Schlafmangel kann Übergewicht begünstigen

Schlafmangel kann zu Übergewicht führen
Weniger als vier Stunden Schlaf pro Nacht erhöhen das Risiko, Pfunde anzusetzen. Der Grund: Beim Schlafen ist der Stoffwechsel verlangsamt und verbrennt viel weniger Kalorien als am Tag. Andererseits produziert der Körper während des Schlafs auch bestimmte Hormone, die den Appetit regulieren. Wer nicht genügend schläft, hat zu wenig der appetitregelnden Stoffe im Organismus. Die Folge: Der Körper signalisiert schneller Hunger. Um diesem Risiko zu entgehen, sollte man genügend schlafen. Sieben bis acht Stunden gelten als optimal. Viele haben gerade mit dem Einschlafen Probleme. Sie liegen abends im Bett, versuchen die Erlebnisse des Tages zu verarbeiten und kommen einfach nicht zur Ruhe. Da kann eine Heilpflanzenkombination aus Baldrian, Hopfen und Passionsblume (Apotheke) helfen. Sie löst Anspannung, beruhigt die Nerven, fördert die innere Ruhe und sorgt so für erholsamen Schlaf.

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Ein Kommentar

  1. Hmm bei mir ist das irgendwie andersrum. Wenn ich wenig geschlafen habe esse ich tagsüber immer weniger als sonst da ich keinen richtigen Hunger habe. Vllt bin ich ja auch nicht normal :-). Allerdings sollte man auch aus anderen Gründen genügend schlaf kriegen.

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