Muscheln mit Toxinen belastet

Muscheln: Nur in Monaten mit einem „R“ essen?

In den Sommermonaten im warmen Meerwasser vermehren sich bestimmte einzellige Algen massenhaft und bilden Gifte, die sogenannten marinen Biotoxine. Die Muscheln nutzen diese Algen als Nahrung und reichern so auch ihre Gifte an. Beim Verzehr der Muscheln – die übrigens trotz Toxine nicht schlecht schmecken – kann es zur Muschelvergiftung kommen. Diese äußert sich in Durchfall, Magen-Darm-Beschwerden und manchmal sogar in vorübergehenden Lähmungen.

Allerdings kommen Muscheln, die Ihnen bei uns auf dem Markt oder im Restaurant angeboten werden, nach dem Fang zuerst für zwei Wochen in algenfreies Wasser und sind dann auch von Mai bis August nicht mit Biotoxinen belastet. Im Urlaub sollten Sie trotzdem Muschelgerichte mit Vorsicht genießen, denn diese könnten durchaus mit Toxinen belastet sein. Darüber hinaus können unzureichend erhitzte Muscheln das Hepatitis-A-Virus übertragen.

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