Burnout – Wenn die Kräfte schwinden

Für immer mehr Menschen werden die hohen beruflichen und privaten Belastungen unerträglich. Das hat Folgen: Sie fühlen sich innerlich total leer und ausgebrannt. Was lässt sich dagegen tun?

Mangelnde Wertschätzung der Arbeit, fehlende Entfaltungsmöglichkeiten, Ungleichgewicht zwischen Anforderungen und ausgezahltem Lohn, schwierige Führungsstrukturen und belastende Arbeitsverhältnisse – in wirtschaftlich schwierigen Zeiten verstärken sich die genannten Faktoren noch. Mobbing und Intrigen nehmen zu, der Kostendruck zwingt zu Entlassungen, viele Arbeitnehmer müssen nahezu jeden Job annehmen, gleichgültig, ob er zur Trennung von Familien und Partnern führt. Häufig sind es gerade die engagiertesten Mitarbeiter, die mit der Zeit ausbrennen. Besonders anfällig dafür sind Menschen in Berufen mit einem hohen Maß an Begeisterung und persönlichem Einsatz wie Lehrer, Ärzte, Pflegepersonal, aber auch Hausfrauen und arbeitende Mütter.

Die Symptome des Burnout – ein schleichender Prozess

Das Burnout-Syndrom setzt nicht plötzlich ein. Vielmehr handelt es sich dabei um eine lang andauernde, emotionale und körperliche Erschöpfung mit Folgen wie Konzentrationsschwäche, ausbleibendem oder nicht erholsamem Schlaf, Magenkrämpfen und Durchfall, Kopf und Muskelschmerzen, Vergesslichkeit sowie einem geschwächten Immunsystem. Tiefer gehend ist das Burnout-Syndrom letztlich eine Folge von nicht verarbeitetem negativem Stress.

Der Körper reagiert unter anderem mit einem Ungleichgewicht – einer Dysbalance – des vegetativen Nervensystems, das den Großteil der unangenehmen Symptome auslöst. Neben der geistigen und körperlichen Entspannung ist der Ausgleich dieser vegetativen Dysbalance zentraler Ansatzpunkt einer natürlichen Therapie. Ein geeignetes Mittel, um diese Dysbalance auszugleichen, ist die Klostermelisse (erhältlich in Apotheken und Drogerien).

Das belegt eine neue Studie, bei der über 100 Patienten mit hochgradiger emotionaler Erschöpfung mit der echten Klostermelisse behandelt wurden. Bereits nach zwei Wochen regelmäßiger Einnahme von zwei Mal täglich zwei Teelöffeln stellte sich bei den Patienten eine erste klare Reduzierung der Erschöpfungszustände ein. Nach vier Wochen zeigten über zwei Drittel der Patienten sogar eine noch deutlichere Verbesserung, so dass am Ende der Studie die teilnehmenden Ärzte dem Präparat eine überzeugende Wirkung und ausgezeichnete Verträglichkeit bei den Symptomen des Burnout-Syndroms bescheinigen konnten.

Das Geheimnis der Wirkung liegt offenbar in den hoch dosierten ätherischen Ölen der Klostermelisse, die in der Lage sind, das aus dem Gleichgewicht geratene vegetative Nervensystem zu stabilisieren. Darüber hinaus aktivieren jene Wirkstoffe der Klostermelisse das sogenannte paralimbische Areal – eine Art Wohlfühlzentrum – im Gehirn. Ein Effekt, der sich offensichtlich auch sehr positiv auf die Reduzierung der Symptome des Burnout Syndroms auswirkt.

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