Plastikgeschirr in der Spülmaschine

Weis jemand, warum Plastikgeschirr in der Spülmaschine immer noch nass ist, wenn das Programm beendet ist. Gibt es da auch einen Tipp oder Trick, wie man das verhindern kann. Das nervt doch – Oder?

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19 Kommentare

  1. Klar… kann man aber nicht viel dagegen tun… ich öffne dann immer so ne halbe Stunde nach Ende des Spülganges die Maschine… viel hilft das aber auch nicht

  2. Ja irgendwann trocknet es, aber dann muß man es doch meistens mit einem Tuch nachtrocknen weil man überrall diese häßlichen Wasserflecken sonst sieht.

  3. Ich habe da den besten Tipp den es gibt. Man tauscht einfach das Plastikgeschirr gegen
    Glas oder Porzelangeschirr aus. * frech grins *

  4. Ja liebe Roswitha das ist doch mal ein guter Tip. *Grins*

  5. eigendlich eine gute Idee, aber was ist mit den Behältern zum einfrieren, das macht sich nicht so gut mit Porzelan.

    würde mich schon auch mal interessieren, ob da jemand ne Lösung hat…

  6. Da es wissenschaftlich erwiesen ist das man nichts dagegen machen kann das Plastik in der Maschine nass bleibt rate ich zur Vermeidung bei Gefrierbehältern dazu diese durch Gefrierbeutel auszutauschen. *grins*

  7. die man aber schlecht in die Spülmaschine packen kann *lachweg*

  8. @ Petra
    kann man schon aber wegwerfen ist einfacher . 🙂 🙂 Ist für Gefrierbeutel ja auch so gedacht . hahaha

  9. GEFRIERbeutel bei 70 Grad HITZE in die Spülmaschine 😎

    dazu nehmen wir aber am besten erstmal Deine Spülmaschine
    *hihihihihihihi*

    😀

  10. Adelheid Müller

    da gibt es doch noch viel mehr Möglichkeiten Wäschetrockner, Föhn oder in den Backofen. Dann braucht man sie wenigstens nicht mehr abtrocknen. Sind dann gleich reif für den Müll.

  11. unn wenn man strom sparen will, ab da mit auf die Wäscheleine, grins…..

  12. Also, dass geht doch viel einfacher und schonender. Man legt die Plastikbehälter für ca. 45 min in die Tiekühltruhe, dann kann man die kleinen Eisbröckchen problemlos abklopfen und… man kann die Behälter anschließend weiter benutzen!

  13. Ganz einfach ists wenn man die Dinger wegwirft u. neue kauft. Die sind eh nicht so teuer.

    LG. Erika

  14. Es gibt da den Turbotrockner zu kaufen, den mach ich anstatt Klarspüler in die Maschine und es trocknet dann wirklich alles und meistens auch ohne Wasserflecken.

  15. In den Turbotrockner stecke ich meine Wäsche zum trocknen *grins* So und jetzt Prost mit Sekt aus dem Glas weil aus Plastikbechern der eh nicht schmeckt und da Glas auch in der Maschine trocken wird ist es kein trockener Sekt . hihihi Proooooooooooooost und frohes Neues Jahr an alle die Spaß verstehen und sooooo schön mitblödeln . Prost

  16. Roswitha, auch Dir ein gutes Neues Jahr. Der Tip mit dem Sekt ist auch nicht schlecht. MUM extra Dry gehört eben zu jeder gelungenen Tupper-Party ! 😉

  17. Bei mir kommt alles in die Spülmaschine,was da nix wird kommt in die Waschmaschine und was dort auch nix wird kommt in Müll. Hat dann eh nix getaugt. Frohes neues mit und ohne Plastikgeschirr wünsche ich allen.

  18. In der ARD wurde diese Frage auch gestellt, habe euch den Bericht kopiert:
    Gruß Silvia

    Ein Zuschauer hat uns im Gästebuch eine interessante Alltagsfrage gestellt:
    „Warum trocknet Plastikgeschirr nicht in der Spülmaschine?“

    In der Tat zeigt sich beim Ausräumen der Maschine, dass das Besteck, die Gläser und auch die Keramikteller trocken sind, wohingegen Plastikbecher und Teller immer noch nass sind.
    Im Geschirrspüler wird zunächst das gesamte Geschirr mit warmem Wasser erhitzt. Alles, egal ob aus Stahl, Glas, Keramik oder Kunststoff wird dabei je nach Programm auf bis zu 85 Grad erhitzt. In der anschließenden Trocknungsphase verdampft dann das Wasser auf dem heißen Geschirr bis es dann bis auf das Plastikgeschirr – trocken ist.

    Eine Kunststoff und eine Keramiktasse sind zu Beginn gleich heiß, besitzen also dieselbe Temperatur. Doch es gibt einen wichtigen Unterschied: Die Keramiktasse speichert erheblich mehr Energie als die leichtere Kunststofftasse. Diese gespeicherte Wärme muss aber in der Trocknungsphase ausreichen, um das Restwasser auf dem Geschirr zu verdampfen.

    Bei Keramik kein Problem, bei Plastik schon. Denn noch eine weitere Materialeigenschaft kommt hier zum Tragen: die so genannte Wärmeleitfähigkeit. Jeder kennt das: Wenn man heißes Wasser in eine Porzellantasse füllt, breitet sich die Wärme über das gesamte Gefäß aus und man verbrennt sich leicht die Finger.

    Bei Kunststoffbechern hingegen ist das nicht der Fall, denn Kunststoff leitet die Wärme zehn Mal schlechter: Obwohl der Inhalt kochend heiß ist, kann man den Becher am Rand anfassen.

    Zurück zum Geschirrspüler:
    Dort, wo sich Tröpfchen gebildet haben, verdampft das Wasser und nimmt dabei Energie mit. Somit kühlt die ursprüngliche Stelle ab. Doch durch die gute Wärmeleitung von Keramik, Glas oder Stahl fließt sofort Wärme nach. So bleibt die feuchte Stelle immer noch heiß genug, damit auch weiterhin Wasser verdampft bis die Tasse trocken ist.

    Der Keramiktasse steht also die gesamte gespeicherte Energie zur Verfügung. Der Kunststoffbecher ist jedoch ein schlechter Wärmeleiter. Zwar verdampft auch hier etwas Wasser, doch die feuchten Stellen sind bald kalt, denn hier fließt keine Wärme nach und so bleibt das Plastikgeschirr nass.

    Trotz aller Technik heißt es also: Spültuch raus und abtrocknen!

    Die Landesrundfunkanstalten der ARD
    Die Sender der ARD

  19. Ich stell das Plastikgeschirr leicht schraeg in die Spuelmaschine und so gut wie keine Wasserflecken hinterher

    Happy New Year !!!

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