Schlaganfall – Was senkt das Risiko?

Wer einen hohen Blutdruck hat, hat ein drei- bis viermal höheres Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Bluthochdruck schädigt die Gefäße und führt so zu Arteriosklerose

Laut Statistik hat jeder vierte Mensch über vierzig einen zu hohen Blutdruck. Das Fatale daran: Ein zu hoher Blutdruck verursacht keine Schmerzen und kann lange Zeit unbemerkt bleiben. Wird er nicht behandelt, steigt die Wahrscheinlichkeit, einen Schlaganfall zu erleiden, mit den Jahren deutlich an.
Bei hohem Blutdruck besteht im Körper ein erhöhter Bedarf an Arginin. Aus diesem Eiweißbaustein stellt der Organismus den wichtigen Schutzstoff Stickstoffmonoxid her. Körpereigenes Arginin, das auch in Getreide und Wildreis vorkommt, spielt bei diesem Prozess die Schlüsselrolle: Nur aus Arginin kann dieser notwendige Botenstoff freigesetzt werden und so auf natürlichem Weg den Blutdruck auf sanfte Weise senken und die Durchblutung verbessern.

Zeit zum Handeln!

Im Alter lässt die Gefäßregulation nach, und es wird immer schwieriger, den Bedarf an Arginin über die Ernährung zu decken. Prof. Dr. C. Siegers empfiehlt deshalb, den Eiweißbaustein Arginin in Kombination mit den Vitaminen B6, B12 und Folsäure (z.B. Telcor Arginin plus, Folvital oder Aminoplus; erhältlich in Apotheken) regelmäßig einzunehmen: „Mit dieser Arterien-Kombination lässt sich nicht nur der Blutdruck senken, gleichzeitig wird auch das Zellgift Homocystein — ein weiterer Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen — im Körper abgebaut.“ Die Behandlung ist gut verträglich und lässt sich auch mit anderen Medikamenten gut kombinieren.

Multitalent Arginin

Durch gerinnungshemmende Eigenschaften reduziert Arginin die Gerinnselbildung, wodurch ebenfalls das Risiko für Herzattacken und Schlaganfälle abnimmt. Durch die verbesserte Durchblutung bessert sich auch das Gedächtnis, insbesondere das Langzeitgedächtnis, und hilft, die Auswirkungen von Alzheimer und Demenz zu mildern. Zudem stärkt der Eiweißbaustein die Produktion der menschlichen Wachstumshormone (HGH), welche eine Anti-Aging-Wirkung haben. „Die Bedeutung dieses Vitalstoffs ist so groß, dass 1998 hierfür sogar der Medizin-Nobelpreis verliehen wurde. Mit Spannung werden die Ergebnisse einer weiteren Langzeitstudie mit Diabetikern erwartet, die bereits frühzeitig unter einer schlechten Blutzirkulation, Blindheit und Gefäßkrankheiten leiden“, erklärt Prof. Dr. C. Siegers.

Eine kostenlose Broschüre zum Thema sowie ein Bluthochdruckpass sind erhältlich unter der gebührenfreien Servicenummer 0800 – 77 44 321 oder können per E-Mail über info@portal-naturheilkund.de angefordert werden.

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