Grillen
Sonntag 24. Mai 2009 von Jasmine
Bitte mit Geduld
Holzkohle sollten Sie ausschließlich mit Trockenanzündern zum Glühen bringen. Die Kohle muss gut durchglühen (das dauert etwa 30 bis 45 Minuten) und mit einer weißen Ascheschicht bedeckt sein, bevor Sie Ihr Grillgut auf den Rost legen. Dabei nicht mit einem Blasebalg oder Gebläse nachhelfen, sonst ist das Brennmaterial verglüht, ehe Sie zu grillen beginnen. Sanftes Pusten oder Wedeln mit einem Stück Karton genügt.
Legen Sie Alufolie oder Aluschalen unter das Grillgut. Sie verhindern damit, dass Fett auf die Kohle tropft und gefährliche Flammen aufsteigen. Kurzgebratenes ist gar, wenn auf der Oberseite Saftperlen austreten. Dann können Sie das Fleisch wenden und grillen, bis sich auf der zweiten Seite ebenfalls Saftperlen bilden. Gibt das Fleisch nach, wenn Sie mit dem Gabelrücken darauf drücken, ist es im Kern noch roh. Federt das Fleisch leicht, ist es rosa und gibt es nicht nach, dann ist es durchgegart.
Heisse Stäbe
Achten Sie auch immer darauf, dass die Stäbe Ihres Grillrostes ordentlich aufgeheizt sind - ca. 10 Minuten sollten Sie hierfür veranschlagen. Auf den gut vorgeheizten Grillstäben schließen sich die Poren und das Grillfleisch bleibt zart und saftig. Kurz vor dem Auflegen können Sie den Grillrost eventuell mit hitzebeständigem Fett wie z. B. Schweineschmalz oder Palmfett bestreichen.
Grillgut wie Fleisch oder Fisch erst dann mit der Zange umdrehen, wenn es sich ganz leicht von den Grillstäben lösen lässt.
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Dieser Beitrag wurde erstellt am Sonntag 24. Mai 2009 um 15:12 und abgelegt unter Grillen. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.





