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Melonensalat mit Salami und Käse

Sonntag 28. August 2011 von Jasmine

Zutaten für 4 Portionen:

  • 500 g Charentaismelone (Zuckermelone)
  • 400 g Galiamelone
  • 400 g Wassermelone
  • 50g Mailänder Salami
  • 3 bis 4 EL Keimöl
  • 1 bis 2 EL Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer und Zucker
  • 40 g Provolone-Käse
  • rote Pfefferkörner und Zitronenmelisse zum Garnieren

Rezept Zubereitung:

  1. Charentais- und Galiamelone halbieren und entkernen. Von der Charentaismelone eine dicke Spalte abschneiden und beiseite legen. Aus dem Rest verschieden große Kugeln ausstechen. Von der Wassermelone ebenfalls eine dicke Spalte abschneiden und den Rest entrinden und in Dreiecke schneiden.
  2. Melonenspalten, -kugeln und -dreiecke zusammen mit der Salami auf einer Platte anrichten. Keimöl und Zitronensaft verrühren und mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Über den Salat gießen. Käse fein hobeln und üppig über den Salat streuen. Mit rotem Pfeffer und Zitronenmelisse garniert servieren.

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Melonensalat mit Steaks und Würzbutter

Freitag 26. August 2011 von Jasmine

Rezept Zutaten für 4 Portionen:

  • 4 kleine Filetsteaks (a 150 g)
  • 1 EL Öl
  • Salz, grober Steakpfeffer

Für die Würzbutter:

  • 200 g Halbfettbutter
  • 1 EL Paprikapulver Edelsüß
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL gehackte Basilikumblätchen
  • 2 TL Sambal Oelek
  • 1/2 TL Curry
  • 1 EL Kresse

Für den Salat:

  • 1 Satlatgurke
  • 250 g Wassermelone
  • 150 g Vollmilchjogurt
  • 1 TL Koriander
  • 1 TL Honig
  • Saft von 1Limette

Rezept Zubereitung:

  1. Steaks von beiden Seiten mit Öl bestreichen. In einer beschichteten Pfanne auf jeder Seite circa 3 Minuten braten. Erst dann salzen und pfeffern.
  2. Für die Würzbutter Halbfettbutter weich werden lassen und in zwei Portionen teilen. Eine Portion mit Paprika, Tomatenmark und Basilikum, die andere Portion mit Sambal Oelek, Curry und Kresse verrühren. In je ein Schälchen füllen und im Kühlschrank wieder fest werden lassen.
  3. Für den Salat Gurke schälen und würfeln. Aus der Melone Kugeln ausstechen. Beides mischen. Aus Jogurt, Koriander, Honig und Limettensaft ein Dressing rühren und dazugeben.

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Schweinebraten mit bunter Kruste

Dienstag 23. August 2011 von Jasmine

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 kg Schweinenacken/-kamm ohne Knochen
  • 3 EL Pflanzenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 80 g getrocknete Tomaten in Öl
  • 1 Scheibe Toastbrot
  • 4 Schalotten
  • 125 g Frischkäse
  • 1/2 Bund gehackte Petersilie
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • 400 g Karotten
  • 1 Glas (ca. 300 g )Champignons in Scheiben
  • 250 ml Gemüsebrühe, instant
  • 3 EL Sahne
  • 300 g Bandnudeln
  • 1 Päckchen Soße zu Schweinebraten

Rezept Zubereitung:

