer Haustür hängen, werde ihn bei Gelegenheit mal abschreiben und hier reinstellen.

  14. Man stelle sich vor, ich habe heute frei, die
    Kinder sind im Kindergarten, meie Frau ist arbeiten, ich hatte sooooo viel vor und nur die Hälfte geschafft, weil ich noch mit einer anderen Kindergartenmutti nen Kaffee getrunken habe, mit einem Freund telefoniert habe und die Überweisungen mehr Zeit in Anspruch genommen haben als geplant und ich mich jetzt echt nicht mehr aufraffen kann… Unser Großer interessiert sich nicht mehr für Bilderbücher, im Moment lesen wir „Hörbe und der Zwottel“ aber das machen wir im Bett. Sandmännchen ist Pflicht, das muß sein und vielleicht kam das ein bißchen falsch rüber, sie gucken nicht immer eine ganze Stunde fernsehen (schon gar nicht, wenn das Wetter besser ist) Allerdings muß mein Sohn manchmal unbedingt „Die wilden Kerle“ gucken (ich verfluche heute noch die Mutter, die ihn und ihre Tochter den Film hat gucken lassen). Im Moment gibt`s bei uns Dauerstreit, weil die beiden gerne morgens gucken wollen (und ICH natürlich NICHT) und frage mich, wie wir das früher aushaltenkonnten ohne fernsehen. Mal ehrlich, wir haben früher mal die Biene Maja oder was gesehen und abends noch Sandmännchen, aber das war´s dann auch. Heute gehen die Kinder nach dem Spongebob ins Bett, kein Wunder, dass die abends so aufdrehen… Momentan gibt´s auch immer Nachtwanderungen, morgens liegen wir dann zu viert im Bett.Aber ich denke, wenn sie in ihrem Bett einschlafen, wird das schon o.k. sein.

  15. Wenn Kinder (und auch Erwachsene) schlecht einschlafen oder allgemein an Schlafstörungen leiden hat das sehr oft was mit dem Störfaktor Elektrosmog zu tun. Radiowecker z.B. wirken sich negativ aus oder der CD Player auf dem Nachttisch. Je näher die Stromquelle am Bett, desto höher der Störfaktor. Bei einer befreundeten Familie, deren Töchter beide Schlafprobleme hatten schlafen beide nachts durch, seit die Cassettenrecorder nicht mehr auf dem Nachttisch stehen.

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