Mit LED Lampen Geld sparen

Sparsamer Nachfolger der alten Glühbirne – Mit LED-Lampen können Sie die Stromkosten senken

In jedem dritten Haushalt kommen mittlerweile LED (Light Emitting Diodes) zum Einsatz. Das zeigt eine Umfrage im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).
Die Initiative EnergieEffizienz der dena empfiehlt Verbrauchern den Einsatz dieser hocheffizienten Lampen: Gegenüber der einstigen Glühlampe spart eine vergleichbare LED mehr als 80 Prozent Strom ein. Ein Vier-Personenhaushalt, der seine Beleuchtung komplett auf LED umstellt, könnte seine Stromkosten pro Jahr um circa 90 Euro senken.

Viele Vorteile
Mit einer Brenndauer von bis zu 15.000 Stunden sind LED sehr langlebig und wahre Energiesparwunder. Sie überstehen problemlos häufiges Ein- und Ausschalten, sind robust und daher auch für den Einsatz im Freien geeignet. Nach dem Einschalten erreichen die Lampen umgehend ihre maximale Helligkeit.
LED sind in den Standardformen E14 und E27 verfügbar und können als Ersatz für herkömmliche Glühlampen mit einer Leistung bis zu 60 Watt eingesetzt werden. Die Lampen sind in der Anschaffung bislang zwar recht teuer, rechnen sich aber durch die großen Einsparungen sehr schnell.

Ohne Quecksilber
Ein weiterer Vorteil von LED: Diese Lampen enthalten, anders als Energiesparlampen, keinerlei Quecksilber. Aufgrund ihrer elektronischen Bauteile müssen ausgediente LED-Lampen aber trotzdem – wie andere elektrische oder elektronische Geräte auch – fachgerecht beim kommunalen Wertstoffhof oder über Sammelstellen im Handel entsorgt werden.

Energieeffizienzklassen
Das Label für Leuchtmittel wurde gerade überarbeitet – und im nächsten Frühjahr ausgeweitet auf die Leuchten, in denen die Energiesparlampen und LEDs stecken. „Es sieht ähnlich aus, wie es schon heute aussieht“, sagt Jürgen Waldorf, Geschäftsführer des Fachverbandes Licht im Zentralverband Elektrotechnik-und Elektronikindustrie. „Neu ist, dass es künftig für fast alle Lampen gilt, und dass es weniger Ausnahmen gibt.“
Die neue Einteilungen geht von E bis A++. „Grund ist, dass bisher die sehr effizienten Leuchtmittel wie LEDs – alle in der Klasse A waren“, erläutert Barckhausen von der dena-Initiative Energie-Effizienz. Außerdem muss der Hersteller nun den Stromverbrauch in Kilowattstunden pro 1.000 Leuchtstunden auf dem Label angeben.

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