Endlich gibt es Hilfe bei Alzheimer

Eben wusste ich’s doch noch! Wieso fällt es mir nicht ein? Die Geheimzahl für die Bank-Karte, der Titel des Buches, das so spannend war …
Solche Erinnerungslücken sind nicht nur unangenehm, sie machen oft auch Angst. Ist das schon Alzheimer? Verliere ich mein Gedächtnis?

Training senkt das Alzheimer-Risiko

Meist sind solche Sorgen glücklicherweise unbegründet. Es ist (leider) normal, dass das Erinnerungsvermögen im Alter etwas nachlässt. Doch auch das ist keine unabänderliche Tatsache! Im Gegenteil: Wer sein Gedächtnis regelmäßig auf die Probe stellt (z. B. mit dem „Zirkeltraining für das Gehirn“, kostenlos bei www.alzheimer.de oder unter 01802 393566 zu bestellen), beugt der Vergesslichkeit vor – und senkt damit sein Alzheimer-Risiko.
Trotzdem raten Experten, wachsam zu bleiben. Denn es gibt Alzheimer-Warnsignale, die über. die „normale gesunde“ Vergesslichkeit hinausgehen. Wenn ein Angehöriger

  • immer wieder die gleiche Frage oder kurze Geschichten wiederholt,
  • nicht mehr weiß, wie bestimmte Alltagstätigkeiten ablaufen
  • nicht mehr mit Geld umgehen kann
  • Gegenstände nicht wiederfindet oder an ungewöhnliche Plätze legt
  • sein Äußeres anhaltend vernachlässigt, dies aber bestreitet und/ oder
  • auf Fragen antwortet, indem er die Frage einfach wiederholt,

sollten Sie mit ihm unbedingt zum Hausarzt oder zu einem Neurologen gehen. Denn: Je früher eine Alzheimer-Demenz festgestellt wird, desto besser kann ihr Verlauf positiv beeinflusst werden.
Zum Einsatz kommen dann sogenannte Antidementiva (z. B. der Wirkstoff Rivastigmin). Sie sorgen dafür, dass im Gehirn von einem bestimmten Botenstoff (Acetylcholin) wieder mehr verfügbar ist. Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Konzentration werden dadurch deutlich verbessert.

Besser Leben in der gewohnten Umgebung

Dem Betroffenen geht es dadurch nicht nur besser, er kann auch länger in seiner gewohnten Umgebung bleiben. Und das bedeutet auch: mehr Lebensqualität.
Tipps und Infos Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Friedrichstraße 236, 10969 Berlin, Telefon: 030/25 93 79 50, www.deutsche-alzheimer.de 

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Ein Kommentar

  1. Es ist wichtig dem Betroffenen Aufgeben zu geben, damit er das Gefühl der Selbstständigkeit bekommt. So lässt es sich besser für ihn mit der Alzheimer Krankheit Leben.

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