Immer ans Aufwärmen denken

Warum ein Kaltstart ins Training den Körper überfordert – Vor dem Sport immer Aufwärmen

Viele Bundesbürger legen im Frühjahr nach einer langen Pause ihr Sportprogramm neu auf und vergessen oft das Aufwärmen. Dabei sei das sogenannte Warm-up sehr wichtig, egal welche Sportart betrieben werde, sagt die stellvertretende Chefredakteurin der „Apotheken Umschau“, Irmela Manus: „Wer sich überhaupt nicht aufwärmt, sondern einfach von null auf 100 mit dem Training beginnt, der verletzt sich leichter und schneller zum Beispiel an Muskeln oder an den Bändern. Deshalb sollte man einen Kaltstart vermeiden.“ Das Aufwärmen sollte in etwa so fünf bis zehn Minuten dauern. Geeignet seien unter anderem schnelles Gehen oder gemächliches Joggen. Nach einigen Minuten könne man Übungen einfließen lassen, zum Beispiel ein paar Schritte seitwärts laufen, sich in der Bewegung strecken oder auf der Stelle hüpfen. Wichtig sei, dass man das Training langsam angehe und sich dabei nicht überlastet.

Mit dem Aufwärmen bereite man sich körperlich auf den Sport vor, erklärt die Expertin: „Die Körpertemperatur erhöht sich, der Körper wird sozusagen auf die richtige Betriebstemperatur gebracht. Muskeln und Gelenke arbeiten dann optimal zusammen.“ Und man stelle sich auch geistig auf das Training ein. „Man konzentriert sich besser auf den Sport. Unser Gehirn weiß dann: Jetzt wird trainiert!“

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