Mittwoch 18. Mai 2011 von Jasmine
Bluthochdruck ist eine wahre Volkskrankheit. Circa 20 Millionen Deutsche sind davon betroffen, meist jedoch ohne es zu merken. Genau hier liegt die Gefahr, denn unbehandelt ist Bluthochdruck mitverantwortlich für Schädigungen der Nieren, des Gehirns, der Gefäße und des Herzens.
Über Ihre Ernährung können Sie Ihren Bluthochdruck beeinflussen. Wir geben Ihnen wertvolle Tipps, was Sie bei der Auswahl und der Zubereitung von Speisen beachten sollten.
Der Einfluss der Ernährung
Übergewicht ist ein entscheidender Risikofaktor im Zusammenhang mit Bluthochdruck. Deshalb sind ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung sehr wichtig. Oftmals reguliert sich der hohe Druck in den Gefäßen bei Normalgewicht ganz ohne Medikamente.
Wichtig ist vor allem weniger fett- und kochsalzreiche Lebensmittel zu essen. Dagegen sollten Obst und Gemüse reichlich auf dem Speiseplan stehen. Gerade Bananen, Datteln und Trockenobst sowie Kartoffeln, Spinat und Champignons haben dank ihres hohen Kaliumgehaltes eine blutdrucksenkende Wirkung. Übrigens: Auch Getreideprodukte sind kaliumreich. Wichtig ist, Alkohol nur in Maßen zu genießen. Denn er liefert reichlich Kalorien und lässt den Blutdruck ansteigen. Aber nicht allein die Ernährung hat Einfluss auf den Blutdruck. Auch Stress und Rauchen wirken sich negativ aus.
So können Sie Salz sparen
- Verwenden Sie zum Würzen vorrangig Gewürze und frische Kräuter statt Salz. Schnittlauch, Petersilie und Co. verleihen jedem Gericht eine ganz besondere Note. Hier gibt es kein “Zuviel” — Sie dürfen ganz nach Belieben abschmecken. Versuchen Sie auch bei Tisch nicht mehr nachzusalzen.
- Meiden Sie kochsalzreiche Nahrungsmittel wie gepökelte, gesalzene und geräucherte Fleisch-und Fischwaren wie Rauchfleisch, gekochten und rohen Schinken oder Matjes.
- Versuchen Sie den Verzehr von Salzgebäck wie zum Beispiel Salzstangen, Salzbrezeln und Käsegebäck einzuschränken.
- Kochen Sie selbst, statt zu Fertigprodukten zu greifen und verwenden Sie statt Konserven frische oder tiefgefrorene Lebensmittel. Denn Konserven und Fertiggerichte enthalten oft viel Salz.
- Auch bei den Getränken heißt es “Augen auf!” In Gemüsesäften oder natriumreichen Mineralwässern kann viel Salz stecken.
Unser Ernährungstipp: Ersetzen Sie tierische Fette, etwa aus Butter, Schmalz oder Speck, durch pflanzliche wie in Margarine, Sonnenblumenöl oder Olivenöl. Wählen Sie zudem fettsparende Zubereitungsarten wie Dünsten.
Kategorie: Blutdruck, Ernährung |
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Samstag 7. Mai 2011 von Jasmine
Leckeres für die schlanke Linie - Mit folgenden Rezepten können Sie unbeschwert feiern
Endlich Sonne! Was liegt da näher als eine Gartenparty mit leckeren Grillköstlichkeiten? Geflügelbratwürste lassen sich auf dem Grill oder in der Grillschale besonders schmackhaft zubereiten; sie sind leicht und bekömmlich. Das freut den Magen und unterstützt die ausgewogene Ernährung für eine schlanke Linie. Putenwurst ist ein hervorragender Eiweißlieferant und deswegen ideal für eine figurbewusste Ernährung geeignet.
Die Eiweiße sind von hoher Qualität und helfen, das Gewicht zu halten. So ist der Körper in der Lage, aus 100 Gramm Geflügeleiweiß immerhin 80 Gramm Körpereiweiß zu bilden. Und davon profitieren nicht nur Sportler, die für ihren Muskelaufbau einen großen Bedarf an. hochwertigem Eiweiß haben. Auch Figurbewusste und ältere Menschen können sich unter anderem durch den regelmäßigen Genuss von Putenwurst vor einem unerwünschten Muskelabbau schützen. Wir haben hier ein paar lecker-leichte Rezepte für eine gelungene Gartenparty zusammengestellt - einfach ausprobieren, Freunde einladen und den Sommer genießen!
Tipp: Wer auf seine Linie achten will, sollte zu kalorienarmer Putenbrust oder zu Putenschinken greifen - die hat oft weniger als 3 Prozent Fett.
Kategorie: Ernährung, Geflügel, Grillgerichte |
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Donnerstag 28. April 2011 von Jasmine
Die Krokusse sprießen, die Vögel zwitschern und die Sonnenstrahlen wärmen wieder. Der Frühling kommt — und wir begrüßen ihn mit einem Gähnen. “Die Frühjahrsmüdigkeit befällt nicht nur Wetterfühlige. Etwa die Hälfte der Menschen in Regionen mit starken jahreszeitlichen Temperaturschwankungen ist betroffen”, erklärt Dr. Cordula Sohst-Brennenstuhl, Fachärztin für Allgemeinmedizin in Hamburg. “Manche fühlen sich einfach abgeschlagen, andere leiden unter Kreislaufschwäche, starken Stimmungsschwankungen oder Schlaflosigkeit.”
