Asthma – Besser atmen mit Magnesium

Fast fünf Millionen leiden in Deutschland an Asthma. Forscher haben festgestellt, dass die Gabe von Magnesium die Lebensqualität von Asthmatikern verbessert

Kurzatmigkeit, Atemnot und erschwertes Ausatmen sind die typischen Beschwerden, mit denen Asthmatiker zu kämpfen haben. Bei einem akuten Anfall bekommen sie kaum mehr Luft. Die Atemwegsmuskulatur verkrampft sich und macht das Atmen durch die ohnehin verengten Bronchien immer schwerer. Das kann im Extremfall lebensbedrohlich werden. Asthma tritt in unterschiedlichen Schweregraden auf. Wer gelegentlich Atembeschwerden hat, kommt meistens mit einer Inhalation von Medikamenten bei Bedarf zurecht. Schweres Asthma lässt sich nur mit Hilfe von hoch dosierten, entzündungshemmenden und krampflösenden Medikamenten in Schach halten.

Magnesium – sinnvolle Begleittherapie
Durch die Gabe von Magnesium verbessert sich die Übererregbarkeit der Bronchien und die Lungenfunktion. Experten raten Asthmatikern deshalb zur Einnahme von Magnesium als sanfte zusätzliche Therapie, auch wenn kein nachweisbarer Mangel vorliegt. Dabei sollten organische Magnesiumsalze eingenommen werden, die kann der Körper deutlich besser aufnehmen und verwerten als anorganische Verbindungen.

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Asthma – Besser atmen mit Magnesium
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Ein Kommentar

  1. Richard Friedel

    Magnesium ist sicherlich eine Hilfe.
    Hallo Tina und Mike.
    Ich litt von Kindesbeinen an Asthma, das mir viel Grübeln und auch verstörende nächtliche Anfälle brachte. Auch sozial gab es Belastungen. Die auch augenbezogenen Nebenwirkungen der Sprays ließen bei mir indes so viel Zweifel aufkommen, dass ich möglichst wenig davon benutzte und ich beschäftigte mich nicht nur mit den üblichen Kniffen wie der Lippenbremse zur Vermeidung von Anfälle sondern auch mit dem Daumendrücken (Ballen der Fäuste), das durch Akupresswirkung die Bronchien entspannt. Da diese Wirkung der Akupressur auch durch durch Zusammendrücken der Lippen zu haben war es nur ein kurzer Weg zu meiner Heilung dieser so schlimmen Krankheit.
    Es galt je mehr beharrlicher und bewusster Lippendruckübungen, je weniger Asthma. Jetzt nach zwei Jahren ist das so schlimme Krankheit weg.
    Selbstverständlich soll ein Asthmatiker nicht verordnete Medikamente eigenwillig absetzen.

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