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Archiv für die 'Tipps und Tricks' Kategorie

Kohlgeruch

Montag 31. Januar 2011 von Jasmine

Mindert Natron den Kohlgeruch?

Jeder kennt ihn, den unangenehmen Geruch beim Kochen von Kohl. Dafür verantwortlich sind sogenannte Glucosinolate. Diese schwefelhaltigen Verbindungen sind in allen Mitgliedern der Kohlfamilie enthalten. Sie sorgen für den typisch intensiven Geruch und Geschmack.
Im Gemüse sind die Glucosinolate, wie der Name schon sagt, an Zucker gebunden und in diesem Zustand riechen sie nicht. Beim Kochen werden sie jedoch gespalten und die Schwefelverbindungen entweichen. Deshalb kann der Kohl beim Kochen penetrant riechen. Schon die Großmütter wussten sich dabei zu helfen und gaben Natron ins Kochwasser. Folglich gart der Kohl schneller und der strenge Geruch wird gemildert.
Doch wie ist das möglich? Natron besitzt beim Kochen die Eigenschaft Säuren zu binden und zu neutralisieren. Somit gelingt es dem Sauerstoff in der Luft leichter Geruchsstoffe wie die des Kohls zu zerstören. Außerdem bringt Natron dadurch Cellulose schneller zum Quellen. Bei Hülsenfrüchten und bei härterem Gemüse werden damit die Schalen sowie die Pflanzenzellen besser aufschließbar — das Gemüse wird schneller gar.
Allerdings haben diese positiven Eigenschaften für einen Vertreter der Kohlfamilie eine optische Nebenwirkung. Rotkohl wechselt beim Kochen mit Natron seine Farbe von Rot nach Blau. Wer lieber Rot- statt Blaukraut auf dem Teller haben möchte, sollte in dem Fall besser Essig verwenden.

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Kohl Kochtipps

Samstag 27. November 2010 von Jasmine

Für viele Menschen gehören gesunde Kohlgerichte fest zur kalten Jahreszeit. Einen kleinen Nachteil haben Kohlgemüse allerdings, denn sie haben einen intensiven Geruch beim Kochen. Um den Geruch zu vermeiden, können Sie einen Schuss Essig oder ein paar Lorbeerblätter in das Kochwasser geben. Wenn Sie bei der Zubereitung von Kohl außerdem immer etwas Öl oder Butter verwenden, wird das Gemüse dadurch leichter verdaulich und der Körper nimmt die Vitamine, die er braucht, besser auf.
Falls Sie mal weniger Zeit zum Kochen haben, können Sie Ihre Brotschneidemaschine zum Schneiden des Kohls verwenden. Damit bekommen Sie feine Streifen und sind garantiert schneller als mit einem Messer. Kohl können Sie auch hervorragend vorbereiten und dann portionsweise einfrieren. So müssen Sie das Gemüse für das nächste Mal nur noch auftauen.

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Bohnen - Worauf Sie achten sollten

Sonntag 23. Mai 2010 von Jasmine

Frisch vom Markt: Mit ein paar einfachen Kniffen schmeckt das klassische Sommergemüse herrlich aromatisch. Worauf es beim Einkauf und in der Küche ankommt, lesen Sie hier bei Tipps und Tricks:

  1. Frischetest Achten Sie darauf, dass das Gemüse knackig und gleichmäßig gefärbt ist. Die Hülsen dürfen keine Flecke aufweisen. Bricht man sie durch, muss die Bruchstelle schön saftig sein.
  2. Vorbereiten So entfernen Sie die Samenhülle der dicken Bohnen: mit kochendem Wasser überbrühen, herausdrücken. Fäden braucht man heute bei grünen Bohnen nicht mehr zu ziehen — sie wurden weggezüchtet.
  3. Richtig würzen Bohnenkraut verstärkt das Aroma der Bohnen, macht sie besser verdaulich. Da es sehr intensiv ist: Stiele zusammenbinden, nach dem Garen wieder herausnehmen.
  4. Nicht roh essen Bohnen enthalten einen Stoff namens Phasin. Beim Verzehr des rohen Gemüses kann es deshalb zu Magen-Darm-Beschwerden kommen. Deshalb sollten Sie frische Bohnen immer mindestens 10 Minuten kochen, dadurch wird das Phasin zerstört und sind nicht mehr giftig.
  5. Farbe erhalten Garen Sie das Gemüse in möglichst wenig Salzwasser, und schrecken Sie es hinterher in Eiswasser ab. So färben sich die Bohnen nicht grau.
  6. Garwasser verwenden Das Kochwasser ausreichend lang gegarter Bohnen können Sie als Basis für aromatische Soßen verwenden. Blanchierwasser besser wegschütten, darin kann sich noch Phasin befinden.
  7. Schnell verbrauchen Durch ihren relativ hohen Eiweißgehalt verderben Bohnen rasch. Im Kühlschrank sind sie maximal zwei Tage haltbar. Am besten wickeln Sie das Gemüse dafür portionsweise in feuchte Tücher.
    Bereits welke Bohnen vor der Zubereitung für etwa 15 Minuten in kaltes Wasser legen, dadurch werden sie wieder etwas knackiger.

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Ariel Vollwaschmittel Betrug

Sonntag 4. April 2010 von Jasmine

Flüssiges Ariel-Vollwaschmittel in gleich großen Flaschen, aber mit unterschiedlichen Inhalts­mengen, Dosierungs­empfehlungen und Preisen – das täuscht vermutlich viele Käufer. Sogar so sehr, dass es im Internet dazu eine Präsentation gibt: “Ariel und die Mathematik”. test.de wollte es genau wissen und kaufte ein. Hier das Ergebnis.