Viel Tageslicht
Schuld am Durchhänger sind die beiden Hormone Melatonin und Serotonin. Während der kalten und dunklen Jahreszeit sorgt das Melatonin für erholsamen Schlaf. Zum Schutz vor der Kälte fällt außerdem die Körpertemperatur ein wenig, und der Blutdruck steigt.
Mit den ersten Frühlingssonnenstrahlen steigt die Körpertemperatur, die Blutgefäße weiten sich und der Blutdrucksinkt. Die Lichtreize regen gleichzeitig die Serotoninproduktion an. Das “Gute-Laune-Hormon” benötigt jedoch einige Zeit, bis es das “Schlaf-Hormon” verdrängt hat und wir frisch in den Frühling starten können. “Es kann Tage oder Wochen dauern, bis sich der Körper umgestellt hat”, weiß Sohst-Brennenstuhl. “Vitaminreiche Ernährung und Bewegung an der frischen Luft helfen dabei, schnell in Schwung zu kommen. Ganz wichtig ist es, so viel Tageslicht wie möglich zu tanken, damit die Serotoninproduktion ansteigt.” Auch Kneippgüsse trainieren den Kreislauf, beispielsweise die Armgüsse: Dazu Wasser auf zehn bis achtzehn Grad einstellen und den kalten Strahl an der Außenseite des Armes von den Fingerspitzen bis zur Schulter hinauf und an der Innenseite wieder hinab führen, erst rechts dann links. Wenn die Müdigkeit trotz allem nicht nachlassen will und wer sich über Monate antriebslos und deprimiert fühlt, sollte sicherheitshalber einen Arzt aufsuchen.
Kategorie: Gesundheit |
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Dienstag 26. April 2011 von Jasmine
Da liegen sie nun: gekochte Eier kunterbunt eingefärbt, liebevoll bemalt und aufwendig beklebt. Vor Ostern wollte keiner die Pracht antasten. Nach dem Fest hat niemand mehr Lust, sich ein Ei zu pellen.
Dabei wäre es schade, auf die ganzen gesunden Inhaltstoffe zu verzichten. Eier enthalten neben biologisch wertvollem Eiweiß die Vitamine A, B1, B2, D, E und K. Außerdem sind sie reich an Spurenelementen wie Kalzium, Phosphor, Eisen, Kalium und Natrium. Erbarmen Sie sich also der Eierreste — wir sagen Ihnen, wie es geht. In unseren Rezepten spielen hart gekochte Eier die Hauptrolle. Mit würziger Soße schmecken sie unerwartet neu. Im Hackmantel verpackt, finden sie garantiert ihre Liebhaber. Und wenn niemand mehr ein Ei sehen will: Verstecken Sie es in würzigem Brot und servieren Sie es als Beilage zu grünem Salat oder zum Knabbern auf der nächsten Party.
Wie frisch die gekochten Eier sind, können Sie übrigens ganz leicht selber feststellen: Je älter ein Ei ist, desto größer ist die Luftblase in seinem Inneren, desto mehr Auftrieb hat es in einem Gefäß mit Wasser. Eine leichte Dunkelfärbung des Dotters weist hingegen nicht auf das Alter, sondern nur auf eine längere Kochzeit des Eies hin.
Tipp: Nicht abgeschreckte Eier sind länger haltbar als solche, deren Temperatur nach dem Kochen mithilfe von kaltem Wasser rasch heruntergekühlt wurde.
Kategorie: Ernährung |
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Montag 18. April 2011 von Jasmine
Warum Experten spezielle Kaugummis zur Reinigung zwischendurch empfehlen
Nach dem Essen kann man sich mit dem Zähneputzen ruhig ein bisschen Zeit lassen. Das gilt vor allem, wenn man säurehaltige Lebensmittel wie Zitrusfrüchte gegessen hat. “Die Säure wirkt auf Zähnen wie ein Essigreiniger auf Marmor”, erklärt die Zahnärztin Andrea Braunsburger. “Sie löst den Zahnschmelz an, gleich nach dem Essen ist Zähneputzen deshalb nicht angesagt.” Es sei auch nicht nötig, jedes Mal die Zähne zu putzen, nachdem man etwas gegessen habe, meint die Medizinerin. Es genüge, die Zähne zweimal am Tag gründlich zu reinigen. Dazwischen könne auch ein Zahnpflegekaugummi helfen. Studien hätten gezeigt, dass das Kauen solcher Kaugummis ohne Zucker die Neubildung von Zahnverfärbungen mindere. Denn mit dem Kaugummi wird der Speichelfluss angeregt. Manche Menschen reagieren empfindlich auf Säure. “Schmelz ist wie eine Lasur, am Zahnhals wird sie dünner und bei älteren Menschen liegen die Zahnhälse ein bisschen freier”, erklärt Braunsburger. Wer deswegen sensibel reagiert, solle zu einem Apfel zum Beispiel ein Glas Wasser trinken und nach dem Essen den Mund mit Wasser ausspülen, rät die Expertin.
