Bindehautentzündung – Was ist zu beachten

Vorsicht, das geht ins Auge! – Was Sie bei einer Bindehautentzündung und deren Behandlung beachten sollten

Wenn die Augenlider beim Aufwachen geschwollen sind und brennen oder jucken, steckt oft eine Bindehautentzündung dahinter. Auch Lichtempfindlichkeit, Kopfschmerzen und feuchte Augen können erste Anzeichen sein. Es wird zwischen ansteckenden und nicht ansteckenden Bindehautentzündungen unterschieden, erklären die Experten der AOK Rheinland/Hamburg.

Ansteckende Bindehautentzündungen werden durch Viren oder bakterielle Infektionen ausgelöst. Meistens werden sie durch den Augenkontakt mit verunreinigten Händen übertragen. Häufig sind aber auch eine allergische Reaktion, stark gechlortes Wasser oder eine Autofahrt bei offenem Fenster Auslöser für eine Bindehautentzündung. Verschlechtert sich das Sehvermögen, ist das Auge vereitert oder nehmen Lichtempfindlichkeit oder Schmerzen zu, raten die Experten der AOK, schnellstmöglich zum Arzt zu gehen. Ebenso, wenn die Beschwerden länger als zwei Tage andauern. Keinesfalls sollte man bei einer Entzündung an den Augen reiben.

Bakterielle Augenentzündungen können mit speziellen Augentropfen behandelt werden, auch bei allergischen Reaktionen helfen spezielle Tropfen. Sie sollten aber ohne ärztlichen Rat nicht über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Bei der Anwendung von Augentropfen ist Hygiene das oberste Gebot. Vor dem Gebrauch sollten unbedingt die Hände gewaschen werden. Außerdem sind Augentropfen nicht lange haltbar. Nach dem Öffnen dürfen sie maximal sechs Wochen verwendet werden. Danach sollte sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr verwendet werden.

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