  1. 2 Esslöffel Öl in einer Pfanne erhitzen. Den Schweinebraten darin ringsum kräftig anbraten, salzen und pfeffern. Den Braten aus der Pfanne nehmen und mit Alufolie bedeckt beiseite stellen.
  2. Abgetropfte Tomaten fein würfeln. Toastbrot fein würfeln. Schalotte schälen und fein hacken. Schalotten- und Toastbrotwürfel in der Pfanne, in der das Fleisch angebraten wurde, goldbraun anbraten. Tomatenwürfel, Frischkäse und Kräuter dazugeben und alles vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Masse auf der Oberseite des Bratens gleichmäßig verteilen und andrücken.
  3. Restliches Öl in eine ofenfeste Form geben und den Braten hineinlegen. Restliche Schalotten schälen und achteln. Karotten schälen und in Scheiben schneiden. Champignons abtropfen lassen. Champignonscheiben, Schalotten und Karotten rings um den Braten legen. Salzen, pfeffern und Gemüsebrühe zugießen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad circa 70 Minuten braten. Gemüse zwischendurch Wenden.
  4. 10 Minuten vor Ende der Bratzeit die Bandnudeln und Schweinebratensoße nach Packungsanleitung zubereiten. Nach der Bratzeit Schweinebraten aus dem Bräter nehmen, mit Alufolie locker abdecken und warm stellen. Sahne zum Gemüse geben, nochmals abschmecken. Braten aufschneiden und mit Schalottengemüse in Sahnesoße, Bandnudeln und Schweinebratensoße servieren.

Zubereitungszeit: 90 Minuten (davon 70 Minuten Bratzeit)

Tipp: Bleibt vom Braten etwas übrig, schneiden Sie die Reste vom Schweinebraten einfach in dünne Scheiben. Zusammen mit Pfeffergürkchen oder eingelegtem Paprika ist das ein köstlicher Brotbelag.

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Italienische Küche

Montag 22. August 2011 von Jasmine

Fleischeslust alla Italiana - Gegrillt, geschmort, gebraten - Was die italienische Küche ausser Pasta nd Pizza zu bieten hat

Die italienische Küche hat mit Spezialitäten wie Carpaccio, Ossobuco oder Saltimboccan weit mehr zu bieten als “nur” Antipasti, Pasta oder Pizza. Was Italienkenner längst wissen, können Einsteiger genussvoll aus erster Hand erfahren und der Italienkennerin Cornelia Schinharl in den Kochtopf schauen. “Italienische Fleischgerichte sind nicht so mächtig wie bei uns in Deutschland. Das Fleischwird dünner geschnitten, als Beilage gibt es meist Gemüse”, sagt die Co-Autorin von “Die neue echte italienische Küche”
In Italien wird vorwiegend Rind, Kalb, Wildschwein, Kaninchen, Huhn und Lamm in der Fleischküche verarbeitet. “Die Kälber sind zur Schlachtzeit mit eineinhalb Jahren etwas älter als bei uns, daher ist ihr Fleisch dunkler”, sagt Schinharl. Italienfans kennen die intensiv rote Farbe vom hauchdünn geschnittenen Carpaccio, das meist mit Öl, Parmesanspänen und etwas Zitronensaft serviert wird. “Das Fleisch wird roh gegessen, folglich ist die Qualität sehr entscheidend für den Genuss”, betont die Autorin.

Klassiker

In italienischen Küchen wird Fleisch gegrillt, kurz gebraten, wie Gulasch geschmort oder als ganzer Braten aufgetischt. “Typisch sind zispiel die Bistecche fiorentine. Diese saftigen Rindersteaks werden nur kurz auf den Grill gelegt und sind innen rosa bis kräftig rötlich”, sagt die Kochbuchautorin. Die Steaks werden mit etwas Olivenöl, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer gewürzt. Zu den kurz gebratenen Genüssen aus der Pfanne zählen zum Beispiel die “Scaloppine al limone”, kleine Schnitzelchen mit Weisswein und Zitrone.
“Eine sehr bekannte Speise ist auch Saltimbocca alla Romana. Das sind mit Salbei und Parmaschinken umwickelte, sehr dünne Kalbsschnitzelchen, die toll mit Rosmarinkartoffeln schmecken”, schwärmt die leidenschaftliche Köchin. Aus dem Backrohr kommen saftige Braten, die am Stück geschmort werden. “Als Klassiker gilt der Arista alta Toscana, ein Schweinebraten, der ohne Schwarte zubereitet wird”, informiert die Italien-Expertin. Eineweitere Bratenspezialität für festliche Anlässe ist der “Brasato al Barolo”, ein in Rotweinsauce geschmorter Kalbsbraten. “Hierbei handelt es sich um eine Spezialität aus dem Piemont”, erläutert Schinharl. Ein anderer piemontesischer Genuss ist “Carne cruda”. “Dieses tatarähnliche Gericht wird mit dem Messer geschabt und ganz einfach mit Salz, Olivenöl und Pfeffer angemacht”, erklärt die Autorin.