Kategorie: Gesundheit |
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Sonntag 10. April 2011 von Jasmine
Nun ist wieder leichte Kost mit vielen Nährstoffen gefragt
Vegetarier müssen jetzt ganz tapfer sein. Denn Fleisch bringt tatsächlich wertvolles Eiweiß und wenig Kalorien auf den Teller - gerade richtig, um Körper und Geist in Frühlingsform zu bringen. Dazu verbessert eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung die Energiebilanz des Körpers, entlastet die Verdauung und hilft beim Abbau von lästigem Winterspeck.
Fleisch versorgt den Körper mit vielen Mineralstoffen und Spurenelementen wie Eisen, Zink und Kalium sowie mit zahlreichen Vitaminen der B-Gruppe (B6, B12, Niacin). Dazu liefert Fleisch hochwertiges, gut verwertbares Eiweiß - was nicht nur für Leistungssportler wichtig ist. Auch wer nur moderat trainiert, braucht Proteine zum Muskelaufbau. Je trainierter die Muskulatur nämlich ist, desto besser funktioniert das Abnehmen. Denn Muskeln verbrauchen auch im Ruhezustand mehr Energie, sprich Kalorien, als das Fettgewebe im Körper.
Fett- und cholesterinarm
Durch Züchtung und fettarme Zuschnitte der Teilstücke ist Fleisch heute wesentlich kalorienärmer als früher. Mit nur zwei bis vier Prozent Fett gelten Filet, Schnitzel oder Lendensteak als besonders mager. Auch der Cholesteringehalt von Fleisch wird oft überschätzt: 100 Gramm reines Muskelfleisch enthalten nur 65 Milligramm Cholesterin. Inzwischen weiß man außerdem, dass der Cholesterinspiegel des Blutes nur teilweise durch die Nahrung bestimmt wird.
Powerstoff Eisen
Eisen ist für den Sauerstofftransport im Blut unverzichtbar. Erschöpfung, Kopfschmerzen und Müdigkeit sind die Anzeichen für eine mangelhafte Versorgung, die sich bei einer ungünstigen Diät noch verstärken können. Bei einem Eisengehalt von ein bis drei Milligramm pro 100 Gramm Fleisch können nur wenige andere Lebensmittel mithalten. Ein weiterer Vorteil: Bei der Verdauung nimmt der Körper den Mineralstoff aus Fleisch besser auf als aus Getreide und anderen pflanzlichen Lebensmitteln. Der Eisenlieferant Fleisch ist also ein wertvoller Begleiter bei einem aktiven Lebensstil.
Für einen unbeschwerten Start in den Frühling sollte aber der Genuss nicht zu kurz kommen: Wer seine Mahlzeiten mit Kurzgebratenem oder Geschmortem zubereitet, peppt sie mit herzhaften Röstaromen auf und kann auf mächtige Soßen, die die wahren Dickmacher bei Fleischgerichten sind, verzichten. Wer jetzt noch auf frische Salate und viele verschiedene Gemüsesorten setzt, schlägt nicht nur den überzähligen Kilos sondern auch der Frühjahrsmüdigkeit ein Schnippchen.
Unser Tipp: Sport kurbelt den Energieverbrauch an. Dazu sollte man aber viel kalorienarme Flüssigkeit wie Mineralwasser oder Fruchtschorle im Verhältnis 3:1 trinken.
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Dienstag 1. März 2011 von Jasmine
Mit diesen Zimmerpflanzen können Sie Atemwegsbeschwerden vorbeugen
Zimmerpflanzen verbessern die Luftqualität in Innenräumen erheblich. Sie dienen gleichzeitig als Erkältungsblocker und als Schadstofffilter, erklärt die Deutsche Lungenstiftung (DLS). “Je mehr Zimmerpflanzen man sich zulegt, umso besser. Aber man bewirkt auch schon mit zwei oder drei Pflanzen einen merklichen Effekt”, betont der DLS-Vorstandsvorsitzende Harald Morr.
Besonders geeignet für gut beheizte Räume sind nach seinen Worten Pflanzenarten wie Philodendron, Farne und Fensterblatt, da sie bis zu 97 Prozent des Gießwassers wieder als Wasserdampf abgeben und damit Lufttrockenheit entgegenwirken. Als Schadstofffilter fungieren zum Beispiel Birkenfeige, Drachenbaum und Zimmer-Aralie — sie filtern innerhalb weniger Stunden bis zu 80 Prozent der Schadstoffe aus der Luft. “Dazu gehören Formaldehyd oder Benzol, die zum Beispiel in Klarsichthüllen aus Plastik oder Tonerstaub enthalten sein können” erklärt der Experte. Wer an eine stark befahrenen Straße arbeite oder wohne, sollte vor sein Fenste eine Purpurtute pflanzen.
Kategorie: Gesundheit, Zimmerpflanzen |
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