Die Produkte

Drei gleich große Flaschen Ariel Flüssigwaschmittel, aber drei unterschiedliche Füllmengen, die kaum zu erkennen sind.

Ende Juli 2009 kaufte die Stiftung Warentest am selben Tag drei Flaschen des Flüssigwaschmittels Ariel Klassik ein. Dies war der einfache Teil. Doch dann kam die Verwirrung auf: Die Flaschen sind alle gleich groß. Sie unterscheiden sich nur geringfügig durch die Etiketten auf der Vorderseite. Nur durch einen kritischen Blick auf den durchsichtigen Streifen an der Seite der Flaschen ist die Füllhöhe zu erkennen: Alle drei enthalten unterschiedliche Mengen an Flüssigwaschmittel. Dies bestätigt die Inhaltsangabe auf der Rückseite der Produkte. Eine Flasche enthält 1,26 Liter, die anderen 1,4 beziehungsweise sogar 1,5 Liter flüssiges Vollwaschmittel.

“Ariel und die Mathematik”

Im Internet kursiert seit einiger Zeit die Präsentation “Ariel und die Mathematik”. Hintergrund dieser Ariel-Waschmittelrechnung ist die knallgelbe Werbung auf der 1,4-Literflasche: “+10% mehr Inhalt“. Im Vergleich zum 1,26-Liter-Gebinde stimmt die Aussage. Jedoch nicht zur 1,5-Literflasche. Der Anbieter Procter & Gamble hat prompt auf die in Internetforen und per E-Mail verbreitete Präsentation reagiert. In der Meldung liest es sich so, als ob eine 1,5-Liter-Flasche seit 2005 nicht mehr im Angebot ist. Ein Mengenvergleich mit dieser Flasche in alter Form verbiete sich deshalb. Komisch nur, dass die Stiftung Warentest auf ihrer Einkaufstour eine neugeformte 1,5-Liter-Flasche in den Regalen fand, die auf den ersten Blick nicht von den anderen Flaschen zu unterscheiden ist.

Die Preise

Weiter gehts mit den Preisen. Auch hier ist nicht alles einfach zu verstehen. Bei derselben Drogeriekette gabs die 1,26- und die 1,4-Literflasche zum selben Preis von jeweils 5,45 Euro. Das 1,5-Liter-Produkt kostete bei der Konkurrenz aber nicht mehr, sondern weniger – obwohl es mehr Waschmittel enthält. Der Preis dafür: 4,45 Euro. Der Preis pro Liter liegt also zwischen 2,97 Euro bei 1,5-Litern und 4,32 Euro bei 1,26-Litern.

Die Dosierungsempfehlungen

Und das Verwirrspiel geht weiter, da sich die Dosierungsempfehlungen unterscheiden. Beispiel normal verschmutzte Wäsche: Der Hersteller hat die Empfehlung mittlerweile geändert. Laut Etikett reichen daher 1,5 Liter für 20 Wäschen (20x75ml), die 1,4 Liter für “18+2″ Wäschen (20x70ml). Wem der Kopf an dieser Stelle noch nicht raucht, die Rechnung geht weiter – nämlich mit den Kosten pro Waschgang. Im Fall der 1,5-Liter-Flasche sind es 22 Cent, beim 1,4-Literprodukt 27 Cent. Trotz geringerer Ergiebigkeit ist erstere daher die preisgünstigere Alternative.

Das Fazit: Mogelpackung

Klar ist: Kaum ein Verbraucher kann dieses Verwirrspiel erahnen. Wer hat schon Füllmengen und Anzahl der Waschgänge im Kopf, wenn er Waschmittel einkauft. Nur kritischen Käufern wird der Unterschied zwischen alter und neuer Packung auffallen – vorausgesetzt, diese stehen gleichzeitig im Regal. Für die Stiftung Warentest ist das daher ein typisches Beispiel für eine Mogelpackung.

Werbung mit Testsiegel

Zudem finden Käufer auf der gelben Schürze der 1,4-Liter-Flasche zusätzlich Werbung für zwei Ariel-Produkte mit test-Qualitätsurteil. Dabei handelt es sich aber um Compactpulver von Ariel, die mit dem Flüssigwaschmittel nichts zu tun haben. Das ärgert zusätzlich. Immerhin: Pulver schnitt in den vergangenen Waschmitteltests stets besser ab als die flüssigen Produkte. So auch im aktuellen Test.

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Ananas macht das Fleisch zarter

Dienstag 2. März 2010 von Jasmine

Sie kann bis zu vier Kilo schwer werden und schmeckt süßaromatisch: Gerade in den Wintermonaten versorgt uns die Ananas mit viel Vitamin C und so wichtigen Mineralstoffen wie Kalium, Jod und Selen. Zudem enthält sie Bromelin, ein Enzym, das die Verdauung fördert. Die “Königin der Früchte” schmeckt roh auf Kuchen, in Bowle oder Desserts. Gebratenem wie Ente oder Schweinefleisch gibt sie eine wunderbar exotische Note und macht das Fleisch zarter und besser verdaulich.

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Fliegengitter

Donnerstag 25. Februar 2010 von Jasmine

Fliegengitter sind mit der Zeit unansehnlich. Wenn man mit einem alten Stück Nylonstrumpfhose feucht darüber reibt, bekommt man sie wieder wunderbar sauber.

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Glasschüsseln zerspringen

Donnerstag 25. Februar 2010 von Jasmine

Um zu verhindern, dass Glasschüsseln zerspringen, wenn man etwas Heißes hineingibt, lege ich einen Esslöffel in die Schüssel.

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