Spezialitäten
Aus der Lombardei stammt “Bollito misto”, eine deftige Mischung aus Kalb, Rind, Kaninchen, Zunge und Gemüse, das mit kalter roter oder grüner Sauce serviert wird. Die “Salsa verde” besteht aus eingeweichten Brotstücken, Kräutern, Olivenöl, Kapern, Sardellen und oft auch aus gekochten Eiern”. Die rote Sauce wird aus Tomaten gemacht.

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Saltimbocca alta romana

Freitag 19. August 2011 von Jasmine

Rezept Zutaten für 4 Portionen:

  • 8 dünn geschnittene Kalbsschnitzel (a 60 g)
  • Salz und weißer Pfeffer
  • 8 Scheiben Parmaschinken
  • 16 möglichst grosse Salbeiblätter
  • 2 bis 3 EL Keimöl
  • 3 EL Marsala (süßer Dessertwein)
  • 1 bis 2 EL Bratensauce aus der Tube

Rezept Zubereitung:

  1. Die Kalbsschnitzel leicht flachklopfen, salzen und pfeffern. Auf jedes der Schnitzel 1 Scheibe Schinken legen, je 2 Salbeiblätter daraufgeben und mit Holzspießchen flach auf dem Fleisch feststecken.
  2. Die Kalbsschnitzel im heißen Keimöl kurz von beiden Seiten anbraten. Herausnehmen und warm stellen.
  3. Den Bratensatz mit Wein ablöschen, 200 Milliliter Wasser dazugießen und aufkochen. Die Bratensauce einrühren. Sauce zu dem Fleisch servieren. Dazu passen grüne Bandnudeln und Blattsalat.

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Ossobuco

Donnerstag 18. August 2011 von Jasmine

Zutaten für 4 Portionen:

  • 4 Kalbshaxenscheiben (a 250 g)
  • Salz und Pfeffer
  • 2 EL Mehl
  • 200 g Möhren
  • 200 g Staudensellerie
  • 6 EL Olivenöl
  • 1 Dose geschälte Tomaten Abtropfgewicht (500 g)
  • 1/4 Fleischbrühe
  • 1/4 I Weißwein
  • 1 Prise Zucker

Rezept Zubereitung:

  1. Das Fleisch waschen, trockentupfen, mit Salz und Pfeffer würzen und in Mehl wenden. Gemüse putzen, waschen und fein würfeln. Olivenöl in einem Bräter erhitzen.
  2. Die Fleischscheiben darin von beiden Seiten goldbraun braten. Gemüse zufügen und leicht andünsten. Tomaten mit Saft, Fleischbrühe und Weißwein zufügen.
  3. Die Beinscheiben zugedeckt bei mittlerer Hitze circa 75 Minuten schmoren. Sauce mit Salz, Pfeffer und Zucker kräftig abschmecken.

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Saftiges für den Sonntag

Mittwoch 10. August 2011 von Jasmine

Die Zubereitung von Bratenklassikern ist meist einfacher, als man vermutet

Wenn ein saftiger Braten in den Ofen geschoben wird, dauert es nicht lange, bis der herrliche Bratenduft jede Ecke der Wohnung für sich erobert hat. “Der Duft macht Appetit und regt die Vorfreude auf ein wundervolles Essen an”, sagt Rose Marie Donhauser, Autorin des Kochbuchs “Braten: Der Klassiker neu entdeckt“. Einige Stunden später, wenn das saftige Prachtstück fertig ist, versammeln sich Freunde und Familie rund um den Esstisch. “Ein Braten ist jedes Mal der Anlass für ein kleines Fest”, sagt die leidenschaftliche Köchin.

