Tee als Medizin

Eine warme Tasse Tee hat etwas Tröstliches, wenn man sich nicht wohlfühlt. Sie kann aber noch viel mehr!

Es gibt die getrockneten Kräuter als Medizin passend für fast jedes Wehwehchen. Sie müssen nicht immer gleich die Hausapotheke plündern, wenn es Ihnen nicht gut geht. Werfen Sie lieber einen Blick in Ihren Küchenschrank. Durch ihre duftende Wärme sorgen Tees in null Komma nichts dafür, dass man sich behaglich fühlt. Für jedes Übel gibt es das passende Kraut!

Damit die ätherischen Öle ihre Kraft gut entfalten können, sollten Sie Arzneitees immer mit 200 ml siedendem Wasser übergießen und dann zehn Minuten bedeckt ziehen lassen. Sofort trinken.

Drei dieser sprichwörtlich „heißen Tassen“ am Tag — und schon bald geht es Ihnen wieder gut! Hier die geläufigsten Heiltees:

Mistelkraut-Tee: Misteln werden auch Hexenbesen genannt. Ihre Magie: Sie sind reich an wertvollen Inhaltsstoffen und wirken stimulierend und vitalisierend auf einen schwachen Kreislauf (z. B. von Bad Heilbrunner).

Lindenblüten-Tee: Der schwach süße Trunk hilft bei Erkältungen und mildert damit verbundenen Husten. Kann fiebersenkend wirken.

Schafgarben-Tee: Der milde Geschmack beruhigt nervöse und verkrampfte Mägen. Der gesamte Magen Darm-Trakt profitiert von den Gerbstoffen des Tees. Schafgarbe wirkt entzündungshemmend, appetitanregend, verdauungsfördernd und blutreinigend. Nach reichhaltigem Essen verhindert sie Völlegefühl und Blähungen.

Brennnessel-Tee: Während die Blätter der Brennnessel als lästiges und piksendes Unkraut einfach nur nerven, ist der Tee ein Traum für alle, die unter Entzündungen der Harnwege leiden. Spült die Nieren durch.

Johanniskraut-Tee: Wenn alles drunter und drüber geht, stärkt Johanniskraut die Nerven. Hilft auch bei leichten depressiven Verstimmungen.

Spitzwegerich-Tee: Entspannt die oberen Luftwege bei Katarrhen. Wenn sich die Mundschleimhaut oder der Rachen entzündet, trägt Spitzwegerich zu einer schnelleren Abheilung bei und lindert den Schmerz.

Melissen-Tee: Melisse ist das meditativste unter den Kräutern. Nervosität und dadurch bedingte Schlafstörungen werden durch den Tee gelindert. Magen-Darm-Probleme — oftmals auch durch Stress ausgelöst — bessern sich.

Salbei-Tee: Das Deo zum Trinken! Salbei hilft bei übermäßigem Schwitzen und legt quasi die Drüsen trocken. Auch bei Blähungen, Völlegefühl und leichten Krämpfen hilft das Kraut.

Fenchel-Anis-Kümmel-Tee: Zusammen sind sie stark! Fenchel löst zähen Hustenschleim, Anis pflegt die Verdauung, und Kümmel lindert Blähungen.

Weißdorn-Tee: Eine Herzensangelegenheit. Hilft bei Beklemmungs-Gefühlen in der Herzgegend und bei leichten Rhythmusstörungen.

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