Spitzwegerich gegen Husten

Gegen Husten ist ein Kraut gewachsen. Der Spitzwegerich ist die Arzneipflanze des Jahres.

Spitz zulaufende längliche Blätter formen am Boden eine Rosette, aus der Blütenstängel wachsen, der Spitzwegerich ist die Arzneipflanze des Jahres 2014.

Spitzwegerich Die Pflanze wirke gegen Bakterien und könne etwa Hustenreiz lindern, begründeten Wissenschaftler der Universität Würzburg ihre Wahl. Spitzwegerich, häufig auf Wiesen und am Wegesrand zu finden, wird seit Jahrtausenden in der Heilkunde genutzt.

„Spitzwegerichsirup als Hustenmittel ist im Handel erhältlich“, weiß Dr. Ronald Meurer, Apotheker bei der DAK-Gesundheit. Das Mittel helfe besonders Kindern gut. Auch Spitzwegerichtee wirkt schleimlösend. Dazu einen Teelöffel frisch geschnittener Blätter mit einer Tasse Wasser kalt ansetzen und die Mischung acht Stunden ziehen lassen.

Der Spitzwegerich ist aber nicht nur bei Husten oder Erkältungen hilfreich. Er fördert auch die Verdauung, regt den Stoffwechsel an und kann auch beim Abnehmen helfen.

Auch bei kleineren Verletzungen unterwegs kann der Spitzwegerich gut als Medizin genutzt werden. Einfach ein Blatt zwischen den Fingern verreiben oder leicht zerkauen. Das ganze dann auf die Wunde legen und mit einem großen Blatt bedecken. Die Blutung wird gestoppt, die Wunde desinfiziert und der Heilungsprozess gefördert.

Der Pflanzensaft vom Spitzwegerich hilft gegen Abschürfungen, leichten Verbrennungen, kleine offenen Wunden, Insektenstiche, Quetschungen, Furunkel und bei Hämorrhoiden, bei Darmentzündungen, Magenschmerzen und reguliert die Verdauungstätigkeit.

Auch bei Hauterkrankungen hilft Spitzwegerichsaft, er wirkt blutreinigend und hilft der Haut beim Heilen.

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