Kulinarische Vorteile
Ein Braten ist ein klassisches Sonntagsessen, was nicht zuletzt daran liegt, dass er einige Zeit in Anspruch nimmt. Die Art der Zubereitung hat aber auch Vorteile: “Ein Braten dauert zwar lange, macht aber nicht viel Arbeit, da er von selbst brät — und es werden viele satt”, betont die Autorin. Gerade Küchenneulinge sollten sich nicht durch das meist pompöse Ergebnis abschrecken lassen: Die Zubereitung sei unkomplizierter, als vielleicht vermutet. “Das Wichtigste am Braten ist die Qualität des Fleisches, hier sollte man nicht sparen”, sagt Donhauser.
Zwei absolute Klassiker der Bratenküche seien Schweine- und Rinderbraten. Der erste werde je nach Region mit Semmel- oder Kartoffelknödeln serviert, und auch ein Krautsalat passe gut. Im Süden finde sich eher der Semmelknödel, im Norden der Kartoffelkloß. “Die Beilagen zu Rinder- oder Kalbsbraten hängen von der Sauce ab”, erläutert die Bratenexpertin. Zur sahnigen Sauce seien Spätzle die richtige Wahl, zur dünnflüssigeren Bratensauce alle Abwandlungen von Kartoffeln.

Beliebte Klassiker
“Einer meiner Lieblingsbraten ist Osso bucco. Das sind Scheiben von der geschmorten Kalbshaxe”, informiert Donhauser. Zu diesem italienischen Klassiker aus Mailand schmeckten zum Beispiel Polenta, Bandnudeln oder Gnocchi. Das Gericht sei im Vergleich zu anderen Braten eher aufwendig in der Herstellung, da viel Gemüse angebraten und mitgeschmort werde.
Auch der Sauerbraten ist von der Liste der klassischen Braten nicht wegzudenken. “Hier kommt es vor allem auf die richtige Beize an, die für sein süß-säuerliches Aroma verantwortlich ist”, informiert Donhauser. Für die Beize würden erst Gemüse — beispielsweise Lauch, Möhre und Sellerie — und ein Saucenlebkuchen angebraten und mit Rotwein abgelöscht. Dazu kämen noch Gewürze wie Lorbeer und Rotweinessig.
“Das Fleisch wird nach dem Abkühlen der Beize für zwei bis drei Tage darin mariniert”, erklärt die Expertin. Der Braten müsse mit der Marinade bedeckt sein und werde nach der Halbzeit gewendet. “Das Fleisch wird nach der Marinierzeit aus der Beize genommen und mit Küchenkrepp trocken getupft”, erläutert Donhauser. Danach werde das Fleisch — ein Stück Rind vom Bug — mit Salz und Pfeffer gewürzt und scharf in einem Bräter angebraten. Anschließend werde der Braten mit der Beize abgelöscht und etwa zwei Stunden geschmort. “Als Beilage passen zum Beispiel Kartoffelpuffer, Klöße oder Kroketten”, sagt Donhauser. Als Getränk sei am besten der Rotwein geeignet, den man für die Beize verwendet habe.
Ein besonderes Schmankerl sei auch ein mit Gemüse und Brotteig gefüllter Spanferkelrücken. “Hier ist die Beilage schon inklusive”, sagt Donhauser. Zusätzlich könne man bayerisches Kraut servieren. “Das ist rautenförmig geschnittenes Weißkraut, das in Butter angebraten und kurz in etwas Brühe geschmort wird”, erklärt die Autorin.
Ein ganz unkomplizierter Braten, der sich gut mit vielen verschiedenen Beilagen kombinieren lasse, sei der “Schweinenacken aus dem Salzmeer”. “Er wird auf einem Backblech gegart, das mit Meersalz bestreut ist”, erläutert Donhauser. Zu dem ausgefallenen Braten passten zum Beispiel ein Rohkostbüfett, Kartoffel-Gurkensalat oder Fladenbrot. “Das ist ein ideales Gericht, wenn viele Menschen mit unterschiedlichen Vorlieben am Tisch sitzen”, betont die Expertin.

Alter Hausfrauen Tip: Ein Braten sollte vor dem Garen im Ofen von allen Seiten scharf angebraten werden. Auf diese Weise schließen sich die Fleischporen und der Saft läuft während des Bratens im Ofen nicht aus

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