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Asthma - Besser atmen mit Magnesium

Montag 19. Juli 2010 von Jasmine

Fast fünf Millionen leiden in Deutschland an Asthma. Forscher haben festgestellt, dass die Gabe von Magnesium die Lebensqualität von Asthmatikern verbessert

Kurzatmigkeit, Atemnot und erschwertes Ausatmen sind die typischen Beschwerden, mit denen Asthmatiker zu kämpfen haben. Bei einem akuten Anfall bekommen sie kaum mehr Luft. Die Atemwegsmuskulatur verkrampft sich und macht das Atmen durch die ohnehin verengten Bronchien immer schwerer. Das kann im Extremfall lebensbedrohlich werden. Asthma tritt in unterschiedlichen Schweregraden auf. Wer gelegentlich Atembeschwerden hat, kommt meistens mit einer Inhalation von Medikamenten bei Bedarf zurecht. Schweres Asthma lässt sich nur mit Hilfe von hoch dosierten, entzündungshemmenden und krampflösenden Medikamenten in Schach halten.

Magnesium - sinnvolle Begleittherapie
Durch die Gabe von Magnesium verbessert sich die Übererregbarkeit der Bronchien und die Lungenfunktion. Experten raten Asthmatikern deshalb zur Einnahme von Magnesium als sanfte zusätzliche Therapie, auch wenn kein nachweisbarer Mangel vorliegt. Dabei sollten organische Magnesiumsalze eingenommen werden, die kann der Körper deutlich besser aufnehmen und verwerten als anorganische Verbindungen.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Montag 19. Juli 2010 um 09:38 und abgelegt unter Gesundheit. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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